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Uta Enders-Dragässer

    1. január 1940
    Die schulische Sozialisation der Mütter und ihre Folgen, am Beispiel der Hausaufgaben
    Frauen in der stationären Psychiatrie
    Interaktionen der Geschlechter
    Frauensache Schule
    Frauen ohne Wohnung
    Berufliche Förderung von alleinstehenden wohnungslosen Frauen
    • Abstract: Der Bericht gibt zunächst einen Überblick über Konzeption sowie organisatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen des in Karlsruhe, Kassel, Schwerin und Stuttgart durchgeführten Modellprojekts, das im Folgenden evaluiert wird. Ziel des Projekts war es, mit niederschwelligen Konzepten zur beruflichen Förderung am modernisierten Verständnis der Hilfe zur Arbeit des Par. 72 BSHG anzusetzen und die arbeitsmarktpolitischen Angebote der verschiedenen Sozialleistungsträger so zu kombinieren, dass sich vor allem jüngere Frauen langfristig wieder ein wirtschaftlich selbständiges Leben aufbauen können. Das Projekt traf auf eine hohe Motivation bei den Teilnehmerinnen und kann als Erfolg gewertet werden. Die Teilnehmerinnen erwiesen sich als beschäftigungsfähig und reintegrierbar. Sie wiesen eine hohe Bildungsmotivation und ein hohes Interesse an betrieblicher Erprobung auf. Alle Angebote des Projekts wurden doppelt genutzt (berufliche Weiterentwicklung, Überwindung schwieriger Lebenslag

      Berufliche Förderung von alleinstehenden wohnungslosen Frauen
    • Diese Studie analysiert Interaktionen im Schulalltag und zeigt auf, wie Mädchen und Frauen Schule erleben. Durch Interviews und Unterrichtsanalysen wird deutlich, dass geschlechtsspezifische Unterschiede in der Wahrnehmung und Bewertung von Leistungen zwischen Mädchen und Jungen bestehen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die gegenwärtige Koedukation nicht zu einer gleichwertigen Sozialisation der Geschlechter führt, sondern vielmehr traditionelle Interaktionsmuster perpetuiert. Die Autorinnen fordern eine perspektivische Betrachtung zukünftiger Geschlechtergleichwertigkeit und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur qualitativ geschlechtsdifferenzierten Frauenforschung. Die Arbeit behandelt die Entstehungsgeschichte des hessischen Aktionsprogramms für Frauen, internationale Bezugspunkte sowie frauen- und schulpolitische Festlegungen der UN. Zudem wird das EG-Programm zur Chancengleichheit der Frauen und die Rechtsexpertise zum 6. Jugendbericht thematisiert. Die Forschungsdiskussion umfasst englisch- und deutschsprachige sowie linguistische Ansätze. Die Methodik der Studie basiert auf einem Differenzansatz und einer spezifischen Erhebung der Daten aus der Perspektive von Frauen. Interviews und Videoaufnahmen aus verschiedenen Schulstufen, einschließlich Mathematik, Physik, Deutsch und Biologie, bieten Einblicke in die schulische Praxis. Abschließend werden Vorschläge zur Mädchenförderung und Erfahrungen von Lehrerinnen zu

      Interaktionen der Geschlechter
    • Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob frauenspezifische Behandlungs- und Organisationsformen im Bereich der stationären Psychiatrie vorhanden, notwendig, möglich und wünschenswert sind. Diesen Fragen ist eine interdisziplinäre Forschungsgruppe in einem psychiatrischen Krankenhaus nachgegangen: Sozialwissenschaftliche Frauenforscherinnen, Psychiater-innen, eine Psychologin und eine Organisationsberaterin berichten über ihre Forschungsarbeit und stellen gemeinsame Empfehlungen für die stationäre Versorgung psychisch kranker Frauen vor. Neu an dem Buch ist die Verknüpfung der allgemeinen Psychiatriekritik und der Psychiatriekritik aus Frauenbewegung und -forschung sowie die Zusammenarbeit von Expertinnen aus verschiedenen Bereichen, die mit ihren unterschiedlichen Untersuchungs- und Erkenntnismethoden zu vergleichbaren Ergebnissen für die stationäre Psychiatrie gekommen sind.

      Frauen in der stationären Psychiatrie