Útlá knížka, jíž se Lou Andreas-Salomé snažila roku 1927 vyrovnat s předčasnou smrtí Reinera Marii Rilka, není ani pouhou reminiscencí jejich mnohaletého přátelského vztahu, ani biografií v běžném slova smyslu. Na podkladě básníkových dopisů z let 1897-1926 nám autorka předkládá Rilkův portrét, fascinující hluboce jasnozřivými vhledy do problematiky umělcova nitra, které ji přivádějí až k úvahám o vztahu člověka k umění všeobecně a o dilematech, jež vhánějí tvůrčího člověka na práh života a smrti.
Michel Leiris Knihy
Michel Leiris bol spisovateľ, ktorého dielo vzišlo zo surrealistického hnutia a skúmalo hĺbku ľudskej skúsenosti s bystrým zrakom etnografa. Jeho príspevky k surrealistickým publikáciám a jeho raný román preukázali oddanosť avantgardnému vyjadreniu a introspekcii. Neskôr spolupracoval s ďalšími významnými literárnymi osobnosťami a naďalej skúmal hranice literatúry a sebapoznania. Jeho písanie pozýva čitateľov do komplexného skúmania vedomia a ľudského stavu.







Prvotina de l'écrivain français, poète et ethnologue, est également son unique roman, une apothéose de l'imagination et de la foi en la liberté de l'esprit.
Scraps
- 248 stránok
- 9 hodin čítania
The second volume of Michel Leiris's hugely influential four-volume autobiographical essay, available to English-language readers in a brilliant and sensitive translation by Lydia Davis
Scratches
- 272 stránok
- 10 hodin čítania
A dazzling translation by Lydia Davis of the first volume of Michel Leiris's masterwork, perhaps the most important French autobiographical enterprise of the twentieth century
Frail Riffs
- 336 stránok
- 12 hodin čítania
The fourth and final volume of Michel Leiris’s renowned autobiography, now available in English for the first time, translated by Richard Sieburth
Fibrils
- 256 stránok
- 9 hodin čítania
A major publishing event: the third volume of Michel Leiris's renowned autobiography, now available in English for the first time in a brilliant translation by Lydia Davis
Francis Bacon
- 271 stránok
- 10 hodin čítania
Phantom Afrika
- 414 stránok
- 15 hodin čítania
Die durchgesehene und erweiterte Neuausgabe von Michel Leiris' "L’Afrique fantôme" beleuchtet koloniale Raubkunst und die Praktiken ethnografischer Aneignung in Afrika. Leiris schildert seine Erfahrungen und Widersprüche als Surrealist und Ethnologe, wodurch er zum Antikolonialisten wird. Die Neuausgabe enthält auch seine Briefe an seine Frau.
Spiegel der Tauromachie
- 145 stránok
- 6 hodin čítania
Im Spiegel der Tauromachie gleitet Leiris Beschreibung der Corrida, des Stierkampfes in der Arena, zwanglos in eine Schilderung nahezu heiliger Zeremonien über, in die Beschwörung der mit Verderbnis sich paarenden Schönheit, in einen Versuch über den Tod und die Liebe.
Ethnologische Schriften - 2: Das Auge des Ethnographen
- 300 stránok
- 11 hodin čítania
Miroir de l'Afrique
- 1484 stránok
- 52 hodin čítania
«Les méthodes de collecte des objets sont, neuf fois sur dix, des méthodes d'achat forcé, pour ne pas dire de réquisition. [...] Autant des aventures comme celles des enlèvements du kono, tout compte fait, me laissent sans remords, puisqu'il n'y a pas d'autre moyen d'avoir de tels objets et que le sacrilège lui-même est un élément assez grandiose, autant les achats courants me laissent perplexe... : on pille des Nègres, sous prétexte d'apprendre aux gens à les connaître et les aimer, c'est-à-dire, en fin de compte, à former d'autres ethnographes qui iront eux aussi les "aimer" et les piller.» Leiris, 1931.
Cinq études d'ethnologie
- 153 stránok
- 6 hodin čítania
Qui sont ces gens que nous appelons « les sauvages » ? Comment réagissent-ils par rapport à nous ? Sommes-nous certains de les « voir » et de les comprendre ? Là réside l'essentiel de la recherche ethnologique de Michel Leiris. Elle le conduit à s'interroger sur le colonialisme et sur le racisme, sur le sens de la culture, à montrer la pluralité des civilisations. Comme chez Montaigne, la quête d'un homme total se situe au centre de son œuvre littéraire. Ses écrits ethnologiques en sont l'indispensable complément.
Mannesalter
- 218 stránok
- 8 hodin čítania
Jede Verkleidung abwerfen und als Materialien nur wirkliche Tatsachen zulassen, so lautete die Regel, die ich mir erwählt hatte. In dieser Richtung war bereits durch Bretons Nadja ein Weg gebahnt worden. "§Mannesalter erschien in den dreißiger Jahre in Frankreich, als Michel Leiris, Ethonologe und Schriftsteller (1901-1990), schon nicht mehr zum engeren Kreis der Surrealisten gehörte. Seine Autobiographie ist ein Klassiker der Bekenntnisliteratur, worin sich "Kindheitserinnerungen, Erzählungen wirklicher Ereignisse, Träume und tatsächlich erlebte Eindrücke in einer Art von surrealistischer Collage überschneiden".
Contes et propos
- 279 stránok
- 10 hodin čítania
Un chien qui engage la conversation avec un client dans un bistrot de province? Un cheval, de surcroît troyen, qui prend un drink au comptoir d'un bar de luxe? Rien d'étonnant à cela - dans les textes ici rassemblés, tous marqués d'une touche d'absurdité, le fantastique est comme naturel. Jeux de mots, spéculations ironiques, faux rêves, délires logiques, usage subversif de la rhétorique, tout concourt au divertissement du lecteur, à son ravissement, mais aussi, en filigrane, à cette entreprise de démystification de la littérature chère à Raymond Queneau.
Paris-Rom oder Die Modifikation
- 292 stránok
- 11 hodin čítania
Während einer Zugfahrt von Paris nach Rom hinterfragt ein Passagier seine Existenz und seine Entscheidungen, bevor er sich der Mittelmäßigkeit fügt. Léon Delmont, 45 Jahre alt, ist ein erfolgreicher Mann, der jedoch unter seiner streitsüchtigen Frau und seinen vier Kindern leidet, die ihm fremd erscheinen. Auf dem Weg nach Rom, wie jeden Monat, denkt er an seine Geliebte, die schöne Römerin Cécile, die er endlich nach Paris holen möchte, um offen mit ihr zusammenzuleben. Er hat eine Entscheidung getroffen. Doch die Müdigkeit der Fahrt in der dritten Klasse und die Erinnerungen an viele andere Reisen, die er allein, mit seiner Frau oder mit Cécile unternommen hat, werden diese Entscheidung allmählich verändern. In "Die Modifikation", ausgezeichnet mit dem Prix Renaudot 1957, gelingt es Michel Butor, das Umdenken eines Lebens innerhalb eines Abteils in nur zwanzig Stunden zu erzählen. Der äußerst originelle, neo-realistischen Stil, der zwischen der Gegenwart der Zugfahrt, der unmittelbaren Vergangenheit und der nahen Zukunft wechselt, ist besonders bemerkenswert durch die Verwendung der zweiten Person Plural: "Sie sind noch durchfroren von der kalten Feuchtigkeit, die Sie ergriffen hat, als Sie den Wagon verließen." Aus diesem geschlossenen Raum geht nicht nur Delmont "modifiziert" hervor: Auch der Leser, direkt vom Autor angesprochen, bleibt fasziniert zurück.
Alphabet
- 96 stránok
- 4 hodiny čítania
Wörter ohne Gedächtnis
- 142 stránok
- 5 hodin čítania
Phantom Afrika 1
- 299 stránok
- 11 hodin čítania
Tagebücher
- 636 stránok
- 23 hodin čítania
Das Buch dokumentiert nicht nur die Entwicklung einer herausragenden Figur der europäischen Intellektuellen-Szene, sondern darüber hinaus auch ein Jahrhundert im Spiegel eines Beobachters und Akteurs, von den surrealistischen 20er Jahren über die deutsche Besetzung von Paris und den Existenzialismus bis in die Gegenwart. Wenn es in unserem Jahrhundert einen Montaigne gegeben hat, dann in Michel Leiris, urteilte Jean Starobinski. Mit Mannesalter erfand er für seine Generation das Genre Autobiografie neu, in einer Mischung aus psycho-analytischer Allegorie und surrealistischer Montage, und mit der Tetralogie Die Spielregel führte er die Bekenntnisliteratur über das Literarische hinaus zu einer 'Oper des Selbst' (Rimbaud), deren Arien und Rezitative sich um ein verschwindendes Subjekt sammeln. Der Rohstoff all dieser konzentrierten Erkundungen, Forschungsreisen an den Ort des ›Ich‹, waren Notizhefte, die Leiris von 1922 bis 1989 führte. Er hielt in diesen Heften alles fest, was ihn bewegte: das politische Leben genauso wie seine Träume (aus denen später sein Buch Lichte Nächte und manch dunkler Tag, 1945, hervorging), Gespräche mit Künstlerfreunden (von André Breton bis Simone de Beauvoir) und ethnografische Gedankengänge ebenso wie sein Eheleben mit ›Zette‹ (Louise Godon), die im übrigen so etwas wie der rote Faden durch Leiris' Autobiografie ist und nach deren Tod seine Eintragungen versiegen.
Die eigene und die fremde Kultur
- 250 stránok
- 9 hodin čítania
Ethnologische Schriften - 1: Die eigene und die fremde Kultur
- 250 stránok
- 9 hodin čítania
Kritisches Wörterbuch. 'Documents'
- 148 stránok
- 6 hodin čítania
1929 gründete Georges Bataille die Zeitschrift 'Documents', die ein Experimentierfeld für künstlerische und wissenschaftliche Avantgarde war. Das "Kritische Wörterbuch" darin umfasst vielfältige Lemmata und betont, dass ein Wörterbuch den Fokus auf die Verrichtung der Wörter legen sollte, nicht nur auf ihren Sinn.
























