Lycia et Pamphylia
- 146 stránok
- 6 hodin čítania






1700 esztendővel ezelőtt, 306.július 25-én kiáltották császárrá a mai Anglia területén, Yorkban állomásozó csapatok az éppen elhunyt római császár, Constantinus Chlorus és egy lovászleány fiát, Flavius Valerius Constantinust. Az esemény valóságos államcsínynek számított: a Római Birodalom törékeny egyensúlya összeomlott, és a rá következő években a trónkövetelők véres küzdelmet folytattak egymással. Nay Konstantin győztesen került ki a küzdelmekből, és diadalát egy új istennek, a keresztények istenének tulajdonította.Hartwin Brandt olvasmányos műve nem egy szent életrajzát tárja elénk, hanem egy meglepő karrier történetét meséli el. Konstantin uralkodása alatt a kereszténység lett az államvallás a Római Birodalomban, amellyel egy több évezredes új, kultúrális korszak vette kezdetét.Hartwin Brandt az ókori történelem professzora, a bambergi egyetemen tanít. Szakterülete elsősorban az ókor társadalmi, gazdasági és szellemi irányzatai, Kis-Ázsia történelme, valamint az i. e. 6–5 századi görög történelem.
Hartwin Brandt bietet eine anregende und allgemeinverständliche Darstellung der Geschichte der Spätantike. Er vermittelt knapp und prägnant die innen- und außenpolitische Ereignisgeschichte des spätrömischen Reiches und beschreibt eindrucksvoll das Spannungsverhältnis zwischen kirchlicher und weltlicher Macht sowie die Kodifizierung des Rechts. Zahlreiche Zeitzeugen werden in gut verständlichen Übersetzungen zitiert, was dem Text besondere Lebendigkeit verleiht.
"DIE HERRSCHER UND DAS REICH" bietet eine umfassende Darstellung der römischen Kaiserzeit, beginnend mit der Transformation Roms zum Imperium. Hartwin Brandt vereint aktuelle Forschung und klare Erklärungen zu wichtigen Ereignissen und Persönlichkeiten wie Augustus und Nero. Ein unverzichtbares Handbuch für Geschichtsinteressierte.
In unserer Kultur, in der das Idol der Jugendlichkeit wie ein goldenes Kalb umtanzt wird, erreichen immer mehr Menschen ein hohes Alter, wird die Frage immer drängender, wie wir mit dem Altwerden umgehen – welche Möglichkeiten, Hoffnungen und Ängste wir damit verbinden. Hartwin Brandt lädt mit seinem Buch ein, sich diesem zentralen Thema des Menschseins behutsam aus großer zeitlicher Distanz zu nähern. Sein Werk öffnet den Blick für die ganze Bandbreite der Fragen und ebenso für die Fülle der Antworten, die man in der klassischen Antike bei der Auseinandersetzung mit dem Alter gestellt und zu finden versucht hat: die Erkenntnis der Sterblichkeit und der Wunsch nach ewiger Jugend, die Erfahrung der Hinfälligkeit und das Bemühen, durch vernünftige Lebensführung die körperlichen und geistigen Kräfte zu erhalten, das Erlebnis der Entwürdigung und das Streben, sich gesellschaftliche Anerkennung auch im Alter zu sichern. Um diese zentralen Themen kreisen die – häufig überraschend modern anmutenden – Texte von Dichtern, Staatsmännern, Philosophen. Sie werden veranschaulicht durch Werke der zeitgenössischen Maler und Bildhauer. Diese facettenreiche Kultur- und Sozialgeschichte des Alters zeigt, welche Antworten in der Antike das Individuum, die Öffentlichkeit, aber auch beispielsweise das frühe Christentum auf die Herausforderungen des Alterns zu finden suchten.
<strong>Der erste christliche Kaiser </strong> Diese moderne Biographie Konstantin des Großen befreit den ersten christlichen Kaiser aus dem Rankenwerk einer stets von fremden Interessen geleiteten Überlieferung. Sie zeigt ihn als Herrscher, der zwar von einer Vision inspiriert war, aber immer ein kühler Taktiker blieb - nicht zuletzt in Fragen der Religionspolitik. Wer sich ihm bei der Verwirklichung seines Ziels, die Alleinherrschaft zu erringen, in den Weg stellte oder wer ihn gar in seiner Macht bedrohte, lernte seine unerbittliche Härte kennen - und dies galt auch für seinen engsten Familienkreis. Vor 1700 Jahren am 25. Juli 306 n. Chr. - wird Konstantin, der Sohn des gerade verstorbenen römischen Kaisers Constantius Chlorus und einer Stallmagd, von den Truppen im englischen York zum neuen Kaiser ausgerufen. Bei diesem Vorgang handelt es sich um einen veritablen Staatsstreich: Die fein austarierte politische Ordnung des römischen Imperiums bricht zusammen, und die folgenden Jahre sind durch blutige Kämpfe zwischen verschiedenen Thronprätendenten gekennzeichnet. Hätte Konstantin ebenso wie all die anderen im Verlauf dieser Kriege sein Leben gelassen, so wäre er eine der vielen Randfiguren der römischen Kaisergeschichte geblieben. Aber er siegte und führte seinen Erfolg auf einen neuen Gott zurück, den er mit dem Gott der Christen identifizierte. Hartwin Brandt erzählt in seiner differenzierten Biographie die Geschichte einer erstaunlichen Karriere. Er zeigt anhand zahlreicher antiker Zitate, die dieses Buch besonders lebendig machen, daß der neue Kaiser seines göttlichen Auftrags um so sicherer wird, je größer seine Erfolge werden und je länger seine Regierung währt. Diese religiöse Orientierung Konstantins wirkt zunächst einmal prägend auf das Römische Reich - doch nimmt mit der Durchsetzung der christlichen Religion unter seiner Herrschaft eine welthistorisch wirkungsmächtige Entwicklung ihren Anfang.
Mit neuer Rechtschreibung. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart
Band 4.