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Curt Siodmak

    10. august 1902 – 2. september 2000

    Curt Siodmak bol plodným autorom sci-fi a hororu, ktorého diela často skúmali hranice ľudskej identity a psychiky. Jeho písanie sa vyznačuje zmesou vedeckej precíznosti, plynúcej z jeho matematického vzdelania, a hlbokého porozumenia ľudskej psychiky, čo vytvára znepokojivo realistické a zároveň fantastické príbehy. Preslávil sa predovšetkým svojimi románmi, ktoré boli často adaptované do filmovej podoby a dodnes ovplyvňujú žáner.

    Curt Siodmak
    Benningové se mstí
    Až na konec světa
    Město v mlhách
    Vrak se žlutou vlajkou
    Výstřel ve zvukovém ateliéru
    Ich, Gabriel
    • 1999

      The story revolves around D. Patrick Cory, a biochemist enlisted by the CIA to conduct a perilous experiment involving RNA extraction from a dying German scientist, Hauser. The goal is to access Hauser's secrets by injecting his RNA into another man. However, the experiment leads to unexpected consequences as Hauser's memories, obsessions, and emotions begin to take over the new host's mind. This triggers a gripping struggle for control, culminating in a thrilling international chase and a chilling confrontation, blending science fiction with elements of espionage and psychological tension.

      Forrest J. Ackerman Presents Hauser's Memory
    • 1995

      Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

      Unter Wolfsmenschen. Europa
    • 1991
    • 1986

      Ich, Gabriel

      • 271 stránok
      • 10 hodin čítania
      3,4(15)Ohodnotiť

      Durch eine Explosion im Labor verlor der Physiker und Elektronikspezialist Patrick Cory seinen fähigsten Mitarbeiter. Ihm selbst zerfetzte der Unfall das Gesicht. Er ist fürs Leben gezeichnet und lebt wie ein Einsiedler in der Wüste von New Mexico; kommt ein Besucher, zieht er sich eine Stoffmaske über sein makaber entstelltes Gesicht. Er führt seine Forschungen weiter: Übertragung von sensorischen Eindrücken durch miniaturisierte, im Gehirn implantierte Sender. Er experimentiert mit Bullen, mit Kojoten, teilt ihre Wahrnehmung, ihre Erlebniswelt. Eines Tages lernt er durch Zufall Gabriel kennen, einen schönen jungen Mann aus reichem Hause, der durch Enzephalitis zum Schwachsinnigen wurde. Er implantiert ihm seine winzigen Sender/Empfänger und ergreift die wahnwitzige Chance, die geistig leere Hülle dieses Jungen als ferngesteuerten "Zweitkörper" zu verwenden, um mit dessen Hilfe in die menschliche Gesellschaft zurückzukehren und wieder an den Genüssen des Lebens teilzuhaben, denn Gabriel steht durch sein fabelhaftes Aussehen stets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit seitens der Damenwelt. Doch die "Fernbedienung" hat ihre Tücken, und bald heften sich Beamte von FBI und CIA auf Dr. Corys Fersen, die an seiner Erfindung aus begreiflichen Gründen sehr interessiert sind.

      Ich, Gabriel
    • 1974
    • 1974
    • 1973
    • 1968