Bookbot

Matthias Hermer

    Evaluation der psychiatrischen Versorgung in der Bundesrepublik
    Nonverbale Prozesse in der Psychotherapie
    Die Gesellschaft der Patienten
    Psychotherapeutische Perspektiven am Beginn des 21. Jahrhunderts
    Handbuch der therapeutischen Beziehung. Bd.2
    Handbuch der therapeutischen Beziehung. Bd.1
    • Welche Perspektiven, Bedingungen und Möglichkeiten stehen der Psychotherapie zu Beginn des neuen Jahrtausends zur Verfügung? Entlang dieser Fragestellung erörtern bekannte PsychotherapeutInnen, welche wissenschaftlichen Trends, Fortschritte der Behandlungspraxis und Veränderungen der Versorgungslandschaft sich abzeichnen. Neben kritischen Bemerkungen zum gegenwärtigen Stand der psychotherapeutischen Profession werden hoffnungsvolle Ausblicke auf weitere Anwendungsfelder der Psychotherapie dargeboten sowie Überlegungen zur Zukunft des Schulenstreits - und die Kontroversen über die paradigmatischen Grundlagen, auf die sich die Psychotherapie als Wissenschaft stützen sollte. In die Zukunftsszenarien einbezogen sind die gesellschaftlichen Umbrüche, deren Zeugen wir bereits werden und auf die sich die psychosoziale Praxis einzurichten hat.

      Psychotherapeutische Perspektiven am Beginn des 21. Jahrhunderts
    • Die Gesellschaft der Patienten

      Gesellschaftliche Bedingungen und psychotherapeutische Praxis

      Psychotherapie ist kein abstraktes, wertneutrales technisches Instrument; PsychotherapeutInnen und ihre PatientInnen sind dabei in gesellschaftliche Zusammenhänge eingebunden. Das Anliegen dieses Sammelbandes besteht darin, den Bruch zwischen abgehobener Reflexion gesellschaftlicher Prämissen auf der einen sowie blinder Anwendung von Techniken und Methoden auf der anderen Seite zu verringern. Anhand einer Vielzahl von Aspekten der therapeutischen Begegnung wird ein Bezug zwischen der therapeutischen Praxis und ihren sozialen Bedingungen hergestellt. Die Beiträge eignen sich dazu, selbstkritisch reflektierenden PraktikerInnen Handlungsanregungen zu vermitteln. Sie stammen aus den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern, Professionen und therapeutischen Schulen.

      Die Gesellschaft der Patienten
    • In Therapie und Beratung nehmen wir eine Fülle von Informationen auf – v. a. auch solche, die über verbale Inhalte hinausgehen: Äußere Erscheinung, Mimik, Blick, Körperhaltung, Gestik und Stimmausdruck prägen innerhalb therapeutischer Prozesse erheblich unseren Eindruck von Interaktionspartnern und KlientInnen und geben Aufschluss über deren Persönlichkeitscharakteristika, Emotionen und Einstellungen. Nonverbale Signale beeinflussen maßgeblich die Aufnahme, Aufrechterhaltung und Beendigung interpersonaler Beziehungen und wirken sich auf die Wahrnehmung, Verarbeitung, Beurteilung und Speicherung sprachlicher Inhalte, deren Kontexte sowie auf die Regulierung der Interaktionen aus. Entgegen der hohen Bedeutung der nonverbalen Prozesse in der Psychotherapie spielen sie in Reflexion und Ausbildung therapeutischer Praxis bisher jedoch meist nur eine untergeordnete Rolle. Diesem unbefriedigenden Sachverhalt möchte das vorliegende Buch abhelfen, indem es die verschiedenen Forschungsansätze und Erfahrungsschätze erstmals im deutschsprachigen Raum zusammenträgt und vorstellt.

      Nonverbale Prozesse in der Psychotherapie
    • InhaltsverzeichnisA: Allgemeine Beiträge.- Evaluation psychiatrischer Versorgung als Beitrag zur Qualitätssicherung.- Glauben und Wissen im klinischen Alltag.- Selbstevaluation als Qualitätssicherung und Qualifizierung der psychosozialen Arbeit.- Möglichkeiten und Grenzen der Evaluation: Anspruch und Wirklichkeit in der klinischen Praxis.- Kontrollierte Praxis und Einzelfallanalyse in der psychiatrischen Versorgung.- Qualitätssicherung am psychiatrischen Krankenhaus — Chancen und Gefahren.- Qualitätssicherung und -kontrolle in den Kliniken für Erwachsenenpsychiatrie des LWL: Rahmenkonzept für psychiatrische Behandlung, Pflege und Versorgung.- Ansätze zur ökonomischen Bewertung von Leistungen psychiatrischer Versorgungssysteme.- B: Besondere Beiträge.- Möglichkeiten und Teilergebnisse zur Evaluation des psychiatrischen Krankenpflegeprozesses.- Evaluation in der stationären Psychotherapie.- Evaluation der gerontopsychiatrischen Versorgung.- Evaluation neuer Angebote der Drogenhilfe.- Evaluation der ambulanten Betreuung ehemaliger Patienten des Maßregelvollzugs.- Evaluation eines Trainingsprogramms für schizophren erkrankte Menschen zur verbesserten Selbstwahrnehmung von Frühsymptomen.- Evaluation von Behandlung bei Hirnleistungs-Störungen: Ein verhaltenstherapeutischer Ansatz.- Evaluation der Entscheidungsfindung bei medikamentösen Behandlungen in der Psychiatrie.- Qualitätskontrolle einer Trägereinrichtung zur Hilfe für psychis

      Evaluation der psychiatrischen Versorgung in der Bundesrepublik