Philip Larkin je považovaný za jedného z najvýznamnejších anglických básnikov druhej polovice 20. storočia. Jeho tvorba sa často zameriava na témy osamelosti, sklamania a tichého zúfalstva, no zároveň je pretkaná suchým humorom a prenikavým postrehom každodenného života. Larkinova poézia, charakteristická svojím priamym a nenáročným jazykom, sa vyhýba sentimentalite a odhaľuje zložitosť ľudskej existencie. Jeho postrehy o spoločenských zmenách a osobných vzťahoch dodnes rezonujú s čitateľmi.
In particular, it was the years during which he and his sister looked after
their mother that shaped the writer we know so well: a number of poems written
over this time are for her, and the mood of pain, shadow and despondency that
characterises his later verse draws its strength from his experience of the
long, lonely years of her senility.
Die KRACHKULTUR bringt bahnbrechende Literatur aus der ganzen Welt. Große Autoren und neue Stimmen. Leise und laute. Zu heiklen Themen wie Heimat und Sexismus, und zu den schönen Momenten im Leben, die im Alltag untergehen. Die spannende Literaturzeitschrift für heute. Jedes Heft sorgt für Debatten, von FAZ bis Neues Deutschland. Die Süddeutsche sagt, die KRACHKULTUR tanzt „niemandes Pfeife nach“. FAZ Woche nennt sie „ein kleines Mirakel“. Der Bayerische Rundfunk mahnt: „Nicht versäumen!“ Für das Hamburger Abendblatt ist die Krachkultur gar „Pflichtlektüre für Literaturkenner“. Und Welt kompakt urteilt: „Es gibt in KRACHKULTUR kaum einen Beitrag, sei es Gedicht, Story oder Essay, der sich nicht der Lektüre lohnte.“ Die KRACHKULTUR wird mit Texten die Welt nicht aus den Angeln heben – aber sie rüttelt sie manchmal gehörig durch. Im aktuellen Heft steht ein Interview mit Colson Whitehead, der für Underground Railroad und Die Nickel Boys gleich zweimal den Pulitzer-Preis erhielt. Außerdem geht es um das Frauenbild im Deutschrap, ein Violine spielendes Wunderkind in der DDR, Beethovens Sterbezimmer und einen mehr oder weniger echten Tag im Leben von Bob Dylan. Mit dabei sind Skandalautor Tom Kummer, Pop-Literat Eckhart Nickel, der große englische Lyriker Philip Larkin und Bestseller-Biologe Josef H. Reichholf.
Zweisprachige Ausgabe, Übersetung von Ulrich Horstmann. Horstmann (*1949), Kleist-Preisträger 1988, hat auch eine Gedichtauswahl des Larkin-Gegenspielers Ted Hughes und Robert Burtons Anatomy of Melancholy übersetzt. Philip Larkin (1922–1985) verbrachte seine produktivsten Jahre in Nordengland, wo er hinter der Fassade des randständigen Einzelgängers (Hermit of Hull) gleich doppelt reüssierte: als umtriebiger Direktor der Universitätsbibliothek sowie als bedächtig arbeitender Literat, der nach seinem Fehlstart als Romancier mit ganzen drei in Zehnjahresabständen veröffentlichten Gedichtbänden zur nationalen Ikone aufrückte.
Philip Larkin (1922 – 1985) remains the most popular poet in the British Isles, significantly ahead of Nobel laureate Seamus Heaney in public appreciation.
Herausgegeben und mit einem Nachwort von James Booth. Aus dem Englischen von Steffen Jacobs. Auf den ersten Blick geht alles seinen geregelten Gang hinter der abweisenden Fassade des Mädcheninternats von Willow Gables: Vertrauensschülerinnen sorgen dafür, dass niemand über die Stränge schlägt, und pünktlich um zehn Uhr abends werden die Lichter im Schlafsaal gelöscht. Doch insgeheim sinnt die abgeklärte Margaret Tattenham längst auf Möglichkeiten, den Einsatz für eine angeblich todsichere Pferdewette aufzubringen. Als sich dann auch noch eine Vertrauensschülerin in die athletische Mannschaftsführerin des Cricketteams verliebt, kommt Philip Larkins frivole Parodie auf die populären englischen Mädchenromane richtig in Fahrt ...
Since its publication in 1988, Philip Larkin's Collected Poems has become essential reading on any poetry bookshelf. This new edition returns to Larkin's own deliberate ordering of his poems, presenting, in their original sequence, his four published books: The North Ship, The Less Deceived, The Whitsun Weddings and High Windows. It also includes an appendix of poems that Larkin published in other places, from his juvenilia to his final years - some of which might have appeared in a late book, if he had lived. Preserving everything that he published in his lifetime, this new Collected Poems returns the reader to the book Larkin might have intended.