Women at the head of states and governments have become a regular phenomenon in South and Southeast Asia in the last decades, even though patriarchal structures have endured. A dynastic principle is seen to be at work where women are frequently preferred over available male successors. The publication discusses the relationship of the state and secularism, the significance of religion in society, the concept of the goddess, the perception and interpretation of martyrdom and sacrifice, and the question of moral capital as background for the emergence of women political leaders and their career paths.
Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) präsentiert eine umfassende Analyse des Linienbusverkehrs in Deutschland, der über 80% der Nahverkehrsleistungen erbringt und jährlich mehr als 6 Milliarden Fahrgäste befördert. Besonders in ländlichen Gebieten und Kleinstädten spielt der Linienbus eine entscheidende Rolle für die Mobilität der Bürger. Im Laufe der Jahre hat sich der Linienbus zu einem technologisch fortschrittlichen, zuverlässigen und betriebs-sicheren Produkt entwickelt, das kostengünstig, sicher und flexibel agiert. Durch die Integration von Fahrgastbedienung, Informationsaufbereitung, Haltestellengestaltung und Betriebsweise wird das Busverkehrsangebot auf ein hohes Niveau gehoben. 32 Fachautoren haben sich intensiv mit verschiedenen Aspekten des Linienbusverkehrs beschäftigt und eine Veröffentlichung geschaffen, die den aktuellen Stand der Omnibustechnik widerspiegelt und Perspektiven für zukünftige Entwicklungen aufzeigt. Experten aus Verkehrsunternehmen, Industrie und Verbandswesen beleuchten richtungsweisende Technologien und innovative Designlösungen der deutschen Bustechnik und verdeutlichen die Voraussetzungen zur weiteren Steigerung der Attraktivität des Nahverkehrs.
„Es geht kein Mensch über die Erde, den Gott nicht liebt.“ Die Liebe Gottes trieb Bodelschwingh zu den Randgruppen der Gesellschaft. Als Kind war er Spielgefährte des späteren Kaisers Friedrich III. In Paris arbeitete er unter den Gassenkehrern. In Norddeutschland machte er als glänzender Organisator die Bethel-Anstalt für psychisch und epileptisch Kranke zu dem größten diakonischen Werk der Nachkriegszeit. Sein praktisch gelebter Glaube und seine Herzlichkeit überzeugten selbst seine Kritiker. Endlich ist die gut recherchierte und flüssig zu lesende Biografie wieder erhältlich.
Managementorientiertes Handlungswissen ist der ideale Begleiter für die Weiterbildung von leitenden Krankenhausärzten, die sich neuen Herausforderungen wie Fachkräftemangel und demografischem Wandel stellen müssen. Neben medizinischer Expertise sind umfassende Managementkenntnisse erforderlich. Ein interdisziplinäres Expertenteam aus Hochschulen, Beratungsunternehmen, Krankenkassen und Krankenhäusern vermittelt daher grundlegendes und praktisches Wissen für effizientes Krankenhaus- und Abteilungsmanagement. Die Schwerpunkte umfassen interdisziplinäre Grundlagen der Krankenhausbetriebsführung, Strategien zur Wettbewerbsfähigkeit, Rekrutierung und Bindung von Mitarbeitern, souveräne Kommunikation mit Patienten und Mitarbeitern sowie effektive Motivation und Führung unterschiedlicher Mitarbeitergruppen. Das Buch ist als Lehrbuch konzipiert und bietet Zusammenfassungen, praktische Tipps und Übungsfragen zur Selbstkontrolle. Besonders betont wird die Ausrichtung auf die Bedürfnisse neuer Patienten- und Mitarbeiterklientele, wie ältere Patienten und die Generation Y. Es richtet sich vor allem an Ärzte und Führungskräfte aus öffentlichen Krankenhäusern, privaten Klinikketten, Universitätskliniken und integrierten Versorgungseinrichtungen und eignet sich für persönliche Weiterbildung sowie hausinterne Schulungen und Studienprogramme im Gesundheitswesen.
Der demografische Wandel, der Fachkräftemangel, knappe finanzielle Ressourcen und neue Generationen mit spezifischen Wünschen stellen Krankenhäuser vor große Herausforderungen & vernachlässigte Strukturreformen haben die Situation zusätzlich verschärft. Wie die schwierigen Aufgaben zeitnah zu bewältigen sind, darüber gibt das vorliegende Buch praxisnah Informationen. Zentral werden u.a. Themen wie die Notwendigkeit strukturell-organisatorischer Veränderungen, eine kluge Arbeitszeitgestaltung, kooperative Kundenorientierung als Erfolgsfaktor, Zusammenarbeit von Geschäftsführung und Leitenden Ärzten, innovative Führungskonzepte für alle Mitarbeiter sowie sektorenübergreifende Kooperationen als Chance für die Krankenhäuser behandelt. Praxisberichte von Krankenhäusern, die trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen erfolgreich agieren, runden das Werk ab.
Demografischer Wandel und Personalmangel stellen das Krankenhaus vor große Herausforderungen. So gilt es die zunehmend älteren Patienten bedürfnisorientiert zu versorgen, Führung und Kommunikation für junge und ältere Mitarbeiter angemessen zu gestalten und zur Bewältigung zunehmender Personaldefizite wegweisende Strategien zum Personalmanagement im Kontext neuer Geschäftsfelder zu entwickeln. Das vorliegende Buch stellt hierzu ausgewählte theoretische Grundlagen und Gestaltungsvorschläge vor. Adressaten sind vor allem Entscheider im Krankenhaus, sei es aus Ärztlichem Dienst, der Pflege oder der Verwaltung. Inhalte der Fachbeiträge von renommierten Autoren aus Berufspraxis und Wissenschaft sind beispielsweise: Ansätze zur Schaffung altersgerechter Arbeitsbedingungen; Ressourcen, Erfahrungen und Potentiale älterer Mitarbeiter im demografischen Wandel nutzen; Führung der Generation Y; Personalentwicklung im demografischen Wandel, Strategische Personalentwicklung im Krankenhaus; Kommunikation mit alten und dementen Patienten; Führung der Generation Y; Work-Life-Balance, Delegation ärztlicher Tätigkeiten, Sektorenübergreifende Kooperationen- Instrument zur Minderung von Personalrisiken im demografischen Wandel; Neue Geschäftsfelder für das Krankenhaus.
Fundamentale Strukturveränderungen, neue Organisationsformen und innovative Konzepte des Personalmanagements sind die Eintrittskarten für Krankenhäuser zur Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandel. Hier heißt es: „Nicht kleckern, sondern klotzen“! Es gilt: neue Versorgungskonzepte für alte Patienten zu entwickeln, Servicequalität altersgerecht und für hohe Ansprüche zu gewährleisten, die Zusammenarbeit zwischen älteren und jungen Mitarbeitern kompatibel zu machen, Prozesse personalverträglich zu gestalten, neue technikgestützte Formen der Gesundheitskommunikation zu integrieren, Konzepte zur Sicherung der ärztlichen Versorgung zu entwickeln und ein Arbeitsumfeld zu sichern, das die Vereinbarung von Beruf und Familie angemessen möglich macht. Zu diesen und weiteren Herausforderungen für das Krankenhaus erhalten Sie vielfältige Anregungen und praktische Tipps.