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Cornelia Coenen-Marx

    12. október 1952
    Die Seele des Sozialen
    Die Neuentdeckung der Gemeinschaft
    • Die Neuentdeckung der Gemeinschaft

      Chancen und Herausforderungen für Kirche, Quartier und Pflege

      Die Neuentdeckung der Gemeinschaft fordert Kirche heraus. Während Gemeindehäuser geschlossen und diakonische Gemeinschaften kleiner werden, entstehen neue Nachbarschaftsnetze und Caring Communities. Was gilt es zu lernen? Was neu zu entdecken?Im Zuge der Coronapandemie wie bereits in anderen Transformationsprozessen zeigen sich gesellschaftliche Brüche, wachsende Einsamkeit und eine starke Sehnsucht nach Gemeinschaft. Schrumpfende ländliche Räume und neue Konzepte der Quartiersentwicklung fordern Kirche und Diakonie heraus, sich als Akteurinnen in der Zivilgesellschaft neu zu verstehen.Das Buch geht den Veränderungen in Familie, Arbeitswelt und Nachbarschaft nach, macht auf Herausforderungen für die alternde Gesellschaft aufmerksam und stellt neue Gemeinschaftsprojekte in Quartieren, sozialen Unternehmen und Gemeinden vor. Neue Wohnformen und Nachbarschaftsnetze brauchen ergänzende soziale Dienste. Sorgende Gemeinschaften brauchen Sorgestrukturen. Kirche ist dabei in allen Feldern gefragt – als Gemeinde in der Nachbarschaft, als Institution gegenüber Staat und Kommune und als diakonisches Unternehmen bei wachsendem Bedarf in Pflege und Erziehungseinrichtungen. Als "Gemeinde von Schwestern und Brüdern" ist sie historisch wie theologisch mit dem Thema "Gemeinschaft" verknüpft. Welche Traditionen sind dabei hilfreich, welche hinderlich? Und welche Rolle spielen die Engagierten wie die "Betroffenen" selbst?

      Die Neuentdeckung der Gemeinschaft
    • Die Seele des Sozialen

      Diakonische Energien für den sozialen Zusammenhalt

      • 211 stránok
      • 8 hodin čítania

      Das Buch gibt einen kenntnisreichen Aberblick A"ber verschiedene Problemlagen der Diakonie. Dabei wird die Entwicklung der diakonischen Arbeit von der auf Aufopferung setzenden Dienstgemeinschaft der GrA"ndungszeit zu einem auch nach unternehmerischen Kriterien gefA"hrten Dienstleister mit selbstbewussten MitarbeiterInnen aus verschiedenen sozialen Kontexten dokumentiert und illustriert. Dunkle Seiten der Diakoniegeschichte und ihre Konsequenzen werden ebenso erwogen wie die allgemeine Entwicklung des Sozialwesens in Deutschland in Folge des demografischen Wandels und der Globalisierung. GestA"tzt auf FA"hrungserfahrung und die persAnliche Kenntnis der Problemlagen in vielen Einrichtungen entwickelt die Autorin eine breite Perspektive fA"r die Unternehmen und ihr VerhAltnis zur Kirche einerseits, zur sAkularen Gesellschaft andererseits. Um die aktuellen Herausforderungen zu bewAltigen, braucht es neben gelebter SpiritualitAt und fA"rsorglicher Gemeinschaft einen offenen Umgang mit den Konflikten, die entstehen, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zusammenarbeiten, aber auch neue Konzepte fA"r Bildung und Weiterbildung. Und schlieAlich den Mut, Innovationen zu wagen. Nach der Rekapitulation der diakonischen GrA"ndungsgeschichte und einer vorwArtsweisenden Auseinandersetzung mit dem, was davon Diakonie und Gesellschaft bis heute prAgt, ruft die Verfasserin diakonische Dienste, Gemeinden und Engagierte dazu auf, sich an den NeuanfAngen zu beteiligen, die heute wieder in sozialen Bewegungen spA"rbar sind.

      Die Seele des Sozialen