Po dvaceti pěti letech vychází zcela nový překlad deníku Anne Frankové. Poprvé v češtině s názvem, který svému dílu zamýšlela dát sama jeho autorka. Deník v dopisech si Anne Franková vedla od 12. června 1942 do 1. srpna 1944. Psala si ho jen pro sebe až do chvíle, kdy na jaře 1944 vyslechla z vysílání londýnského Rádia Oranje projev nizozemského exilového ministra školství. Vyzýval, aby lidé po skončení války shromáždili a zveřejnili všechna svědectví o utrpení nizozemského lidu za německé okupace. Jako příklad uvedl mimo jiné deníky. Pod dojmem tohoto projevu se Anne Franková rozhodla, že po válce vydá knihu. Základem k ní měl být její deník.
Otto Frank Knihy






Denník Anny Frankovej
- 392 stránok
- 14 hodin čítania
Trinásťročná Anna Franková sa spolu s rodinou počas druhej svetovej vojny dva roky ukrývala v zadnej časti jednej budovy v Amsterdame. Tesne pred koncom vojny však padla za obeť nacistickému režimu. Anna si zapisovala udalosti od 12. júna 1942 do 1. augusta 1944 a zaznamenala všetko, čo sa okolo nej dialo, aj jednotlivé dni v úkryte. Keď v marci 1944 v Oranžskom rádiu počula výzvu občanom, aby poskytli svoje zápisky do zbierky na historické účely, svoje poznámky začala prepisovať do knižnej podoby. Stihla prepísať podstatnú časť pôvodných listov. Zápisky sa končia textom, ktorý Anna zaznamenala iba pár dní pred tým, ako ju aj jej rodinu našli vojaci a odvliekli do koncentračného tábora. Zápisky sa však zachovali a po vojne sa o ich knižné vydanie zaslúžil Annin otec Otto Frank, ktorý jediný vojnu prežil.
Der Nordirlandkonflikt
- 159 stránok
- 6 hodin čítania
Der Nordirlandkonflikt steht derzeit im Schatten anderer, blutiger Auseinandersetzungen. Es scheint, als schreite der 1998 eingeleitete Friedensprozess voran. Tatsächlich jedoch bleibt der Antagonismus zwischen protestantischer und katholischer Bevölkerungsgruppe weiterhin unversöhnlich, das Gewaltniveau hoch. Das Buch behandelt in komprimierter Form die Wurzeln des Konfliktes seit dem 17. Jahrhundert, die Entwicklung des nordirischen Staates als unmittelbare Vorgeschichte des Bürgerkriegs und seinen Verlauf. Abschliessend werden der heikle Friedensprozeß und dessen Perspektiven thematisiert.
Sinn und Eigensinn
Ein Leben zwischen Verantwortung und Rebellion
Als dritter Spross des Unternehmers Werner Otto, dem milliardenschweren Gründer des Otto-Versands, zeigt sich Frank Otto früh als trotziger und eigensinniger Charakter. Er fliegt mehrfach von Internaten, folgt nicht dem ihm vorgezeichneten Weg, sondern sucht sein Glück in der Welt der Künste, lebt in WGs und demonstriert gegen Aufrüstung wie Atomkraft. Seinen Platz findet er durch einen Zufall: Er übernimmt ein Hamburger Privatradio und führt es überraschend zum Erfolg. Als Medienunternehmer stellt er sich auch der finanziellen Verantwortung, die seine Herkunft mit sich bringt. Er setzt sich und sein Geld vielfältig für den guten Zweck ein. Und irgendwann wächst die Erkenntnis, dass er sich trotz Differenzen weniger von seinem Vater unterscheidet als gedacht. In seiner Autobiografie „Von Sinn und Eigensinn“ zeichnet Frank Otto den Weg seiner Selbstfindung im Schatten der berühmten Familie und unter dem Einfluss des gesellschaftlichen Wandels der Bundesrepublik der vergangenen 50 Jahren nach. Interessante Einblicke in ein ungewöhnliches Leben und eine spannende Unternehmerkarriere.
Die osmanischen Sultane, einst anatolische Nomadenfürsten, herrschen über ein mächtiges Imperium, das sich von Ungarn bis Ägypten erstreckt. Im 19. Jahrhundert beginnt jedoch der langsame Niedergang, während die Autorität der Dynastie zwischen europäischen Ambitionen und dem Freiheitswillen der beherrschten Völker schwindet. Konstantinopel, das Bollwerk des Christentums, widersteht jahrhundertelang muslimischen Eroberern. 1453 strebt Mehmed II. nach Ruhm und erobert die Stadt mit der mächtigsten Kanone seiner Zeit. Süleyman, fast ein halbes Jahrhundert an der Macht, erweitert das Imperium und fördert Kunst und Kultur, doch seine Regentschaft endet tragisch und trägt den Keim des Niedergangs in sich. Im Harem Ahmeds I. intrigieren die schönsten Sklavinnen, während Kösem Mahpeyker 1623 zur heimlichen Herrscherin aufsteigt. Im 17. Jahrhundert kämpfen Osmanen und Habsburger um die Vorherrschaft, während Mehmed IV. 1683 Wien erobern will. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erhebt sich Mehmed Ali in Ägypten gegen den Sultan, was die Intervention europäischer Großmächte nach sich zieht. Im frühen 20. Jahrhundert baut das Osmanische Reich eine 1600 Kilometer lange Bahnstrecke, um modern zu werden. 1914 tritt das geschwächte Reich in den Ersten Weltkrieg ein, und als Armenier sich erheben, antwortet die Regierung mit einem Völkermord, den die Türkei bis heute leugnet.
