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Gerald Graff

    Die Liquor-Strategie
    Professing Literature
    Triquarterly Series on Criticism and Culture - 1: Criticism in the University
    They Say I Say
    • "The Fourth Edition includes 40 readings (22 of which are NEW) that represent a multitude of perspectives organized around 5 conversations. Michelle Alexander on mass incarceration; Sherry Turkle on romance in a digital age; J.D. Vance on the American Dream that is vanishing for so many American--these are just a few examples of the readings that will prompt students to listen, think, and write"--

      They Say I Say
      3,9
    • Professing Literature

      An Institutional History

      • 328 stránok
      • 12 hodin čítania

      Widely considered the standard history of the profession of literary studies, Profound Literature unearths the long-forgotten ideas and debates that created the literature department as we know it today. In a readable and often-amusing narrative, Gerald Graff shows that the heated conflicts of our recent culture wars echo—and often recycle—controversies over how literature should be taught that began more than a century ago. Profound Literature remains an essential history of literary pedagogy and a critical classic.

      Professing Literature
    • Die Liquor-Strategie

      Fünf Jahre Zwischenwelt - Erlebnisse und Gedanken

      • 163 stránok
      • 6 hodin čítania

      'Haben Sie die Kraft. dieses Buch zu lesen?' Mit schonungsloser Direktheit beschreibt der Autor das Leiden und Sterben seiner geliebten Frau Brigitte, die im Alter von 47 Jahren an Eierstockkrebs erkrankte. Beide mussten fast fünf Jahre in einer „Zwischenwelt“ voller Schicksalsschläge, Ängste und neuer Hoffnungen leben. Auch ihre drei Kinder im jugendlichen Alter wurden hierbei über die Grenzen des Erträgli-chen hinaus mit einer Welt der Unvorstellbarkeiten konfrontiert. Dieser bewegende und zugleich in höchstem Maße authentische Erlebnisbericht legt alle Nerven blank und zeigt dem Leser, wozu die Natur fähig ist. Neben ihrer allzu oft bewunderten Schönheit birgt sie ein abgrundtief hässliches Antlitz, das keinen Raum für Gnade oder Gerech-tigkeit lässt. Der Leser muss das Geschilderte aus eigener Kraft verarbeiten. Der Autor präsentiert keine Antworten, keine Wunder und nur wenig Positives. Einzig die Kraft, alles Auferlegte irgendwie zu ertragen, rückt in den Mittelpunkt der Betrachtungen.

      Die Liquor-Strategie