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Christina Pröbstl

    Anforderungen des Habitat- und Artenschutzrechts nach Vorhabenzulassung.
    • 2022

      Die Arbeit fokussiert auf die Zeitspanne nach der Vorhabenzulassung bis zum Beginn der Umsetzung und untersucht die habitat- und artenschutzrechtlichen Anforderungen. Es werden verwaltungsrechtliche Entscheidungen und präventive Ansätze betrachtet. Die unionsrechtlichen Vorgaben des Habitatschutz- und besonderen Artenschutzrechts sind in Zulassungsverfahren, insbesondere bei Großprojekten, von zentraler Bedeutung. Die Analyse des Planfeststellungsrechts umfasst die Phase nach der Zulassungsentscheidung bis zur Umsetzung. Dabei wird deutlich, dass Veränderungen, wie das Einwandern von Arten, trotz Zulassung neue habitat- und artenschutzrechtliche Anforderungen aufwerfen können. Die Arbeit thematisiert auch Reaktionsmöglichkeiten, Rechtsgrundlagen und Verfahren zur nachsteuernden Umsetzung dieser Anforderungen. Abschließend werden verschiedene Anpassungs- und Änderungsmöglichkeiten beleuchtet. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung, die Bedeutung des Habitat- und Artenschutzrechts im Planfeststellungsverfahren, die Anforderungen zwischen Erlass des Planfeststellungsbeschlusses und Bauausführung, die Rechtsgrundlagen zur Abarbeitung der Anforderungen, präventive Handlungs- und Anpassungsmöglichkeiten sowie die wesentlichen Ergebnisse. Die Untersuchung bietet einen umfassenden Überblick über die rechtlichen Herausforderungen und Handlungsoptionen im Kontext von Vorhabenzulassungen und deren Umsetzung.

      Anforderungen des Habitat- und Artenschutzrechts nach Vorhabenzulassung.