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Leopold Auer

    Six Sonatas for Violin and Piano
    Hebrew Melody: Freely Transcribed for Violin and Piano by Joseph Achron; Specially Arranged and Edited for Concert use by Leopold Aue
    Concerto no. 2 in D Minor for Violin and Piano, op. 44
    Concerto for Violin and Piano, op. 28
    Serenade for Violin and Piano
    Violin Playing as I Teach it
    • 2022
    • 2022
    • 2013

      Einst für den Hausherrn als prachtvoll ausgestattetes Wohn- und Repräsentationspalais errichtet, im 18. Jahrhundert von Kaiserin Maria Theresia erworben, bald für die Hofkammer und dann als Finanzministerium genutzt, wird das Barockjuwel in der Wiener Innenstadt wieder zu einem Ort für Kunst und Kultur. Die Publikation zum Winterpalais des Prinzen Eugen stellt historische Stiche und Fotografien der Prunkräume aktuellen Aufnahmen nach der Restaurierung des Palais gegenüber. Der Schlossführer beinhaltet Beiträge zur Architekturgeschichte und Restaurierung von Richard Kurdiovsky und Sylvia Schönolt, einen Text zum malerischen Programm von Andreas Gamerith sowie Beiträge zu Prinz Eugen von Savoyen von Leopold Auer und Georg Lechner

      Das Winterpalais des Prinzen Eugen
    • 2012

      Maia Bang Violin Method

      • 96 stránok
      • 4 hodiny čítania

      A student of the world-renowned violinist Leopold Auer, Maia Bang acted as the maestro's teaching assistant and preserved his acclaimed methods of instruction in a series of manuals. The seven-volume collection covers every aspect of teaching and learning the instrument, from the beginning to the highest level. This first volume focuses on elementary aspects: the basics of holding the violin, tuning, reading music, scales, and bowing. Clear and simple in its presentation, the book abounds in Auer's original exercises and suggestions, including helpful notes for fingering, achieving proper intonation, legato playing, and other essentials. Bang's presentation continues Auer's tradition of combining technical exercises with fun-to-play melodies, including duets for teachers and students.

      Maia Bang Violin Method
    • 2007

      Der Orden vom Goldenen Vlies – 1430 von Philipp dem Guten, Herzog von Burgund, gestiftet – ist einer der traditionsreichsten und nobelsten Ritterorden des christlichen Abendlandes. Nach dem Aussterben der burgundischen Herzöge ging der Orden auf das Haus Habsburg und nach Karl VI. auf das Haus Habsburg-Lothringen über. Bis heute gehören ihm nur Vertreter der europäischen Hocharistokratie, darunter mehrere regierende Monarchen, an. Im Jahre 2006 feierte der Orden seine jährliche Andreasfeier nach eineinhalb Jahrhunderten wieder öffentlich vor dem Schwurkreuz, den Reliquien des hl. Apostels Andreas und Kaiser Karls im Stift Heiligenkreuz bei Wien. Aus diesem Anlaß fand auch ein wissenschaftliches Symposium statt. 600 Jahre europäischer Ordensgeschichte wurde in neun Vorträgen verarbeitet, die mit dem vorliegenden Band der Öffentlichkeit präsentiert werden. Sie dokumentieren unter anderem, wie aktuell die Ideen des Gründers Herzog Philipps des Guten „zur Verteidigung der heiligen Kirche und des wahren katholischen Glaubens und zur Ehre der Mutter Gottes sowie des hl. Andreas“ noch immer sind. Das reich bebilderte Buch – herausgegeben von der Kanzlei des Ordens – zeigt Abbildungen aus der Geschichte des altehrwürdigen Ordens sowie vom Kapiteltreffen und eröffnet einen Einblick in den mystischen Glanz der Ordenszeremonien und die faszinierende Welt seiner Ritter.

      Das Haus Österreich und der Orden vom Goldenen Vlies
    • 2007

      Malta

      • 126 stránok
      • 5 hodin čítania
      Malta
    • 2007

      Eine vergleichende Analyse der europäischen Höchstgerichtsbarkeit gehört zu den großen Themen der Rechtsgeschichte. Die Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den europäischen Rechtskulturen erfordert vielfältige Überlegungen, denn die Rechtsordnungen und Gerichtsorganisationen sind sehr unterschiedlich. Der Band beschäftigt sich mit einzelnen Gerichten und mit nationalen Gerichtssystemen, mit diversen Rechtsgegenständen und unterschiedlichen historischen Entwicklungen. Berücksichtigt werden englische, französische, polnische und livländische Gerichte, die Gerichtsbarkeit des Papstes und die Höchstgerichte im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.

      Höchstgerichte in Europa