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Moritz Schwarz

    Im Gespräch mit Thilo Sarrazin über Deutschlands Zukunft und die Grenzen des Sagbaren
    Die strafrechtlichen Risiken des investigativen Journalismus am europäisierten Kapitalmarkt
    • Die Arbeit widmet sich den strafrechtlichen Risiken des investigativen Journalismus am europäisierten Kapitalmarkt. Hierbei wird als Beispiel die Berichterstattung der Financial Times über die Wirecard AG herangezogen. Es wird aufgezeigt, dass Journalisten im Grundsatz dem Verbot der unrechtmäßigen Offenlegung von Insiderinformationen und dem Verbot der informationsgestützten Markmanipulation unterliegen können. Dieses Spannungsfeld zu der Medienfreiheit aus Art. 11 GRCh löst der Autor anhand Art. 21 MAR auf. Im Rahmen einer Abwägung wird aufgezeigt, dass redliche Journalisten im Ergebnis nicht den Verboten der MAR unterliegen. Die Arbeit stellt nicht nur die traditionellen Medien dar, sondern nimmt sich auch den sozialen Medien an.

      Die strafrechtlichen Risiken des investigativen Journalismus am europäisierten Kapitalmarkt
    • Zehn Jahre nach »Deutschland schafft sich ab« spricht Thilo Sarrazin erstmals in der Jungen Freiheit über sein Buch und die fortdauernde Verblendung von Politik und Medien. Dem Interview beigestellt ist eine Rezension seines neuen Bandes »Der Staat an seinen Grenzen: Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart«. Sarrazin belegt gewohnt faktenstark, daß das Völkerrecht keine Selbstauflösung gebietet.

      Im Gespräch mit Thilo Sarrazin über Deutschlands Zukunft und die Grenzen des Sagbaren