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Martin Dürnberger

    Öffentlichkeiten
    Wie geht es weiter?
    Reduktion!
    Gott - Welt - Mensch
    Basics Systematischer Theologie
    Was hält uns (noch) zusammen?
    • Was hält uns (noch) zusammen?

      Über Verbindlichkeit und Fragmentierung. Im Auftrag des Direktoriums der Salzburger Hochschulwochen als Jahrbuch herausgegeben von Martin Dürnberger

      Was hält uns (noch) zusammen?
    • Reduktion!

      Warum wir mehr Weniger brauchen. Im Auftrag des Direktoriums der Salzburger Hochschulwochen als Jahrbuch herausgegeben

      Reduktion!
    • Wie geht es weiter?

      Zur Zukunft der Wissensgesellschaft. Im Auftrag des Direktoriums der Salzburger Hochschulwochen als Jahrbuch herausgegeben von Martin Dürnberger

      Die Salzburger Hochschulwochen in turbulenten Zeiten Die Salzburger Hochschulwochen 2022 widmen sich einer Frage, in der sich viele Wahr-nehmungen der Gegenwart bündeln: Wie geht es weiter? Wir leben in einer Epoche des Umbruchs, einer Zeitenwende – und gar nicht so selten mischt sich darunter das Bewusst-sein, dass das auch gut ist. Zwar verfügen unsere Gesellschaften über so viel Wissen, Technologien, Know-how wie nie zuvor, aber prägt dieses Wissen unser Handeln? Oder finden wir uns in Orientierungslosigkeit, Überforderung und Erschöpfung wieder? Was braucht es jetzt, um in unseren Gesellschaften neue Aufbrüche zu erzeugen? Und wo findet man Orientierung, um neue Wege zu gehen? Im Rahmen der Tagung wurde der 96-jährige Benediktinermönch und Mystiker David Steindl-Rast, der zuletzt ein Buch mit dem Titel „Orientierung finden“ veröffentlicht hat-te, mit dem Preis der Salzburger Hochschulwochen geehrt. Mit Beiträgen von Gabriel Felbermayr, Britta Hilpert, Eva Jonas, Julia Knop, Detlev Pollack u. a. Tipps: Themen der Zeit auf den Punkt gebracht Interdisziplinärer Zugang Fachwissen verständlich aufbereitet

      Wie geht es weiter?
    • Öffentlichkeiten

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      Im Jahr 2017 beschäftigte sich die Salzburger Hochschulwoche mit medialen und nicht-medialen Öffentlichkeiten, die unsere Identitäten und Diskurse prägen. Diese Öffentlichkeiten beeinflussen, wer wir sind und welche Argumente wir für gültig halten. Der Übergang zwischen öffentlich und privat verschwimmt durch Social Media, während das gedruckte Wort als Leitmedium unter Druck gerät. Die Leichtigkeit, vom Konsumenten zum Produzenten zu werden, bringt sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. Das Internet eröffnet neue Welten, führt aber auch zu Filterblasen, die uns isolieren. Populisten dominieren öffentliche Debatten, während Vorwürfe gegen die „Lügenpresse“ den fragilen Zusammenhang zwischen Demokratie und Journalismus beleuchten. Diese Entwicklungen können im Kontext einer „entgleisenden Moderne“ (Habermas) betrachtet werden. Die einstigen Versprechen von Partizipation, Selbstbestimmung und Rationalität im Konzept der Öffentlichkeit stellen sich heute in Frage. Zudem wird die Rolle der Religion, die in der Moderne zwischen öffentlicher Präsenz und privater Praxis schwankt, neu reflektiert. Beiträge von verschiedenen Autoren bieten unterschiedliche Perspektiven auf diese komplexen Themen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

      Öffentlichkeiten