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Klaus Modick

    3. máj 1951
    Klaus Modick
    Krumme Touren
    Prickelpitt & Blaue Briefe
    Weg war weg. Romanverschnitt.
    Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944
    Moss
    Konzert ohne Dichter
    • Konzert ohne Dichter

      Roman

      • 240 stránok
      • 9 hodin čítania

      »Ein Meisterwerk« Denis Scheck Klaus Modick erzählt die Entstehungsgeschichte des berühmtesten Worpsweder Gemäldes, von einer schwierigen Künstlerfreundschaft – und von der Liebe. Im Jahr 1905 ist Heinrich Vogeler auf der Höhe seines Erfolgs und wird für sein Meisterwerk »Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff« öffentlich gefeiert. Für Vogeler ist es das Resultat eines dreifachen Scheiterns: In seiner Ehe kriselt es, sein künstlerisches Selbstbewusstsein wankt, und seine fragile Freundschaft zu Rainer Maria Rilke, dem literarischen Stern am Himmel der Worpsweder Künstlerkolonie, zerbricht – und das Bild bringt das zum Ausdruck: Rilkes Platz zwischen den Frauen, die er liebt, bleibt demonstrativ leer. Was die beiden zueinander führte und später trennte, welchen Anteil die Frauen daran hatten, die Kunst, das Geld und die Politik, davon erzählt Klaus Modick auf kunstvolle Weise. Ein großartiger Künstlerroman, einfühlsam, kenntnisreich, atmosphärisch und klug.

      Konzert ohne Dichter
      3,7
    • Moss

      • 192 stránok
      • 7 hodin čítania

      A masterpiece of eco-fiction from an acclaimed German author making his English-language debut

      Moss
      3,5
    • Ein Zeitzeugnis sondergleichen: So sahen die Briten uns Deutsche 1944. Mit einer Vorbemerkung von Helge Malchow und Christian Kracht Als sich die britischen Soldaten 1944, noch vor Kriegsende also, auf den Weg nach Deutschland machten, steckte dieses Büchlein in ihren Hosentaschen. Eine Anleitung des britischen Außenministeriums, wie mit uns Deutschen umzugehen sei, ein Attest der britischen Zivilisiertheit und eine Warnung vor einem »merkwürdigen Volk«. Die Soldaten sollten psychologisch geschult werden, um nicht auf die Propagandamittel der Nazis hereinzufallen. Es sollte ihnen aber auch deutlich gemacht werden, dass sie sich allen Deutschen gegenüber immer fair zu verhalten hätten. Sehr konkret und teilweise auch ziemlich skurril wird beleuchtet, was wir gerne essen und trinken, welche Sportarten wir betreiben und wie wir feiern. 400.000 Soldaten haben 1944 diesen Leitfaden erhalten, der ihr Bild von uns Deutschen entscheidend geprägt hat. Uns kann er auch heute noch einen Spiegel vorhalten, und das Bild von uns, das wir in diesem Spiegel sehen, ist manchmal erschreckend, manchmal amüsant und oft unfassbar komisch.

      Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944
      3,8
    • Prickelpitt & Blaue Briefe

      • 120 stránok
      • 5 hodin čítania

      Oldenburger Kindheit und Schulzeit in den 50er und 60er Jahren

      Prickelpitt & Blaue Briefe
      5,0
    • Ein Bild und tausend Worte

      Die Entstehungsgeschichte von "Konzert ohne Dichter" und andere Essays

      Von der Skizze zum Buch, vom Bild zum Roman Klaus Modick gewährt mit seinem neuen Buch einen Blick auf seinen Schreibtisch, erklärt dem Leser die Entstehungszusammenhänge seiner erfolgreichsten Werke und lässt ihn teilhaben an der Inspiration, die den Schreibprozess auslöst und vorantreibt. Beinahe dreißig Jahre liegen zwischen dem Schreibtagebuch zum Roman »Das Grau der Karolinen« (1986) und der ersten Idee zu »Konzert ohne Dichter« (2015), die dem Autor beim Ausfüllen der Steuererklärung kam. Dreißig Jahre, in denen sich Klaus Modick immer auch Gedanken über das eigene Schreiben macht. Er erinnert sich an den Zauber der ersten Karl-May-Lektüre in der Kindheit, seine Anfänge als Schriftsteller, definiert seine Position als postmoderner Autor und bestimmt das Verhältnis von Erfahrung und Literatur. Dabei erweist er sich als kenntnisreicher Leser angloamerikanischer Klassiker, als kluger Kommentator der jüngeren deutschen Literaturgeschichte und als versierter Übersetzer. Und immer auch als feiner Beobachter seiner selbst. Die vorliegenden Betrachtungen bieten spannende und erhellende Einblicke in die Arbeit an und mit Literatur. Und wecken die Lust am Lesen und Wiederlesen. Der im Rahmen einer Poetikvorlesung entworfene Entstehungsbericht zu seinem großen Bestseller »Konzert ohne Dichter« eröffnet neue Zugänge zu diesem Roman und bereichert die Lektüre.

      Ein Bild und tausend Worte
      5,0
    • Vatertagebuch

      • 424 stránok
      • 15 hodin čítania

      Authentisch und diskret berichtet Klaus Modick von einem Jahr Familienleben und seiner Rolle als Vater. Und selten haben derart subjektive Beobachtungen zu einer Aussagekraft gefunden, die zugleich das Allgemeine treffen. Montag, 12. Januar. Emily berichtet, in der Schule sei nach bekannten Künstlern gefragt worden, die aus Oldenburg stammen. Nach langem Schweigen und dem Hilfsstichwort vulgo: Eselsbrücke »Museum« sei endlich Horst Jansen genannt worden. Erneutes Schweigen. Nachfassen der Lehrerin, wie’s denn mit der Literatur sein? Da sei dann schließlich mein Name gefallen. Wohl mit gedachtem Fragezeichen. Das sei Emily alles sehr, sehr peinlich gewesen. Ich kann’s ihr nachfühlen, aber immerhin: In Oldenburg bin ich Goethe. Montag, 16. Februar. Abends werfen sich Jamie und die Mädchen in Schale. »Wo wollt ihr denn hin?« »Ins Theater.« »Und wieso fragt mich niemand, ob ich mit will?« »Weil du sowieso nicht mitgegangen wärst.« Wahrscheinlich stimmt das. Vielleicht stimmt es auch nicht. Als sie weg sind, komme ich mir furchtbar verlassen vor. Sie haben mich nicht einmal gefragt!

      Vatertagebuch
      5,0
    • Das Kliff

      • 155 stránok
      • 6 hodin čítania
      Das Kliff
      4,0
    • Das Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" ist vor allem eine parabelhafte Warnung vor den Folgen der Unbescheidenheit und in letzter Konsequenz unterstreicht es Oscar Wildes These, dass es nichts Schlimmeres geben kann als die restlose Erfüllung all unserer Wünsche. Doch wie die meisten Gleichnisse bleiben uns Einzelheiten erspart. Die Stationen des unglaublichen Aufstiegs der Fischersfrau werden nur durch das Anwachsen der heimatlichen Immobilie verbildlicht. In diesem Büchlein erfahren wir, was die Frau von ihrem sozialen Aufstieg hatte und was ihr daran den meisten Spaß gemacht hat: Ein privates Hoftheater und eine siebenköpfi ge Schauspieltruppe, von der sie sich jeden Abend vor dem Essen mit einer endlosen Szenenfolge unterhalten lässt: Titel "Gute Zwerge, Schlechte Zwerge". Und so verdanken wir der bösen Frau immerhin die Erfi ndung der so genannten Daily Soap.

      7 Zwerge von der Frau und ihrem Fischer
      3,0