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Frédéric Pajak

    10. december 1955

    Frédéric Pajak je švajčiarsko-francúzsky spisovateľ a grafik, ktorého dielo sa vyznačuje jedinečnou symbiózou obrazu a slova. Vo svojich knihách majstrovsky prepája vlastné plnoformátové kresby s biografickými a autobiografickými rozprávaniami, čím vytvára pôsobivé vizuálne aj literárne zážitky. Jeho tvorba, často inšpirovaná veľkými mysliteľmi a umelcami, skúma hĺbky ľudskej existencie s osobitou introspekciou a umeleckou víziou. Pajakov prístup, ktorý spája maliarstvo, kresbu a literatúru, prináša čitateľom neotrelý pohľad na život a dielo významných osobností i na vlastný vnútorný svet autora.

    Le cahier dessiné N° 9, mars 2014
    Ungewisses Manifest 1
    Ungewisses Manifest 6. WUNDEN
    Ungewisses Manifest 3
    • Ungewisses Manifest 3

      Der Tod von Walter Benjamin Ezra Pound hinter Gittern

      • 220 stránok
      • 8 hodin čítania

      Wir sind in der Epoche Sitzkrieg „drôle de guerre“. Der Schriftsteller und Philosoph Walter Benjamin lebt seit einigen Jahren in Paris. 1939, wie alle deutschen Staatsangehörigen, lebt er in einem Camp von freiwilligen Volontären in Nevers. Befreit nach zwei Monaten durch die Hilfe vieler Freunde, kehrt er nach Paris zurück. Aus Angst vor der deutschen Wehrmacht flieht er zuerst nach Lourdes, dann nach Marseille. Geplant war eine Überfahrt mit dem Schiff nach den Vereinigten Staaten. Seine Reise führte ihn aber in die Pyrenäen, bis zur Grenze nach Spanien, Port-Bou, wo er, aus Angst vor der Auslieferung an die Gestapo, Selbstmord beging.

      Ungewisses Manifest 3
      5,0
    • Ungewisses Manifest 6. WUNDEN

      • 144 stránok
      • 6 hodin čítania

      In „WUNDEN“, dem 6. Band des „Ungewissen Manifests“, blickt der Autor auf seine Kindheit und Jugend zurück. Er erzählt von drei schmerzhaften Erlebnissen – dem Tod seines Vaters, einem Autounfall im Franco-Spanien und einer Alptraumerfahrung auf einer FKK-Insel – und verbindet diese mit existenziellen Fragen der heutigen Welt.

      Ungewisses Manifest 6. WUNDEN
    • Ungewisses Manifest 1

      Mit Walter Benjamin, versehrter Träumer in der Landschaft

      • 200 stránok
      • 7 hodin čítania

      Frédéric Pajak, geboren 1955 bei Paris, Franzose und Schweizer. Autor, Künstler und Verleger. Seine Bücher, für die er zahlreiche Preise bekam, 2014 Prix Médicis, 2015 Schweizer Literaturpreis, kombinieren Zeichnung und Text. Ungewisses Manifest 1 ist der erste Band eines insgesamt neunteiligen Werks, welcher erstmals in deutscher Übersetzung erscheint. Hier setzt sich Pajak mit dem Leben und Werk des Philosophen Walter Benjamin auseinander. Die Geschichte überrascht uns immer, denn sie hat nachträglich immer recht. Sie kann ohne Weiteres Schauplatz eines offenen Krieges gegen die Modernität und gegen die Wissenschaft werden, wenn letztere nur ihren Befehlen unterstellt ist – doe Wissenschaft, deren "Mund zu küssen gefährlich ist", wie William Fauökner sagte. Die ausgelöschte Geschichte und den Krieg der Zeit zu beschwören, dies versucht, in ungelenker Weise ausgedrückt, das Manifest, das mit dem ersten Band eröffnet wird. Weitere werden folgen, auf den Spuren der Ungewissheit.

      Ungewisses Manifest 1
    • Le cahier dessiné N° 9, mars 2014

      • 330 stránok
      • 12 hodin čítania

      Le loup de Kiki Smith tient un gant rouge entre les dents ; Pierre Alechinsky repense les images du penseur qu'Asger Jorn avait collectées ; Paul Roussopoulos, mathématicien et physicien, dessine ses peintures à l'aide d'un clou ; des gens anonymes se reconnaissent dans des portraits imaginaires et troublants peints par Kamagurka... La peinture se mêle au dessin qui se mêle et se heurte à la sculpture ou à l'installation, dans un jeu de hasard et de rigueur, de gravité et d'humour. Paul Nizon, Delfeil de Ton, Rainer Michael Mason, Roger Knobelspiess, Caroline Lamarche, Hector Obalk, chacun dans son art, participent à ce joyeux éclectisme où se devine un ordre secret. Plus que le talent et la virtuosité, ce Cahier propose un vaste état des lieux de la surprise.

      Le cahier dessiné N° 9, mars 2014