Jean Liedloffová bola autorka známa svojím dielom „Koncept kontinua“. Skúmala stratu prirodzeného blahobytu v modernej spoločnosti a ponúka praktické spôsoby, ako ho obnoviť pre budúce generácie aj pre seba. Jej práca, založená na jej skúsenostiach s domorodým kmeňom Yequana, sa zameriava na ich metódy výchovy detí a na ich zásadný vplyv na neskorší život. Bola tiež spoluzakladateľkou časopisu The Ecologist.
Jean Liedloff offers a new understanding of how we have lost much of our natural well-being, after spending two and a half years in the South American jungle living with Stone Age Indians.
Jean Liedloff, an American writer, spent two and a half years in the South American jungle living with Stone Age Indians. The experience demolished her Western preconceptions of how we should live and led her to a radically different view of what human nature really is. She offers a new understanding of how we have lost much of our natural well-being and shows us practical ways to regain it for our children and for ourselves.
"Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman." Frankfurter Rundschau Im Dschungel Venezuelas trifft Jean Liedloff, eine junge Amerikanerin, auf die Yequana-Indianer. Fasziniert vom offenkundigen Glück dieser "Wilden", bleibt sie insgesamt zweieinhalb Jahre bei dem Stamm und versucht, die Ursachen dieses glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Sie entdeckt dessen Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern und zeigt, wie dort noch ein bei uns längst verschüttetes Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. "Das Leben der Yequana gilt in diesem Buch nur als Beispiel. Wesentlich ist, dass wir endlich beginnen, uns neue Gedanken zu machen über die Beschaffenheit des Menschen. Tun wir es in dem Sinne, wie Jean Liedloff es uns nahelegt: Unser Leben kann, ja muss sich von Grund auf verändern – besonders, was unsere Einstellung zu den Kindern betrifft, die ja die verkörperte Hoffnung der Menschheit sind. In diesem Sinne hat "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" uns sehr Wesentliches zu sagen – Dinge, die selbst der Schulwissenschaft bisher nicht bekannt sind. Es ist Zeit, dass sie gesagt werden – und dass wir alle dementsprechend zu handeln beginnen, auf dass die Herrschaft der Angst in der Welt endlich eingedämmt werde." Rainer Taëni