By the dawn of the new millennium, robotics has undergone a major transf- mation in scope and dimensions. This expansion has been brought about by the maturity of the ? eld and the advances in its related technologies. From a largely dominant industrial focus, robotics has been rapidly expanding into the challenges of the human world. The new generation of robots is expected to safely and dependably co-habitat with humans in homes, workplaces, and c- munities, providing support in services, entertainment, education, healthcare, manufacturing, and assistance. Beyond its impact on physical robots, the body of knowledge robotics has produced is revealing a much wider rangeof applications reaching across diverse research areas and scienti? c disciplines, such as: biomechanics, haptics, n- rosciences, virtual simulation, animation, surgery, and sensor networks among others. In return, the challenges of the new emerging areas are proving an ab- dant source of stimulation and insights for the ? eld of robotics. It is indeed at the intersection of disciplines that the most striking advances happen. The goal of the series of Springer Tracts in Advanced Robotics (STAR) is to bring, in a timely fashion, the latest advances and developments in robotics on thebasisoftheirsigni? canceandquality. Itisourhopethatthewiderdissemi- tion of research developments will stimulate more exchanges and collaborations among the research community and contribute to further advancement of this rapidly growing ? eld.
Christian Ott Knihy






Die Arbeit analysiert die Herausforderungen und Entwicklungen in der Corporate Governance von Banken, insbesondere im Kontext der Subprime-Krise 2007. Sie beleuchtet die Verantwortung der Landesbanken und die Rolle der Sparkassen, die trotz stabiler Geschäftsmodelle nicht in der Lage waren, riskante Geschäfte zu verhindern. Ein zentrales Anliegen ist die Untersuchung der Transparenz und der Zusammenarbeit zwischen Führungs- und Kontrollorganen. Ziel der Studie ist es, den aktuellen Stand der Corporate Governance in diesem Sektor darzustellen und bestehende Lücken sowie Diskussionsbedarf aufzuzeigen.
Die Studie untersucht die Transformation der Finanzdienstleistungsbranche durch das Aufkommen von P2P-Banking und die Rolle des Web 2.0. Sie analysiert, wie sich die Informationsbeschaffung der Kunden von traditionellen Beratern hin zu Online-Recherchen und Austausch in sozialen Netzwerken verlagert hat. Zudem wird die Frage behandelt, inwiefern sich klassische Finanzintermediation von neuen Modellen unterscheidet und welche Faktoren die attraktiven Zinssätze für Anleger und Kreditnehmer beeinflussen. Die Veränderungen in der Branche werden als dynamisch und tiefgreifend beschrieben.
Die Arbeit analysiert die Auswirkungen des Online-Bankings und der sozialen Medien auf traditionelle Banken und deren Dienstleistungen. Bill Gates' Aussage verdeutlicht, dass trotz der Digitalisierung der persönliche Kontakt und die Beratung weiterhin gefragt sind. Kunden informieren sich zunehmend über Communities und P2P-Banking-Portale, die Banken unter Druck setzen und deren Rolle in der Finanzintermediation herausfordern. Die Studie beleuchtet, wie Banken die Chancen des Web 2.0 nicht nutzen und somit ihren Ruf und ihre Marktstellung gefährden.
Unterschied der Geschäftsmodelle von Genossenschaftsbanken und Sparkassen
Am Beipiel der Berliner Volksbank und der Mittelbrandenburgischen Sparkasse
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Die Arbeit analysiert die Geschäftsmodelle von Genossenschaftsbanken und Sparkassen, speziell am Beispiel der Berliner Volksbank und der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. Trotz ihrer unterschiedlichen Grundlagen zeigen beide Institute auffällige Gemeinsamkeiten, insbesondere in der Ausrichtung auf Privat- und mittelständische Firmenkunden. Zunächst wird das Drei-Säulen-System des deutschen Bankenmarktes erläutert, gefolgt von einer Untersuchung der Wettbewerbssituation und der historischen Entwicklung beider Bankentypen. Abschließend werden die Alleinstellungsmerkmale und die Rentabilität der untersuchten Banken verglichen und zukünftige Entwicklungen skizziert.
Emotionsregulation durch bifokal-multisensorische Techniken am Beispiel von Essstörungen
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Die Masterarbeit untersucht die Emotionsregulation bei Essstörungen und setzt dabei auf Klopftechniken als therapeutisches Mittel. Sie analysiert, wie diese Methoden zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Betroffenen beitragen können. Durch die Verbindung von klinischer Psychologie und praktischen Techniken bietet die Arbeit wertvolle Einblicke in die Behandlung von Essstörungen und deren emotionalen Aspekten. Die Ergebnisse basieren auf einer fundierten Forschungsgrundlage und tragen zur Weiterentwicklung der psychologischen Medizin bei.
Die Unterweisung fokussiert auf die Ausbildung eines fiktiven Lehrlings, der lernen soll, Schlosskartoffeln fachgerecht zuzubereiten. Durch die Anwendung der Vier-Stufen-Methode wird der Unterricht strukturiert und zielgerichtet gestaltet. Besonderes Augenmerk liegt auf dem präzisen Umgang mit dem Tourniermesser und der Beherrschung verschiedener Schnittformen. Diese Ausbildungseinheit ist speziell für den ersten Ausbildungsjahrgang im Kochberuf konzipiert und zielt darauf ab, praktische Fertigkeiten und Fachkenntnisse zu vermitteln.