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    Soziologie der Nachhaltigkeit
    WerkstattGeschichte
    Zeitschrift für Medienwissenschaft 20
    Stauth: Ägypt. heilige Orte: Konstruktionen
    Wissen in der Transnationalisierung
    Global Authoritarianism
    • 2022

      Global Authoritarianism

      Perspectives and Contestations from the South

      We are witnessing a worldwide resurgence of reactionary nationalist, religious, racist, and antifeminist ideologies and movements, as well as a rapid process of global de-democratization. Nevertheless, most studies remain tied to a methodological nationalism, while comparative research is almost exclusively limited to European countries and the USA. But authoritarian transformations in the Global South and the struggles against them have not only been at least as dramatic as in the North, they also often date back longer - and have been studied and theorized by Southern scholars for many years. Twenty scholar-activists from the Global South show in their in-depth studies how national processes of authoritarian capitalism have undermined political systems on a global scale.

      Global Authoritarianism
    • 2021
    • 2021

      Soziologie der Nachhaltigkeit

      • 450 stránok
      • 16 hodin čítania

      Nachhaltigkeit ist eines der gesellschaftlichen Transformationsprojekte unserer Zeit. Dennoch sind soziologische Analysen im Diskurs der damit verknüpften Grundfragen bislang wenig präsent. Die »Soziologie der Nachhaltigkeit« betrachtet daher konkrete Themen nachhaltiger Gesellschaftsentwicklung - Arbeit, Mobilität, Politik(en), Diskurse, Praktiken, Ungleichheit, Macht - aus spezifisch soziologischen Blickwinkeln. Hierbei sind drei Leitmotive zentral: Nachhaltigkeit und Normativität, sozialer Wandel und Gestaltung sowie Reflexivität zweiter Ordnung. Die Beiträger*innen des Bandes geben zentrale Einsichten und Orientierungshilfen für das Verstehen, Erklären und Gestalten von Nachhaltigkeit

      Soziologie der Nachhaltigkeit
    • 2020
    • 2019

      Zeitschrift für Medienwissenschaft 20

      Jg. 11, Heft 1/2019: Was uns angeht

      Die Zeitschrift für Medienwissenschaft steht für eine kulturwissenschaftlich orientierte Medienwissenschaft, die Untersuchungen zu Einzelmedien aufgreift und durchquert, um nach politischen Kräften und epistemischen Konstellationen zu fragen. Sie stellt Verbindungen zu internationaler Forschung ebenso her wie zu verschiedenen Disziplinen und bringt unterschiedliche Schreibweisen und Textformate, Bilder und Gespräche zusammen, um der Vielfalt, mit der geschrieben, nachgedacht und experimentiert werden kann, Raum zu geben.Was uns Zum zehnjährigen Jubiläum der ZfM gestaltet die Redaktion einen Heftschwerpunkt und fragt nach aktuellen Bedingungen und situierten Ausgangspunkten des Forschens, Unterrichtens und Publizierens an Universitäten und im außerakademischen Raum. Gespräche mit Kollektiven und Gestalter_innen folgen auf Reflexionen zur Hochschulkultur damals und heute. Zusammen mit Ko-Autor_innen werden Fragen zur Arbeit an und Verfügbarmachung von verschiedenen Forschungsformaten auf lokaler und global-kapitalisierter Ebene untersucht. Außerdem geht es um Unterströmungen und pathische Momente von Macht und Begehren, die Ambivalenz von safe spaces und den Umgang mit Tabuthemen in der Wissenschaft.

      Zeitschrift für Medienwissenschaft 20