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Anna Katharina Fröhlich

    12. november 1971
    Rückkehr nach Samthar
    Kream Korner
    Wilde Orangen
    Der schöne Gast
    • Der schöne Gast

      • 238 stránok
      • 9 hodin čítania

      Ein Garten, die schöne Erbin eines Botanikers, ein heruntergekommener Snob, ein indischer Angestellter und eine große Bibliothek: In diese Konstellation bricht ein junger Kroate von abenteuerlich balkanischer Eleganz, der die Ich-Erzählerin in eine geradezu dämonische Amour fou verstrickt. Am Ende geht nur die Natur heil aus der Geschichte hervor – in ihrer unendlich wandelbaren Fülle vielleicht die heimliche Hauptfigur dieses bei allem Schmerz zutiefst heiteren Romans. „Keiner von uns mag Mittelmäßigkeit, wir alle verehren das Vollkommene“, sagte Mark Twain, und danach richtet sich auch die Heldin dieses mit Geist, Witz und Größe geschriebenen Romans, wohl wissend, welch tragikomische Folgen der Versuch in sich birgt, diesem Wort nachzuleben.

      Der schöne Gast
    • Wilde Orangen ist ein ungewöhnlicher Debütroman, der mit Lust an geistreicher Eleganz, opulent arrangierter Ausschweifung und magievoller Erotik die Geschichte vom Aufruhr der Gefühle neu erzählt. Jung soll sie sein und das Glück mit ihr schwindelerregend, märchenhaft schön und klug wünscht sich der berühmte alternde Künstler Barna seine Geliebte, das Mädchen. Nach London, nach Rom oder Venedig führen ihre Reisen. Wilde Orangen erzählt von der ‚unheilbaren Wunde’, die Liebe heißt – und in zauberhaften Bildern vom schützenden Haus der Herkunft, von Ordnung und Maß eines anderen Lebens. Wilde Orangen lebt von verschwenderischer Einbildungskraft und einer nuancenreichen Sprache jenseits allen modischen Glamours, durchdrungen von Flaubertscher Leidenschaft und Proustschem Salonblick. In Wilde Orangen ist eine junge Autorin auf der Suche nach „Metaphysik und Abenteuer“ in der Literatur.

      Wilde Orangen
    • An einem Märztag erscheint eine Besucherin aus Europa in einer imposanten, verfallenden Festung im Herzen Indiens, wo sie ihre Kindheitserinnerungen wiederentdeckt. Das ehemalige Königreich von Samthar existiert nicht mehr, doch ein Maharaja regiert weiterhin über das Fort und die Menschen dieser extremen Region. Die Ich-Erzählerin verstrickt sich zunehmend in ein Netz von ehemaligen Höflingen, Priestern, Wanderasketen, Verwandten und Dienern des Königs, bis sie einer geheimnisvollen Gestalt begegnet, die jede Nacht vor ihrem Bett erscheint und im Morgengrauen verschwindet. Als ein Ehepaar, die Nichte des Maharajas Ganga und ihr Mann, zu Besuch kommt, entsteht sofort eine besondere Verbindung zwischen der Erzählerin und der schönen Ganga. Gemeinsam erkunden sie die Festung und kommen dem Geheimnis dieses entlegenen Ortes näher. Mit einem feinen Gespür für die versteckten Gesetzmäßigkeiten des indischen Lebens und seiner Kultur enthüllt die Autorin das Wesen dieser Landschaft und ihrer Menschen. Sie erzählt komisch und nachdenklich von dem wundersamen Zauber einer Welt, die im Kontrast zu unserer profanen Stahl- und Betonwelt steht und von einer sinnlicheren, natürlicheren sowie komplexeren Realität geprägt ist.

      Rückkehr nach Samthar