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Eva Pantleon

    Ein Stern macht noch keinen Himmel
    Das Leben irgendwo dazwischen
    • Dido ist Ende 20 und arbeitet ein paar Tage die Woche in einer Buchhandlung in Hamburg. Mit ihrer besten Freundin Kiki lebt sie in einer WG. Männer lässt sie nicht an sich heran, dafür wurde sie zu sehr verletzt. Als ihr Chef Hans einen Herzinfarkt erleidet, offenbart sich ihr, dass auch Hans von seiner großen Liebe verraten wurde. Sie begibt sich auf die Suche nach der Frau, die Hans so sehr enttäuscht hat. Dabei trifft sie Lukas wieder, ihre große Liebe und stellt fest, die Welt kann nicht in gut und böse aufgeteilt werden. Es sind die Erlebnisse in unserem Leben, die uns prägen, zu dem machen, was wir sind ... - Der Debütroman von Eva Pantleon zieht einen von Anfang an in seinen Bann. Die Autorin versteht es, die Geschichten von Hans und Dido gekonnt miteinander zu verknüpfen. Die Charaktere sind authentisch und auch wenn es ein Happy End gibt, so kommt dies nicht plötzlich, sondern mit allen Konsequenzen und zeigt auf, dass nichts im Leben leicht zu bekommen ist. Man schließt vor allem Dido direkt ins Herz und begleitet sie gern auf ihrem Weg

      Das Leben irgendwo dazwischen
    • So ein Herz hält viel aus. Das ist zäh.Als Landärztin braust Janne mit ihrer alten «Butterdose» durch die schwäbische Provinz und hat für alle und alles ein offenes Ohr. Weit weniger gut ist sie darin, sich um sich selbst zu kümmern. Aber die Wunden der Vergangenheit sitzen tief. Und wer stellt sich schon gerne den eigenen Dämonen? Erst als Janne dem charmanten und etwas kauzigen Leon begegnet, bröckelt ihre gut gesicherte Mauer. Denn sie ist dem Mann mit dem Roger-Moore-Lächeln schon einmal begegnet. Bei einem Vorstellungsgespräch. Damals hat der Psychologe und Institutsleiter sie mit seinen Fragen aus der Fassung gebracht und ihr am Ende sogar eine posttraumatische Belastungsstörung attestiert. Womit er letztlich ins Schwarze traf. Aber um das zu erkennen, müsste Janne sich den Schatten ihrer Kindheit stellen. Erinnerungen, die sie erfolgreich verdrängt hat. So wie jene Nacht, als die Mutter sie und den Bruder mit zum Sternegucken nehmen wollte …

      Ein Stern macht noch keinen Himmel