Tento autor sa venuje reforme väzníctva a je autorom dvojnásobnej vraždy. Vo svojich dielach skúma zložitosť viny, trestu a možnosti nápravy, často s dôrazom na psychologické dopady a systémové nedostatky. Jeho písanie vychádza z hlbokej osobnej skúsenosti s trestným systémom, čo mu dodáva jedinečnú perspektívu na témy spravodlivosti a ľudskosti.
Mehr als drei Jahrzehnte saß der Deutsche Jens Söring unschuldig in US-Haft. Um seine Freundin vor der Todesstrafe zu bewahren, hatte er als junger Student den Mord an ihren Eltern gestanden. Ein fataler Fehler, begangen aus Liebe. Am Ende lautete das Urteil: zweimal lebenslänglich.Mit großer sprachlicher Kraft erzählt Söring von seinem 33 Jahre andauernden Kampf um die Freiheit – und vom unbeschreiblichen Glück, am Ende das Gefängnistor zu durchschreiten.
Jens Söring über seinen Kampf zurück ins Leben – nach 33 Jahren in US-Haft Drei Jahrzehnte saß Jens Söring unter härtesten Bedingungen in US-Haft, verurteilt für den Mord an den Eltern seiner Freundin. Bis heute gibt es Zweifel an seiner Schuld. Er war 19, als er ins Gefängnis kam, fast sein gesamtes erwachsenes Leben hat er hinter Gittern verbracht. Was er dort erlebt und überlebt hat, prägt Jens Söring für immer. Nachdem er am 17. Dezember 2019 auf Bewährung freigelassen wird, kehrt er im Alter von 53 Jahren nach Deutschland zurück. Eindringlich schildert Söring in seinem Buch sein erstes Jahr in Freiheit, in dem er alltägliche und für uns selbstverständliche Erfahrungen zum ersten Mal macht, aber auch immer wieder von seinen Erinnerungen ans Gefängnis eingeholt wird. Wie schafft es ein Mensch, all das zu verarbeiten? Die aufwühlende Geschichte eines Mannes, der mit seiner Vergangenheit leben und sich eine Zukunft aufbauen muss.
Ein deutscher Nerd im US-Knast. Wie hat Jens Söring dort 33 Jahre überlebt? Wie sah sein Alltag hinter Gittern aus? Das erzählt er uns in „Ein Tag im Leben des 179212“, dem fünften seiner sieben Bücher. Sörings Tag beginnt um 4:20 Uhr, als sein Zellenmitbewohner das Klo spült. Von der sieben-Quadratmeter-großen Doppelzelle nimmt der deutsche Häftling seine Leser mit in den Speisesaal, wo er zwei Kumpel zum Frühstück trifft. Was die Drei verbindet, ist, dass sie keine Chance auf Entlassung haben. Dann geht Söring zu seinem Arbeitsplatz in der Sporthalle, wo er den halb-offiziellen Knastpuff putzt. Entlang des Weges skizziert er die Leben und Persönlichkeiten der Häftlinge und Wärter. Eindringlich beschreibt er Probleme wie den Mangel an Bildungs- und Therapiemöglichkeiten, die Folgeschäden der Vergewaltigung zwischen Insassen, sowie die Privatisierung des US-Strafvollzugs. „Den Grad der Zivilisation einer Gesellschaft kann man am Zustand ihrer Gefangenen ablesen“, schrieb Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881). Sein Meisterwerk „Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch“ diente Söring als Inspiration für dieses Buch. Was sagen Haftbedingungen wie jene, die er beschreibt, über den Grad der Zivilisation Amerikas?
Eine Einführung in die Praxis der christlichen Meditation - Ein theologisch fundierter Abriss der christlichen Mystik - Eine Anleitung zur kontemplativen Meditation Seit über 22 Jahren sitzt Jens Söring in den USA hinter Gittern, verurteilt wegen Doppelmordes zu lebenslänglicher Haft. Im rauen Gefängnisalltag hat er einen intensiven spirituellen Weg eingeschlagen, der ihm hilft, in den zum Teil unmenschlichen Verhältnissen zu überleben. Wie er seinen Weg zum Glauben an Gott fand, beschreibt der Autor eindringlich in seinem neuen Buch. Neben einem theologisch fundierten Abriss der christlichen Mystik bietet Söring eine glänzende Einführung in die Praxis der christlichen Meditation, dessen Zentrum das 'Gebet der Sammlung' ist: das eigene Selbst loslassen und sich Gott in der Stille öffnen.