The Politics of Fear
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A cutting-edge exploration of the power and prevalence of contemporary right-wing populist discourse.






A cutting-edge exploration of the power and prevalence of contemporary right-wing populist discourse.
This is a sophisticated and nuanced introduction to critical discourse analysis (CDA) that covers a range of topics in an accessible, engaging style. With international examples and an interdisciplinary approach, readers gain a rich understanding of the many angles into critical discourse analysis, the fundamentals of how analysis works and examples from written texts, online data and images. This new edition: expands coverage of multimodality adds two new chapters on social media and analysis of online data supports learning with a guided introduction to each chapter includes a new and extended glossary Clearly written, practical and rigorous in its approach, this book is the ideal companion when embarking on research that focuses on discourse and meaning-making.
After Stalin's death in 1955, Austria successfully transitioned from a quadripartite occupation to a neutral state, establishing itself as a mediator in East-West tensions during the Cold War. This neutrality became a fundamental aspect of Austria's postwar identity. However, in the post-Cold War context, the concept of neutrality requires reexamination, especially as neighboring countries join NATO. Key questions arise: How does Austrian neutrality differ from 1955 to 2000? Are Austrian elites jeopardizing national security by remaining outside NATO? Is Austria merely a "free rider" in Western defense? Could abandoning neutrality threaten civil society? This volume, part of the Contemporary Austrian Studies series, stems from the Wittgenstein Research Center's interdisciplinary project on "Discourse, Politics, and Identity." It explores the current significance of Austrian neutrality through various analyses. Karin Liebhart presents narrative interviews with former presidents Rudolf Kirchschläger and Kurt Waldheim, while Gertraud Benke and Ruth Wodak analyze a debate on Austrian National Television reflecting public opinion on NATO and neutrality. Historian Oliver Rathkolb surveys international perceptions of Austrian neutrality over the last fifty years. Comparative insights are provided by David Irwin and John Wilson, applying Foucault's framework to Irish neutrality debates. Political scientists Heinz Grätner and Paul Luif
Alltagsgeschichten
Antisemitische Beleidigungen auf offener Straße, Diskriminierung im Beruf oder der Kampf um staatliche Wiedergutmachung: Die »Alltagsgeschichten « sammeln Eindrücke, Erlebnisse und Geschichten, die viele Jüd:innen aus drei Generationen erlebt haben und klarmachen: Das kann immer noch in Wien passieren. Diese Geschichten sollen nicht »anklagen«. Sie sind voll Humor, aber auch von Trauer und Wut erfüllt, sie ironisieren und verfremden. Sie finden in Wien statt, wo sich Kosmopolitisches mit Provinziellem vermischt; wo sich viele so wohlfühlen und trotzdem immer vom Auswandern sprechen; wohin viele zurückgekehrt sind, nachdem sie vertrieben worden waren; wo dem Antisemiten Karl Lueger ein großer Platz mit Statue am Ring gewidmet ist, an Sigmund Freud aber nur ein kleiner Park erinnert. Der alltägliche Antisemitismus besitzt auch in Wien eine so lange Tradition, dass er oft gar nicht mehr auffällt. Und genau deshalb soll dieser Band seine Leser:innen zum Nachdenken anregen. Mit Beiträgen von: Robert Schindel, Doron Rabinovici, Anna Goldenberg, Ernst Strouhal, Verena Krausneker, Oscar Bronner, Sophie Lillie, Ariel Muzicant u. v. m.
Die vorliegende Studie rekonstruiert die diskursive Verfertigung nationaler Identitäten und integriert unterschiedliche Zugänge zur Analyse nationaler Identitätsbildungsprozesse (Diskursanalyse, cultural studies, historisch-politologische Zugänge) in einem interdisziplinären Ansatz. Die Arbeit steht in der Tradition der Kritischen Linguistik und insbesondere der Kritischen Diskursanalyse, wie sie bereits in Studien zum Nachkriegsantisemitismus (Wir sind alle unschuldige Täter, stw 881), in der Untersuchung der Auseinandersetzung mit der NS-Zeit im Rahmen des Gedenkjahres 1988 (Die Sprachen der Vergangenheit, stw 1133) und in der Studie zur politischen und sprachlichen Ausgrenzung und Diskriminierung rumänischer Flüchtlinge nach der »Wende« (Notwendige Maßnahmen gegen Fremde, 1995) entwickelt und ausdifferenziert wurde. Stand in den bisherigen Untersuchungen die diskursive Konstruktion im Mittelpunkt, so geht es in der vorliegenden Studie in erster Linie um die sprachliche Konstruktion von Gleichheit. Es geht darum, in einem abduktiv-hermeneutischen Vorgehen die unterschiedlichen Diskursstrategien aufzudecken und begrifflich zu fassen, deren Funktion darin besteht, nationale Identitäten zu verfertigen.
Rechtspopulistische Politik rückt in die Mitte, einige Parteien ziehen viele WählerInnen an. Aber wissen wir, warum? Und warum gerade jetzt? In diesem Buch zeichnet Ruth Wodak den Weg solcher Parteien von den Rändern der politischen Landschaft in die Mitte nach – im Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie sie sich von Randerscheinungen zu einflussreichen politischen Akteuren entwickelt haben, die auch den Medien die Themenwahl vorgeben.