Olaf Jäkel Poradie kníh





- 2010
- 2003
Die alltagssprachliche Metapher wird in der Kognitiven Linguistik als Ausdruck systematischer Denkstrukturen betrachtet und tritt besonders in abstrakten Diskursdomänen auf. Diese Arbeit untersucht die Bereiche Geistestätigkeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Religion durch umfangreiche Metaphernstudien, hauptsächlich unter Verwendung englischen und deutschen Sprachmaterials. Die kognitive Metapherntheorie von Lakoff und Johnson wird in ihren Grundzügen erörtert und mit konkurrierenden Ansätzen verglichen. Als Vorläufer der Theorie werden Kant, Blumenberg und Weinrich vorgestellt, wobei Teilaspekte kritisch revidiert und um die diachronische Dimension ergänzt werden. Die zentrale Unidirektionalitätsthese wird empirisch in einer Untersuchung zum Metaphernverständnis überprüft. Das Buch bietet eine detaillierte Handlungsanweisung zur onomasiologisch-kognitiven Metaphernanalyse. Die Darstellung der Theorie ist lesergerecht und wird durch verständliche, gut ausgewählte Beispiele illustriert. Es eignet sich hervorragend als Einführung, auch für Studenten ohne starke theoretische Vorkenntnisse. Die vorgestellten Ergänzungen sind auch für Forscher von Interesse. Die Argumentation ist klar und schlüssig, was das Werk zu einer Bereicherung für die kognitive Semantik macht und es sowohl Semantikforschern als auch anderen Linguisten empfiehlt. Der Autor, Olaf Jäkel, ist Universitätsprofessor für Anglistik/Linguistik an der Universität Flen
- 2003
Obecna w codziennym języku metafora, rozumiana przez językoznawstwo kognitywne jako wyraz systematycznych struktur myślowych, najwyrażniej zaznacza się w abstrakcyjnych domenach dyskursu. Niniejsza praca przedstawia obszerne badania nad metaforą w dziedzinie aktywności umysłowej, gospodarki i nauki, opierając się przede wszystkim na angielskim i niemieckim materiale językowym. Omawiając główne cechy kognitywnej teorii metafory Lakoffa i Johnsona, porównuje ją z innymi konkurencyjnymi podejściami. Autor, wskazując na Kanta, Blumenberga i Weinricha jako prekursorów kognitywnej teorii metafory, poddaje krytycznej rewizji wybrane aspekty teorii, uzupełniając ją m.in. o wymiar diachroniczny. W trakcie badań nad rozumieniem metafor sprawdza też empirycznie centralną tezę o jednokierunkowości. Książka zawiera wyrażną instrukcję postępowania w ramach użytej metody onomazjologiczno-kognitywnej analizy metafor.
- 2001
Das «sokratische Textgespräch» ist ein neues Modell der offenen, schülerorientierten Gesprächsführung im fremdsprachlichen Literaturunterricht. Als Kern dieser Arbeit wird das Modell aus Heckmanns philosophiedidaktischem Ansatz des «sokratischen Gesprächs» entwickelt. Auf der Grundlage einer literaturtheoretischen Positionsbestimmung, welche Gadamers Hermeneutik mit Poppers kritischem Rationalismus verbindet, wird somit eine ganz unterrichtspraktische Konzeption des literaturdidaktischen Evaluierungsgesprächs für den Englischunterricht mit Fortgeschrittenen vorgestellt. Die empirische Überprüfung dieses Gesprächsmodells findet anhand einer Unterrichtsreihe zu war poetry statt, welche der Autor in einem Hamburger Englischleistungskurs durchführte. Das Buch enthält ausführliche Analysen der dokumentierten Unterrichtsgespräche und schließt mit der Auswertung einer Schülerbefragung zum erlebten Unterricht, deren Ergebnisse die Praxistauglichkeit des «sokratischen Textgesprächs» eindrucksvoll bestätigen.
- 1997
Die alltagssprachliche Metapher, von seiten der Kognitiven Linguistik als Ausdruck systematischer Denkstrukturen verstanden, tritt besonders in abstrakten Diskursdomänen in Erscheinung. Die Arbeit untersucht die Bereiche Geistestätigkeit, Wirtschaft und Wissenschaft in umfangreichen Metaphernstudien, hauptsächlich anhand englischen und deutschen Sprachmaterials. Die kognitive Metapherntheorie Lakoffs und Johnsons wird in ihren Grundzügen diskutiert und mit konkurrierenden Ansätzen verglichen. Die Theorie, als deren Vorläufer Kant, Blumenberg und Weinrich vorgestellt werden, wird in Teilaspekten kritisch revidiert und u. a. um die diachronische Dimension ergänzt. Die zentrale Unidirektionalitätsthese wird in einer Untersuchung zum Metaphernverständnis empirisch überprüft. Das Buch enthält eine dezidierte Handlungsanweisung zur verwendeten Methode der onomasiologisch-kognitiven Metaphernanalyse .