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Leonie Schulte

    ELTERN-Ratgeber. Weniger ist mehr - was Familien wirklich brauchen
    Die Konstruktionen von Weiblichkeit zur Zeit der Wiener Moderne am Beispiel des Dramas "Reigen" von Arthur Schnitzler
    Die Rekonstruktion Erving Goffmans Theorie der Interaktionsordnung anhand zweier seiner Werke
    • Erving Goffman gilt als einer der einflussreichsten Soziologen, der sich auf die Analyse alltäglicher Details konzentrierte. Seine Fähigkeit, selbst komplexe soziale Interaktionen verständlich darzustellen, hebt ihn von anderen Soziologen ab, die oft eine Makroperspektive einnehmen. Trotz seines Außenseiterstatus in der Soziologie hat Goffmans Fokus auf den Mikrokosmos und die Nuancen des menschlichen Verhaltens bedeutende Impulse für das Verständnis sozialer Dynamiken gegeben. Seine Arbeiten sind nach wie vor relevant und werden häufig gelesen und diskutiert.

      Die Rekonstruktion Erving Goffmans Theorie der Interaktionsordnung anhand zweier seiner Werke
    • Die Studienarbeit analysiert die Darstellung von Weiblichkeitsbildern im Drama „Reigen“ von Arthur Schnitzler, das in der Wiener Moderne verankert ist. Sie untersucht die vorherrschenden Weiblichkeitskonstruktionen der Epoche und wie diese durch die verschiedenen Frauenfiguren im Werk repräsentiert werden. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die gesellschaftlichen und kulturellen Kontexte zu entwickeln, die die Charaktere und deren Beziehungen prägen.

      Die Konstruktionen von Weiblichkeit zur Zeit der Wiener Moderne am Beispiel des Dramas "Reigen" von Arthur Schnitzler