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Wolf Lepenies

    11. január 1941

    Wolf Lepenies je nemecký sociológ, politológ a autor. Jeho dielo sa zameriava na sociálne a kultúrne dejiny Európy, predovšetkým na vzťah medzi vedou, politikou a spoločnosťou. Lepenies skúma, ako intelektuálne elity formujú verejnú mienku a ako sa mení úloha inteligencie v modernej spoločnosti. Jeho analýzy ponúkajú hlboký vhľad do dynamiky intelektuálneho života a jeho dopadu na politické a spoločenské procesy.

    Geschichte der Soziologie
    Geschichte der Soziologie 1-4
    Die drei Kulturen
    Sainte-Beuve
    Warum war Henry James so schlechter Laune?
    Melancholie und Gesellschaft
    • 2010

      Auguste Comte

      Die Macht der Zeichen

      • 203 stránok
      • 8 hodin čítania

      Er gab der Soziologie ihren Namen und begründete den Positivismus: Auguste Comte, Philosoph aus Frankreich, fand in der ganzen Welt Anhänger. Mittels revolutionärer Medien versuchte er im 19. Jahrhundert, die Ausbreitung seiner Ideen zu fördern. Er stiftete einen Orden, der mit Plakaten, Plastiken, Medaillen und Grafiken das positivistische Weltbild unter den Massen verbreitete. Wolf Lepenies erzählt ein erstaunliches Kapitel aus der Geschichte unserer Medienkultur.

      Auguste Comte
    • 2007

      Warum war Henry James so schlechter Laune?

      • 207 stránok
      • 8 hodin čítania

      Diese vergnüglichen und geistreichen Essays des glanzvoll weltzugewandten Stilisten Wolf Lepenies werden vor allem eines: unsere Leselust beflügeln uns verführen zur Lektüre von anregenden Büchern. In seinen Porträts von Victor Hugo oder des Abbé Mugnier, von André Malraux oder Jean-Paul Sartre zeigt sich Lepenies als exzellenter Kenner der französischen Geistesgeschichte und erweist sich als ein Mittler zwischen den Kulturen so wie der »französische Freund Joseph Breitbach«, dem er eine große Eloge widmet. Sei es in der Wiederaneignung der Gedanken eines Freiherrn von Knigge in »Benimm und Erkenntnis« oder im mitwandernden Blick auf Fontane: Wolf Lepenies belehrt wie nebenbei über Autoren und Bücher, die zum richtigen Leben zu gebrauchen sind.

      Warum war Henry James so schlechter Laune?
    • 2006

      Lange glaubten die Deutschen, unter ihnen auch Intellektuelle wie Thomas Mann, Gottfried Benn oder Theodor W. Adorno, an die Überlegenheit der Kultur gegenüber der Politik und an ihre eigene Überlegenheit gegenüber den Nachbarn. Erst nach der Befreiung vom Nationalsozialismus entwickelte sich eine demokratische Verfassung, deren Autorität akzeptiert wurde und die bis heute die nationale Identität des Landes prägt. Wolf Lepenies beschäftigt sich mit dem in Deutschland so prekären Verhältnis von Kultur und Politik zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert und stellt damit die Katastrophen und Träume der Neuzeit in ein neues Licht.

      Kultur und Politik
    • 1998

      Aus dem Inhalt: […] Unsterblich wird man auch durch die öffentlich bekundete Abneigung eines Großen. Lampe, der langjährige Diener Immanuel Kants, wird der Menschheit auf immer im Gedächtnis bleiben, weil der Philosoph, des wachsenden Ärgers mit ihm müde, seinem Domestiken eines Tage nicht nur den Laufpass gab, sondern zugleich in sein Merkbüchlein schrieb: «Der Name Lampe muss nun völlig vergessen werden.» Sainte-Beuve, ein Diener der Literatur, war nicht für Proust, was Lampe so lange Zeit für Kant gewesen war und dann plötzlich nicht mehr sein durfte; auch wäre es eine Überschätzung Prousts und eine maßlose Unterschätzung Sainte-Beuves, zu glauben, der Kritiker habe nur durch die Polemik des Autors überlebt. Und doch bleibt die Frage, ob nicht Sainte-Beuve seinen Nachruhm und seine Wirkung der von vielen Autoren erfühlten Notwendigkeit verdankt, sich ihren Platz in der französischen Literatur durch die Distanzierung von ihrem größten Kritiker zu sichern. Die vorliegende Rede stellt ein Konzentrat von Lepenies umfangreichen Sainte-Beuve Buch dar, das 1997 erschienen ist.

      Sainte-Beuve (1804 - 1869)
    • 1997

      Benimm und Erkenntnis

      Über die notwendige Rückkehr der Werte in die Wissenschaften. Die Sozialwissenschaften nach dem Ende der Geschichte. Zwei Vorträge

      • 99 stránok
      • 4 hodiny čítania

      „Wolf Lepenies analysiert exemplarisch drei Ungewißheiten: die Arbeit, die Demokratie und die Wissenschaften. Die ökonomisch-soziale Unsicherheit wird durch eine stetig wachsende Verknappung der Erwerbsarbeit hervorgerufen; die Krise der Demokratie zeigt sich in einer zunehmenden Abstinenz der Staatsbürger von ihr; die moderne Wissenschaft schließlich wird erneut mit dem Problem der Wertfreiheit konfrontiert. In seinem zweiten Text »Die Sozialwissenschaften nach dem Ende der Geschichte« untersucht Lepenies Gründe für den krisenhaften Zustand der gegenwärtigen Wissenschaft exemplarisch an vier Fächern: der Geschichte, der Ethnologie, der Soziologie und der Ökonomie.“

      Benimm und Erkenntnis
    • 1997

      Ein großer Neugieriger des 19. Jahrhunderts – ein scharfer und klarsichtiger Kritiker der Moderne. „Mit wem soll ich mich jetzt noch über Literatur unterhalten?“ soll Gustave Flaubert beim Tode Sainte-Beuves gefragt haben. Der große französische Literaturkritiker Charles-Augustin Sainte-Beuve (1804-1869) hat seine eigene Zeit als einen Augenblick zwischen zwei langen Wellen, als ein „Zwischenspiel an Durcheinander und Konfusion“ wahrgenommen, aber er zählt sich zur Generation derjenigen, die in sozialer Einsamkeit und geistiger Unabhängigkeit noch kein Opfer dieser großen Konfusion geworden waren. Sainte-Beuves bevorzugte Bewegung war das Zögern. Anziehend an ihm, einem der großen Intellektuellen des 19. Jahrhunderts, ist sein Scheitern, ein Scheitern an der Moderne, dem bis heute kein Gelingen gegenübersteht.

      Sainte-Beuve
    • 1985

      Die drei Kulturen

      • 558 stránok
      • 20 hodin čítania

      Die Soziologie als dritte Kultur zwischen Literatur und Naturwissenschaft: Wolf Lepenies' große Studie über die Etablierung der Sozialwissenschaften und ihre nationaltypischen Besonderheiten in England, Frankreich und Deutschland.

      Die drei Kulturen
    • 1981