Marion Dönhoffová Knihy
Marion Gräfin von Dönhoffová bola nemecká novinárka, ktorá sa zapojila do odboja proti nacistickému režimu. Po vojne sa stala jednou z popredných nemeckých novinárok a intelektuálok. Viac ako 55 rokov pracovala pre hamburský týždenník Die Zeit, kde pôsobila ako redaktorka a neskôr vydavateľka. Jej práca sa vyznačovala hlbokým vhľadom do politických a spoločenských otázok.







Ritt durch Masuren
- 77 stránok
- 3 hodiny čítania
Zeichen ihrer Zeit
- 492 stránok
- 18 hodin čítania
Die wichtigsten Artikel und Reportagen, die Deutschlands prominenteste Journalistin im Lauf von 60 Jahren veröffentlichte. Anschaulich und klug vermittelt Marion Gräfin Dönhoff ihren Standpunkt zu Themen, die uns damals wie heute beschäftigen: Macht und Moral, die Auswüchse des Kapitalismus sowie die Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Gesellschaft.
Polen und Deutsche
- 217 stránok
- 8 hodin čítania
German
Mehr als ich dir jemals werde erzählen können
- 383 stránok
- 14 hodin čítania
Das Dokument einer außergewöhnlichen Freundschaft. Dieser hintergründig-heitere Spaziergang durch das 20. Jahrhundert lässt eine versunkene Welt wiedererstehen - ein eindrucksvolles, literarisch glänzendes Beispiel großer Briefkultur. Carl Jacob Burckhardt und Marion Dönhoff trennten fast zwanzig Jahre Altersunterschied und gänzlich unterschiedliche Wesenszüge - auf der einen Seite der Basler Historiker, Alteuropäer par excellence, auf der anderen Seite die ostpreußische Gräfin, die nach ihrem spektakulären „Ritt gen Westen“ 1946 in die liberale Wochenzeitung Die Zeit eintrat und später zur Grande Dame des deutschen Journalismus aufstieg. Die Anfänge der Korrespondenz stammen aus dem Jahr 1937, die letzten Briefe datieren vom Februar 1974, wenige Tage vor Burckhardts Tod. Die Originalität, der Humor, die unverblümte Sprache und die Vielfalt der angesprochenen Themen machen den Briefwechsel zu einer faszinierenden Lektüre.
Menschenrecht und Bürgersinn
- 223 stránok
- 8 hodin čítania
„Kreuz-und-Quer-Gespräche, die kein anderes Ziel haben, als Einsichten zu gewinnen.“ Die Zeit Die Menschenrechte werden heute als für alle verbindlicher Wert betrachtet. Wer sie befolgt, wird geachtet, wer sie verletzt, wird geächtet. Aber die Vorstellung von der Unantastbarkeit der Menschenwürde fand auch in Europa erst spät allgemeine Annerkennung und Verbreitung. Für die Einhaltung der Menschenrechte gibt es nur wenige festgeschriebene Bestimmungen. Daher muss im Konflikt der Weltkulturen um ihre Durchsetzung ständig gerungen werden. Marion Dönhoff diskutiert darüber mit Egon Bahr, Edzard Reuter, Helmut Schmidt, Wolfgang Thierse, Richard von Weizsäcker und anderen bekannten Persönlichkeiten.
Reisebilder
- 271 stránok
- 10 hodin čítania
Fotos, Briefe und Reportagen vermitteln ein lebendiges Bild von Reisen der bekannten Journalistin (1909- 2002) in Europa, Afrika und Vorderasien.
Bilder, die langsam verblassen
Ostpreußische Erinnerungen
Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002), geboren und aufgewachsen in Ostpreussen, flüchtete 1944 vor sowjetischen Truppen in den Westen und begann 1946 ihre journalistische Laufbahn. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der ZEIT. Sie war Trägerin des Friedenspreis des deutschen Buchhandels und verschiedener weiterer Preise. Helmut Schmidt wurde 1918 in Hamburg geboren. 1946 trat er in die SPD ein, deren stellvertretender Bundesvorsitzender er von 1968 bis 1984 war. 1953 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags. Er wurde Innensenator in Hamburg (1961 - 1965) sowie Bundesminister der Verteidigung (1969 -1972), für Wirtschaft und Finanzen (1972), danach Bundesminister für Finanzen (1972 - 1974) und von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Seit 1983 war er Herausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Helmut Schmidt starb im November 2015 in Hamburg.
Um der Ehre willen
- 190 stránok
- 7 hodin čítania
»Die Tatsache, daß ein so einzigartiger Aufstand des Gewissens nicht tiefer in das Bewußtsein der Deutschen eingegangen ist, bleibt immer noch unbegreiflich.«Marion Gräfin DönhoffViele ihrer engsten Freunde gehörten dem Widerstand gegen Hitler an; nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wurden die meisten hingerichtet. Marion Gräfin Dönhoff überlebte, weil ihr Name auf keiner Liste stand. Den toten Freunden setzt sie in diesem Buch ein eindrucksvolles Denkmal. Marion Gräfin Dönhoffs Erinnerungen an die Freunde vom 20. Juli 1944 sind Geschichtsschreibung und persönliches Zeugnis zugleich. Im Vordergrund ihres Buches stehen sieben Männer, die sich gegen Hitler auflehnten und mit denen Dönhoff durch Freundschaft oder Verwandtschaft verbunden war. Ihre Besitzung Friedrichstein war ein regelmäßiger Treffpunkt der Verschwörer, und mitunter hielt Dönhoff die Verbindung zwischen ihnen aufrecht, überbrachte Botschaften oder gewährte Zuflucht – dem Grafen Schulenburg, dem Gutsnachbarn Lehndorff, dem vertrauten Kreisauer Moltke oder auch Adam Trott zu Solz. Dönhoffs Erinnerungen ragen aus den zahlreichen Büchern über den militärischen Widerstand heraus, denn es ist ein aus dem eigenen Erleben geschriebenes Zeugnis, das nicht nur die Menschen zu fassen sucht, auch die Welt, der sie entstammten und die mit ihnen vergangen ist.
Eine fesselnde Reise durch ein Jahrhundertleben Eine Autobiographie hat Marion Dönhoff nie geschrieben – in ihren persönlichen Briefen und Aufzeichnungen jedoch lässt sie den Leser an ihrem ungewöhnlichen Leben unmittelbar teilhaben: von der weltläufigen Komtesse aus ostpreußischem Adel bis zur einflussreichsten politischen Journalistin Deutschlands. Die hier erstmals veröffentlichten Briefe und Aufzeichnungen aus acht Jahrzehnten werden durch zahlreiche Photos illustriert.
Im Wartesaal der Geschichte
- 640 stránok
- 23 hodin čítania
Preußen
Maß und Maßlosigkeit
Das Preußen Marion Gräfin Dönhoffs ist das Land zweier kurzer Jahrhunderte. Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 und der aufkommenden wilhelminischen Großmannssucht ging es für immer verloren. Dem alten, eigentlichen Preußen widmet die Gräfin in diesem Buch sehr persönliche, zum Nachdenken anregende Überlegungen.Marion Gräfin Dönhoff war dem vergangenen Preußen, dem Land ihrer Familie und ihrer Jugend, zutiefst verbunden. Und dennoch war seine Geschichte für sie ein Januskopf, voller Gegensätze. Auf zwei kurze Jahrhunderte des Maßes und des Dienstes, auf einige Generationen großer Monarchen, Epochen der Toleranz, des Wissens um die Grenzen folgte die Großmannssucht eines Deutschen Reiches, das sich letztlich als zutiefst unpreußisch erwies. Das letzte Mal trat der Geist des alten Preußens am 20. Juli 1944 in Erscheinung, dem Tag des Attentats auf Adolf Hitler. Auf der Liste der Verschwörer gegen das nationalsozialistische Regime finden sich die großen Namen der preußischen Geschichte wieder.In ihrem historischen Essay kontrastiert Marion Gräfin Dönhoff die beiden Gesichter Preußens und erinnert sich sehr persönlich an die guten und schlechten Seiten dieses Staates, der für sie bereits 1871 untergegangen war. Ausstattung: mit Abbildungen
Gestalten unserer Zeit
- 320 stránok
- 12 hodin čítania
Marion Gräfin Dönhoff porträtiert Persönlichkeiten, die ihr im Lauf ihres Lebens begegnet sind und die unsere Zeit entscheidend geprägt haben. Zu ihnen zählen Richard von Weizsäcker, Helmut Schmidt, Henry Kissinger, C.J.Burckhardt, Ivan Illich, Lew Kopelew, George Kennan. Von unterschiedlicher,manchmal gegensätzlicher Auffassung, ist ihnen, so die Autorin, etwas gemeinsam:"Sie sind ganz echt-Sie lassen sich nicht vom zeitgeist oder von Werbeargenturen stilisieren. Sie machen keine Konzessionen an Publikum, Mode, Karriere. Sie sind ohne Furcht. Sie folgen ihren eigenen Maßstäben und ihrer Intuition..."Dr. rer. pol. Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909 in Ostpreußen, studierte Volkswirtschaft. Seit 1946 gehört sie der Redaktion der Hamburger Wochenzeitung 'DIE ZEIT' an, seit 1968 als Chefredakteur. 1973 wurde sie Herausgeberin. Sie wurde u. a. mit dem Theodor-Heuss-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zu ihren zahlreichen Buchpublikationen zählen: 'Kindheit in Ostpreußen', 'Gestalten unserer Zeit', 'Im Wartesaal der Geschichte' und zuletzt der Bestseller 'Zivilisiert den Kapitalismus'.
Macht und Moral
- 204 stránok
- 8 hodin čítania
Mit ihren Kommentaren, Mahnungen und Stellungsnahmen gehört die ehemalige Publizistin und Herausgeberin der ZEIT, Marion Gräfin Dönhoff, seit jeher zu den scharfsinnigsten wie leidenschaftlichsten Beobachterinnen des Zeitgeschehens. Ein Beispiel hierfür sind ihre „Zwölf Thesen gegen die Maßlosigkeit“, die 1995 erstmals veröffentlicht wurden. Eine eindrückliche Mahnung, daß das System der Marktwirtschaft keineswegs alle Lebensbereiche regeln kann, ja daß es sich gegen sich selbst und die Menschen wendet, wenn es nicht von Gemeinsinn und Selbstverantwortlichkeit begleitet, vor allem aber durch bestimmte Spielregeln, Normen und Traditionen gezähmt wird. Ein Aufruf der Kritik und zur Selbstbesinnung, der, wie gerade die derzeitige Kapitalismus-Debatte in Deutschland zeigt, nichts von seiner Bedeutung und Notwendigkeit verloren hat.
Weil das Land Versöhnung braucht
- 124 stránok
- 5 hodin čítania
Der Effendi wünscht zu beten
- 251 stránok
- 9 hodin čítania
„Kein Journalist reist heute so wie ich damals: Zeit spielte keine Rolle, Geld war äußerst knapp. Flugreisen kamen nicht in Frage.“ In diesen brillanten Reportagen schildert Marion Gräfin Dönhoff ihre Erlebnisse, Begegnungen und Beobachtungen auf Reisen, die sie nach dem Krieg in die geheimnisvolle Fremde führten. Geschichten wie aus Tausendundeiner Nacht, verbunden mit dem scharfsichtigen Blick auf damals unglaublich weit entfernt liegende Lebenswelten.
Von Konrad Adenauer bis zu Gerhard Schröder zeichnet Gräfin Dönhoff die Porträts der Bundeskanzler und verbindet sie zu einer sehr persönlichen Geschichte der Republik.
Namen die keiner mehr nennt - bk1060; DTV; Marion Gräfin Dönhoff; pocket_book; 1996
Am 11. März 2002 ist Marion Dönhoff im Alter von 92 Jahren in Hamburg gestorben. Über ein halbes Jahrhundert war die Gräfin das moralische Rückgrat, die seelische Achse der Wochenzeitung „Die Zeit“. Zwei ihrer Wegbegleiter und engsten Vertrauten, Haug von Kuenheim und Theo Sommer, haben in den letzten Monaten ihres Lebens zahlreiche Gespräche mit ihr geführt. Noch einmal sagte sie, was ihr im Leben wichtig war und was sie weitergeben wollte an die Nachwelt. Wie hielt sie es mit der Religion? Was dachte sie über die Monarchie als Staatsform, über die noch immer unvollendete Demokratie in Deutschland? Gab es für sie ewige, unverrückbare Wahrheiten? Welche Spielregeln braucht die Gesellschaft, welche Normen ein Gemeinwesen? Es waren lange Gespräche, unterbrochen von Pausen, die die Krankheit erzwang: ein öffentliches Testament. Es blieb unvollendet; der Tod vereitelte den Abschluss. Dieses nachgelassene Buch nimmt auch die wichtigsten Texte aus ihren letzten Lebensjahren auf: Reden, Dankesworte, Aufzeichnungen. Es eröffnet Einblick in die letzten Gedanken einer eindrucksvollen Frau. Haug von Kuenheim arbeitete über Jahrzehnte verantwortlich in der „Zeit“, Theo Sommer war viele Jahre Chefredakteur und Mitherausgeber der „Zeit“.
Kindheit in Ostpreußen
- 221 stránok
- 8 hodin čítania
Zu den frühesten Kindheitserinnerungen der kleinen Komtess gehört der Besuch des berühmten Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg im Sommer 1916 auf Schloss Friedrichstein, dem Familiensitz ihres Vaters August Karl Graf Dönhoff. Während die Eltern den Besuch schätzen, ist die fast siebenjährige Tochter enttäuscht. Statt des legendären Helden, der zwei Jahre zuvor in der Schlacht bei Tannenberg die russische Offensive zurückschlug, sieht sie einen älteren Mann mit Pickelhaube, der ihren Vorstellungen vom „göttergleichen Helden“ nicht entspricht. In ihrer 1988 veröffentlichten Autobiografie „Kindheit in Ostpreußen“ reflektiert die 78-jährige Journalistin Marion Gräfin Dönhoff über ihre Begegnung mit dem Kriegsherrn und späteren Reichspräsidenten der Weimarer Republik. Ihr unbefangener Blick als junge Mädchen auf den merkwürdig hinfällig wirkenden Hindenburg verleiht dem ernsten Stoff eine Leichtigkeit. Dönhoffs Perspektive als Insiderin der aristokratischen Welt, die dem Untergang geweiht ist, spiegelt die Veränderungen ihrer Zeit und nimmt der Schwere des Themas die Erdenschwere. Diese Methode zeigt, wie Erinnerungen und historische Figuren durch die Augen einer unvoreingenommenen Beobachterin neu interpretiert werden können.
Königsberg und Ostpreußen in historischen Ansichten und Plänen
- 248 stránok
- 9 hodin čítania
Helmut Schmidt wurde 1918 in Hamburg geboren. 1946 trat er in die SPD ein, deren stellvertretender Bundesvorsitzender er von 1968 bis 1984 war. 1953 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags. Er wurde Innensenator in Hamburg (1961 - 1965) sowie Bundesminister der Verteidigung (1969 -1972), für Wirtschaft und Finanzen (1972), danach Bundesminister für Finanzen (1972 - 1974) und von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Seit 1983 war er Herausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Helmut Schmidt starb im November 2015 in Hamburg. Theo Sommer, Journalist und Schriftsteller, wurde 1930 in Konstanz geboren. Ab 1958 politischer Redakteur bei der Wochenzeitung «Die Zeit», 1973 bis 1992 ihr Chefredakteur, 1992 bis 2000 Herausgeber, 2000 bis 2014 Editor at Large. Er lebte von 1958 bis zu seinem Tod am 22. August 2022 in Hamburg. Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002), geboren und aufgewachsen in Ostpreussen, flüchtete 1944 vor sowjetischen Truppen in den Westen und begann 1946 ihre journalistische Laufbahn. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der ZEIT. Sie war Trägerin des Friedenspreis des deutschen Buchhandels und verschiedener weiterer Preise.
Die Zeit - das Lexikon 10
- 704 stránok
- 25 hodin čítania
Die Zeit. Welt- und Kulturgeschichte 20: Chronik, Literaturhinweise, Register
- 608 stránok
- 22 hodin čítania
Zivilisiert den Kapitalismus
Grenzen der Freiheit
Vier Jahrzehnte politischer Begegnungen
- 319 stránok
- 12 hodin čítania
Wirtschaft und Demokratie
- 208 stránok
- 8 hodin čítania
'Heute herrscht wieder Bedarf an Orientierung. Der Wunsch nach ethischen Normen, gültigen Spielregeln und Verhaltensweisen wächst. Es gibt viele Konferenzen und Diskussionen, in denen diese Probleme diskutiert werden, aber der ständige Wechsel der Bühne und der Beteiligten läßt eine nachhaltige Wirkung kaum aufkommen. Darum haben sich wieder sechzehn Persönlichkeiten zusammengefunden, um über wichtige Fragen der Zeit zu diskutieren. Ein kurzes Statement zu dem jeweiligen Thema bildet die Einleitung, dann folgt die Diskussion. Jeweils vier bis fünf Sitzungen werden zur Veröffentlichung in einem Band zusammengefaßt. Der erste Band der neuen Mittwochsgesellschaft erschien im Jahre 1998 unter dem Titel ? Gespräche über Probleme von Bürger und Staat?, der zweite Band 1999 unter dem Titel ? Menschenrecht und Bürgersinn?.' Marion Gräfin Dönhoff
Eliten und Demokratie
- 422 stránok
- 15 hodin čítania
"Zeit"-Geschichte der Bonner Republik 1949 - 1999
- 896 stránok
- 32 hodin čítania
Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002), geboren und aufgewachsen in Ostpreussen, flüchtete 1944 vor sowjetischen Truppen in den Westen und begann 1946 ihre journalistische Laufbahn. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der ZEIT. Sie war Trägerin des Friedenspreis des deutschen Buchhandels und verschiedener weiterer Preise. Helmut Schmidt wurde 1918 in Hamburg geboren. 1946 trat er in die SPD ein, deren stellvertretender Bundesvorsitzender er von 1968 bis 1984 war. 1953 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags. Er wurde Innensenator in Hamburg (1961 - 1965) sowie Bundesminister der Verteidigung (1969 -1972), für Wirtschaft und Finanzen (1972), danach Bundesminister für Finanzen (1972 - 1974) und von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Seit 1983 war er Herausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Helmut Schmidt starb im November 2015 in Hamburg. Theo Sommer, Journalist und Schriftsteller, wurde 1930 in Konstanz geboren. Ab 1958 politischer Redakteur bei der Wochenzeitung «Die Zeit», 1973 bis 1992 ihr Chefredakteur, 1992 bis 2000 Herausgeber, 2000 bis 2014 Editor at Large. Er lebte von 1958 bis zu seinem Tod am 22. August 2022 in Hamburg.
Was steht uns bevor?
Mutmassungen über das 21. Jahrhundert anlässlich des 80. Geburtstags von Helmut Schmidt
Mutmaßungen über das 21. Jahrhundert ; aus Anlaß des 80. Geburtstages von Helmut Schmidt
Reise ins andere Deutschland
- 270 stránok
- 10 hodin čítania
German
Amerikanische Wechselbäder
- 319 stránok
- 12 hodin čítania
Von Gestern nach Übermorgen
- 317 stránok
- 12 hodin čítania
Hart am Wind
- 254 stránok
- 9 hodin čítania
Menschen, die wissen, worum es geht
- 259 stránok
- 10 hodin čítania
Marion Gräfin Dönhoff
- 54 stránok
- 2 hodiny čítania
Weit ist der Weg nach Osten : Berichte und Betrachtungen aus fünf Jahrzehnten
- 384 stránok
- 14 hodin čítania
German
Eduard Bargheer, Bildnisse und Selbstbildnisse
- 95 stránok
- 4 hodiny čítania
Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso













































