Hermann Gutmann Knihy






Die quadratischen, bestens eingeführten Bildbände der Porträt-Reihe erhalten ein neues Cover-Design. Der weiße Hintergrund steht dabei für norddeutsche Frische und Klarheit, zugleich soll das querformatige Titelbild stärker in den Mittelpunkt gerückt werden. Auch das Innen-Layout wird behutsam modernisiert. Den Anfang macht ein gänzlich neues Buch über Ostfriesland. Diese auf den ersten Blick wenig spektakuläre, aber ungemein sympathische Landschaft im Nordwesten hat bereits viele treue Fans und verdient es, noch weiter entdeckt zu werden. Dazu laden die freundlichen, stimmungsvollen Fotos von Günther Lübbers und die ebenso kenntnisreichen wie munteren Texte von Hermann Gutmann ein.
Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen! Heil, Herzog Widukinds Stamm! Mit dem heldenhaften Herzog Widukind, der noch heute in stürmischen Nächten mit seinem Reiterheer durch die Schaumburger Berge geistern soll, können sich die Niedersachsen samt und sonders identifizieren, obwohl das Land Niedersachsen ein Kunstgebilde der Engländer ist, die nach dem Zweiten Weltkrieg Ostfriesen und Hannoveraner, Braunschweiger, Schaumburger und Oldenburger, Heidjer und Harzer in einen Topf steckten und miteinander zu einem Bundesland verrührten. Es ist ein Land der Gegensätze, wenn man das einmal so pauschal sagen darf: Im Norden das Meer, die Küste, satte Weiden, Häfen, Fischerdörfer. Im Süden die Berge - fast bis zu tausend Meter hoch, Wälder, Fachwerkstädte, Goslar, die alte Kaiserpfalz. In der Mitte Heide, Landstädte, Städte, die Geschichte erzählen: Osnabrück, Braunschweig, Wolfenbüttel, Lüneburg, Celle. Und überall altes Kulturgut - Klöster, Schlösser, Burgen. Niedersachsen ist aber auch ein Land der Märchen, Sagen und Geschichten: der Rattenfänger von Hameln, der Freiherr von Münchhausen, der Doktor Eisenbarth, Till Eulenspiegel. Zentrum des Landes ist Hannover, die alte Welfen-Residenz, einst Stadt der Könige, heute Stadt der großen Messen. Weltstadt - Expo 2000. Niedersachsen - ein Land zum Bummeln, ein Ferienland.
Weimar
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Schmunzelgeschichten
"Dreimal ist Bremer Recht" und andere Geschichten aus fernen Tagen
Dreimal ist Bremer Recht und andere Geschichten aus fernen Tagen, die nicht nur Bremer zum Schmunzeln bringen.
Bremen feiert gern! Im letzten Jahr den"Bremer Roland", in diesem Jahr das Rathaus und sein"köstliches Fundament": den Ratskeller. Hermann Gutmann, der schon"seinem"Roland mit einem eigenen Buch die Ehre erwiesen hat, gratuliert auch dem ehrwürdigen Ratskeller mit einer Sammlung - wahrer und nicht so wahrer - Geschichten aus sechs bewegten Jahrhunderten. Von Weingeistern, Goethe und Hauff zur"Jungfer Rose"reichen die humorvollen Erzählungen. Geschichte zum Schmunzeln und Wiederlesen!Mit 69 Illustrationen von Peter Fischer.
Hermann Gutmann zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Bremer Schriftstellern. Der 2013 verstorbene Autor zahlreicher Bücher – insbesondere über Bremen & umzu – ist berühmt geworden für seine spitze Feder und seinen generationsübergreifenden Humor. Das Künstlerdorf Worpswede hat Hermann Gutmann seit seiner Jugend oft besucht und immer wieder neu für sich entdeckt. In seinen amüsant zu lesenden Geschichten erkundet er Vergangenheit und Gegenwart des einstigen Bauerndorfs am Fuße des Weyerbergs, rückt historische Ereignisse, Persönlichkeiten, Schriftsteller und Künstler ebenso ins rechte Licht wie dorfbekannte Originale – die natürlich auch Platt schnacken. Gutmanns »Worpsweder Geschichte(n)« sind nach wie vor erfrischend originell und eine lesenswerte Lektüre für alle Worpswede-Fans und solche, die es noch werden wollen. Aus dem Inhalt: * Wie Worpswede ein Stück Bremen wurde * Johann Chistian Findorff – der »Vater« der Siedler * Der Schwarze Vogt im »Teufelsmoor« * Besuch bei Beta Grotheer * Neu-Helgoland * Paulas Mutter * Der Barkenhoff * Tetjus Tügel und die Erholungsreise
Wussten Sie, dass das Blut eines Riesen den 'Roten Sand' färbte? Oder der Doktor Faust ein Bauer in Cappel bei Dorum war? Wenn nicht, dann ist es an der Zeit sich mit dem neuen Buch von Hermann Gutmann zurückzuziehen und die verschiedensten Sagen aus Bremerhaven und Umgebung zu lesen. Vielleicht hören Sie dann auch das Klopfen an der Kammerwand.



