Mit Zalman und Léa fängt sie an – die Geschichte einer bemerkenswerten, zerstrittenen und doch seltsam einigen jüdischen Familie, die sich zwischen Polen und Belgien und zwischen den Eckpunkten des 20. Jahrhunderts abspielt. Diese Rabinovitchs schlagen und vertragen sich wie jede Familie, beäugen einander mißtrauisch, gehen sich aus dem Weg – und halten doch wie Pech und Schwefel zusammen.Dreizehn Porträts sind in dem Familienalbum der Rabinovitchs zu einer Chronik des 20. Jahrhunderts zusammengefügt, dreizehn Personen aus vier Generationen. Allen gemeinsam ist nur Nie zeigt eine Person sich ganz. Stets bleibt ein Rest von Dunkelheit – ein glitzerndes und respektgebietendes Geheimnis.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Philippe Blasband Poradie kníh (chronologicky)



Ceci est l'histoire d'Iradj Lévy, frère de Raoul le roux et de Maurice le gigolo (si Dieu existe, que Dieu ait son âme) - fils de Ricardo Lévy, l'ex-séducteur argentin, aujourd'hui ivrogne, et déchu - petit-fils par sa mère d'Ali Hosseini, surnommé Hosseini-le-Peintre, un des fameux frères Hisseini de Téhéran que l'orgueil et la révolution islamique opposèrent les uns aux autres. Il cherche Cendres.
Max und Minnie
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Max ist zehn Jahre alt und wohnt allein mit seiner Mutter. Er ißt zuviel. Beim Tod seines Onkels Eduard begegnet er zum erstenmal seiner Cousine Minnie. Sie ist dünn, spielt nie draußen und hat eine Ratte namens Joseph. Max findet Minnie häßlich und unnahbar. Aber jeden Mittwoch nachmittag besucht er sie. Sie fasziniert ihn. Sie zieht ihn an. Sie verwandelt ihn.