Von Neugierde, Mut und Reiselust
Ehrliche Reisestories




Ehrliche Reisestories
Zwei Künstlerinnen auf großer Radreise durch Europa und Asien
Zwei Schwestern, Ana und Ida, brechen von ihrem Zuhause im Allgäu zu einer abenteuerlichen Radtour durch Zentralasien auf. Angetrieben von Neugier meistern sie über 15.000 Kilometer in 16 Ländern, überwinden schneebedeckte Pässe in Kirgisistan, tanzen mit usbekischen Brautpaaren und entkommen einer iranischen Polizeieskorte. Diese Reise ist eine Feier des Ungeplanten, der Schwesternliebe und der Bedeutung des Moments. Mit Humor und kreativer Ausdrucksfreude schildern sie die Vielfalt und Schönheit der Welt sowie die Kraft weiblicher Unabhängigkeit. Als leidenschaftliche Radfahrerinnen und Illustratorinnen erkennen sie zunehmend ihr Privileg als Westeuropäerinnen. Während sie sich auf ihr großes Abenteuer vorbereiten, wird ihnen bewusst, dass täglich Tausende von Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen, auf der Suche nach der Sicherheit, die sie als selbstverständlich ansehen. Ihre bisherigen Reisen haben sie mit der Gastfreundschaft vieler Länder vertraut gemacht, während Flüchtlinge oft mit Ablehnung konfrontiert werden. Motiviert, ihr Privileg sinnvoll zu nutzen, verwandeln sie ihre Reise in die Spendenaktion „rette rette Fahrradkette“. Mit jedem Kilometer sammeln sie Geld für Sea-Watch, eine Organisation, die sich der Rettung von Flüchtenden im Mittelmeer widmet.
Eine Reise nach Madagaskar, um Lemuren zu beobachten, wird ein Abenteuer voller unerwarteter Begegnungen Endlich Lemuren in freier Wildbahn sehen und tief in den madagassischen Regenwald eintauchen das ist der Plan von Rebecca Gehrig. Doch was sie auf der Insel erlebt, übertrifft alle Erwartungen: Begegnungen mit Schmugglern und korrupten Polizisten, abenteuerliche Zug- und Schifffahrten und die atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars. Rebecca trifft auf Menschen, die sich allen Widrigkeiten zum Trotz für den Erhalt der Natur einsetzen . Sie teilen ihr Wissen und zeigen ihr ihren Alltag. Dabei hinterfragt Rebecca zunehmend ihre eigenen Privilegien und wird mit tiefen, oft unbequemen Wahrheiten über sich selbst und die Welt konfrontiert. Rebecca Gehrigs Reisebericht besticht durch seine Ehrlichkeit und die tief persönlichen Einblicke, die sie gewährt. Sie erzählt nicht nur von der atemberaubenden Landschaft Madagaskars, sondern auch von den emotionalen Herausforderungen und den prägenden Erfahrungen, die sie auf ihrer Reise macht. Dieser Ansatz erlaubt es, ein vielschichtiges und ergreifendes Bild von Madagaskar zu gewinnen. Sie beschreibt eindrücklich, wie die überwältigende Natur und die wertvollen Einsichten in die Lebensweise, Kultur und Gemeinschaft des Landes einen bleibenden Eindruck hinterlassen und wie sie diese Erkenntnisse in ihren Alltag integriert.
Das Buch bietet tiefgehende Einblicke in die japanische Kultur und Traditionen, die oft im Verborgenen bleiben. Es erkundet die einzigartigen Lebensweisen und Bräuche, die Japan zu einem faszinierenden Land machen. Leser erhalten einen authentischen Blick auf die verschiedenen Facetten des japanischen Alltags, von historischen Praktiken bis hin zu modernen Einflüssen, und werden eingeladen, die Seele Japans zu entdecken.