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Claus Cornelius Fischer

    8. jún 1951 – 12. december 2020
    Claus Cornelius Fischer
    Eisherz
    Goyas Hand
    Disco Old Germany
    Bis zur Unkenntlichkeit. Die Brücken der Freiheit. Weit wie das Meer. Das Ende Aller Tage
    Und verführe uns nicht zum Bösen
    Und vergib uns unsere Schuld
    • Und vergib uns unsere Schuld

      • 349 stránok
      • 13 hodin čítania
      3,4(31)Ohodnotiť

      Am Abend des in Holland wie ein Volksfest gefeierten Königinnentages wird in Amsterdam ein zwölfjähriger Junge Opfer eines unheimlichen Mordes. Commissaris Bruno von Leuwen, ohnehin belastet durch den Verfall seiner an einer schweren Krankheit leidenden Frau, nimmt die aussichtslos scheinenden Ermittlungen auf. Doch die Suche nach dem Täter konfrontiert den eigenwilligen Beamten mehr und mehr auch mit einem dunklen Geheimnis seiner eigenen Ehe. Erst als ein zweiter Mord geschieht, führen ihn Spuren zu dem besessenen Anthropologen Josef Pieters, der sein Leben der Erforschung eines aussterbenden Kannibalenstammes in Papua-Neuguinea gewidmet hat. Doch während der Commissaris die Schlinge um den für den Nobelpreis nominierten Wissenschaftler immer enger zusammenzieht, kommen ihm plötzlich Zweifel an den eigenen Beweisen ...

      Und vergib uns unsere Schuld
    • Im Kielraum eines Amsterdamer Hausboots wird die grässlich entstellte Leiche eines jungen Inders gefunden. Commissaris Bruno van Leeuwen, dem die Trennung von seiner kranken Frau Simone sehr zusetzt, stürzt sich in die Ermittlungen. Die Spur führt in die farbenprächtige Welt indischer Einwanderer - zum Clan der Sharmas, deren Patriarch Radschiv mit seiner holländischen Geliebten und seinen Söhnen den »Palast der 1000 Gewürze« betreibt. Aber dann geschieht ein Mord - und Van Leeuwens Fall und sein Leben verwandeln sich in eine Tragödie ungeahnten Ausmaßes ...

      Und verführe uns nicht zum Bösen
    • Büren, eine kleine Stadt nördlich des Sauerlands, Ende der sechziger Jahre. Für den Primaner Julian Freytag ein verwirrender Planet mit dem unverwechselbaren Aroma von Internatsmief und Intimität, Eisdielenglück und Eifersuchtsdrama, Größenwahn und Gefühlstumult. Davon weiß er viel zu erzählen – unermüdlich hämmert er ganze Romane in seine Schreibmaschine.Mitten im Ort: die Disco Old Germany, der Jugendtreff – dort, wo alle hingehen, sich im Rausch der Musik verausgaben, sich verlieben und entlieben, in aller Ungeduld und manchmal auch Unschuld. Die Songs dieser Jahre werden zum Soundtrack eines ganzen Lebens.Auch für Julian ist dies eine Zeit großer Pläne und hochfliegender Träume. Doch wie geht das zusammen – wenn man zwar fabelhaft schreiben kann und sich als künftige Supernova am Literaturhimmel sieht, doch schon reihenweise Absagen von Verlagen kassiert? Und wenn man zu schüchtern ist, um Prinzessinnen anzusprechen, dann aber feststellt, dass da »mehr geht«, als man je zu träumen gewagt hat? Denn die Liebe schlägt Wunden, die niemals heilen, davon ist Julian überzeugt.Für die Leserinnen und Leser von Hard Land, Auerhaus und Der große Sommer.

      Disco Old Germany
    • In einem schäbigen Hotelzimmer in Amsterdam wird eine junge Frau brutal ermordet. Commissaris Bruno van Leeuwen erkennt bald einen Zusammenhang mit dem Verschwinden der Tochter eines Landpfarrers, der ihn verzweifelt um Hilfe gebeten hatte. Handelt es sich bei der wenig später auf einer Müllhalde gefundenen Toten um die 17-jährige Rascha? Die Ermittlungen führen Van Leeuwen und die emotional tief betroffene Polizistin Julika in die Unterwelt der Mafiametropole Mailand. Und dort verschwindet auch noch Julika.

      Eisherz
    • Morde in den besten Kreisen von Amsterdam: Die Frau und der kleine Sohn eines reichen Bankiers werden erschossen aufgefunden. Außerdem entdeckt die Polizei am Tatort die Leiche des Liebhabers der Frau. Handelt es sich um ein Eifersuchtsdrama? Als Commissaris Bruno van Leeuwen zu dem Stadtpalais an der Herengracht gerufen wird, steckt er noch bis zum Hals in einem anderen Fall: In der Strafanstalt von Scheveningen hat ein Häftling eine Geisel genommen und will damit seine Freilassung erpressen. Der Geiselnehmer verlangt ausgerechnet nach van Leeuwen, um mit ihm zu verhandeln ... Bei seinen Ermittlungen stößt der Kommissar auf dunkle Abgründe hinter bürgerlichen Fassaden und auf ein lang zurückliegendes Verbrechen, das – aus Angst und Habgier begangen – immer neue Greueltaten hervorbringt.

      Commissaris van Leeuwen und das Mädchen mit der Silbermünze
    • Ein Selbstmordanschlag in der Berliner U-Bahn schreckt das Land auf. Notärztin Ella Bach ist als Ersthelferin am Tatort und beobachtet, wie ein Sanitäter das Handy des Attentäters verschwinden lässt. Der Mörder hat seine grausame Tat mit diesem Handy selbst gefilmt und als Livestream ins Netz gestellt. Er wirkt wie ferngesteuert, und tatsächlich deuten Spuren auf ein obskures soziales Netzwerk mit Sitz in London. Als dort Ellas Freundin Annie spurlos verschwindet, reist Ella in die englische Hauptstadt, um Annie zu suchen. Doch sie reist nicht allein, und dem Netzwerk des Bösen kann sie nicht entkommen.

      Nukleus
    • Mitten in der Nacht von Amsterdam stößt Commissaris Bruno van Leeuwen im Rotlichtviertel auf die Leiche eines jungen Mannes. Nichts deutet auf einen gewaltsamen Tod hin - nur Van Leeuwen spürt noch die Nähe des Mörders. Die Autopsie bestätigt seinen Verdacht. Wenig später wird in Haarlem eine Frau leblos aufgefunden. In beiden Fällen sahen die Opfer keinen Sinn mehr im Leben; der Tod kam als Erlösung zu ihnen. Die Ermittlungen führen Van Leeuwen zu einer ganzen Serie von Todesfällen, die in einem kleinen Dorf im Norden Hollands begann. Dort, wo vor fast fünfzig Jahren ein schreckliches Verbrechen begangen wurde, steht der Commissaris plötzlich am Rand eines Abgrunds ...

      TotenEngel
    • Wer den Tiger reitet

      • 382 stránok
      • 14 hodin čítania

      Claus Cornelius Fischer, Romancier und Drehbuchautor, ist gebürtiger Berliner. Sein Roman «Goyas Hand» war für den aspekte-Literaturpreis nominiert. Sein Drehbuch für den Spielfilm «Blueprint» wurde für den Deutschen Drehbuchpreis vorgeschlagen.

      Wer den Tiger reitet