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Thomas Olechowski

    25. január 1973
    Hans Kelsen
    Introduction to Austrian and European Legal History
    Prvky európskej právnej kultúry. Časť II., 19. a 20. storočie
    Prvky európskej právnej kultúry/Elemente europäischer Rechtskultur. Časť I., Stredovek a novovek do roku 1800.
    Prvky európskej právnej kultúry 1 - Stredovek a novovek do roku 1800 / Elemente Europäischer Rechtskultur 1: Mittelalter und Neuzeit bis 1800
    Prvky európskej právnej kultúry
    • Hans Kelsen

      Biographie eines Rechtswissenschaftlers

      Hans Kelsens bewegtes Leben wird in dieser Biographie umfassend beleuchtet, wobei der Fokus auf seiner Person und nicht nur auf seinem Werk liegt. Der Autor, Thomas Olechowski, verfolgt Kelsens Werdegang durch verschiedene europäische Städte bis nach Kalifornien und verknüpft seine Lebensstationen mit den historischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Kelsen, als Architekt der österreichischen Verfassung von 1920 und Begründer der Reinen Rechtslehre, hat bedeutenden Einfluss auf die moderne Verfassungsgerichtsbarkeit. Olechowskis gründliche Recherche eröffnet neue Perspektiven für die Kelsen-Forschung und das Verständnis der Wiener Kultur im Exil.

      Hans Kelsen
    • Rechtsgeschichte

      Einführung in die historischen Grundlagen des Rechts

      Rechtsgeschichte
    • Der aktuelle Band enthält vermischte Themen zur Privatrechts-, Strafrechts- und Verfassungsgeschichte von der Antike bis zum 20. Jahrhundert. Ch. Schmetterer zeichnet die Entwicklung vom römischen Mandatum zum modernen Bevollmächtigungsvertrag nach, I. Cerman befasst sich mit der juristischen Argumentation in böhmischen Robotpatenten des 17. und 18. Jahrhunderts, Ch. Neschwara berichtet über ein Editionsprojekt zum Strafgesetzentwurf 1803 sowie über dessen Verfasser Mathias Haan und Th. Olechowski porträtiert Ludwig von Holzgethan, der im Herbst 1871 für wenige Wochen österreichischer Regierungschef war. Gleich drei Beiträge befassen sich mit Hans Kelsen und dessen Umfeld: J. Osterkamp schreibt über Verfassung, Demokratie und Verfassungsgerichtsbarkeit nach 1918, K. Groh befasst sich mit Hans Kelsens Beziehung zu den „sogenannten Grund- und Freiheitsrechten“ und P. Techtet erläutert die überaus heikle Rechtslage des Kinowesens in der Ersten Republik.

      Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs, 13. Jahrgang, Heft 1/2023
    • Das Studienwörterbuch Rechtsgeschichte und Römisches Recht informiert rasch und sicher über die im Studium wesentlichen Bereiche des Römischen Privatrechts und der Europäischen Rechtsgeschichte. Es soll das Studium unterstützen, indem es Informationen konzentriert darbietet und auf weiterführende Literatur verweist. Als Nachschlagewerk für Studierende der Rechtswissenschaften liegt sein thematischer Schwerpunkt primär auf dem römischen Sachen- und Schuldrecht sowie auf der Neueren Verfassungs- und Privatrechtsgeschichte Österreichs im Rahmen der Europäischen Rechtsentwicklung. Darüber hinaus Interessierten bietet es aber auch Stichwörter zum römischen Verfassungs-, Familien- und Erbrecht, zur mittelalterlichen Rechtsgeschichte und zur Geschichte von Straf- und Prozessrecht

      Rechtsgeschichte und römisches Recht