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Ingvild Goetz

    Sculptural sphere
    Fast forward
    Art from the UK
    Matthew Barney
    Cindy Sherman
    Noe͏̈l sur le balcon - hold the color
    • 2019

      In celebration of the 25th anniversary of its founding, Munich's Sammlung Goetz is presenting a three-part exhibition on the oeuvres of women artists, including Rosemarie Trockel, Andrea Zittel, Lucy McKenzie, Paulina Olowska, Pipilotti Rist and Yayoi Kusama.

      Generations
    • 2019

      Tutto

      • 300 stránok
      • 11 hodin čítania

      Zentraler Bezugspunkt vieler Künstler ist die Überwindung der zweidimensionalen Leinwand: Die Ausstellung Tutto und der begleitende Katalog geben einen Einblick in verschiedene künstlerische Ansätze, die das Konzept der Öffnung, der Ausweitung bzw. Überwindung des traditionellen Tafelbildes miteinander verbinden. Dabei reichen die gezeigten Positionen von den Leinwandexperimenten Carla Accardis, Enrico Castellanis und Agostino Bonalum bis zu Piero Manzonis Materialexperimenten. Weitere Schwerpunkte liegen auf der Beziehung zwischen Bild und Text und der visuellen Poesie in den experimentellen Arbeiten auf Papier, sowie der konzeptuellen Fotografie. AUSSTELLUNGEN Museion, Bozen 13.10.2018–24.3.2019 Sammlung Goetz, München 19.9.2019–29.2.2020

      Tutto
    • 2017

      FarbRaumKörper

      • 200 stránok
      • 7 hodin čítania

      Vier Künstler-Legenden, die so noch nie zusammen ausgestellt wurden, werden nun erstmals vereint in der Sammlung Goetz gezeigt: Gotthard Graubner (1930–2013), Imi Knoebel (*1940), Blinky Palermo (1943–1977) und Reiner Ruthenbeck (1937–2016). Alle standen im Kontext der renommierten Düsseldorfer Akademie und haben auf je unterschiedliche Art und Weise die Gestaltungsspielräume ungegenständlicher Kunst ausgelotet. Ihr Werk zeichnet sich durch große Experimentierfreude im Umgang mit dem Bildträger, dem Material, der Farbe und dem Raum aus. Die Ausstellung und der begleitende Katalog bieten die Möglichkeit, sich auf einzelne Werke dieses Quadrumvirats zu fokussieren, eröffnen aber gleichzeitig den Raum für einen Dialog, der unterschiedliche Ansätze und Gemeinsamkeiten der vier Positionen offenlegt. Ausstellung: Sammlung Goetz, München 4.5.–14.10.2017

      FarbRaumKörper
    • 2016

      Michael Buthe (1944–1994) war schon zu seinen Lebzeiten eine Legende. Der Orient, seine Menschen und Spiritualität hatten sowohl auf Buthes Werk als auch auf sein Leben einen prägenden Einfluss. Köln und Marrakesch waren die beiden Pole, zwischen denen sich der Künstler bewegte. Ingvild Goetz lernte Buthe in den 1970er-Jahren in Köln kennen, freundete sich mit ihm an und begleitete sein Schaffen bis zu seinem frühen Tod. Nach minimalistisch-konzeptuellen Anfängen in den späten 1960er-Jahren änderte er in den 1970er-Jahren seine Arbeitsweise radikal und schuf großformatige Werke von intensiver und märchenhafter Farbigkeit. Die Publikation zeichnet erstmals nicht nur die Entwicklung in seinen Arbeiten nach. Zahlreiche Fotografien aus privaten Alben sowie anschauliche Erzählungen der Sammlerfreundin Ingvild Goetz und weiterer Weggefährten offenbaren bisher unbekannte Seiten des Ausnahmekünstlers. Ausstellung: Sammlung Goetz, München 9.7.2016–3.12.2016

      Michael Buthe und Ingvild Goetz - eine Freundschaft
    • 2015

      Cindy Sherman

      • 184 stránok
      • 7 hodin čítania

      Die Inszenierung von weiblichen Rollenbildern ist das zentrale Thema im Werk von Cindy Sherman. Dabei bezieht sich die amerikanische Künstlerin auf Stereotypen des kollektiven Bildgedächtnisses in unserer medial geprägten Welt. In diesem perfekten Rollenspiel mit Kostümen, Masken und Prothesen, bei dem ihre eigene Identität nahezu komplett verschwindet, hinterfragt Sherman (*1954) auf dem sehr schmalen Grat zwischen Inszenierung und Parodie in ihren Fotografien Klischees und Ängste. Bekannt wurde die Künstlerin durch ihre mehrteilige Fotoserie Untitled Film Stills (1977-1980), in der sie stereotype Frauenfiguren aus fiktiven Filmszenen der 1950er-Jahre verkörpert. Ihr künstlerisches Prinzip hat sich seitdem nicht wesentlich verändert. In den später entstandenen Serien mit großformatigen Farbfotografien greift Cindy Sherman zum Beispiel Themen wie Modefotografie, Märchengestalten, Horrorszenen und Society Ladies auf. Ausstellung: Sammlung Goetz, München 29.01.– 18.07. 2015

      Cindy Sherman
    • 2014

      Hans Op de Beeck

      • 112 stránok
      • 4 hodiny čítania

      Bildender Künstler, Bühnenbildner, Regisseur – Hans Op de Beeck (*1969 in Belgien) lässt sich nicht auf ein einzelnes Genre festlegen. In begehbaren Installationen reiht er Videos, Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen so aneinander, dass mehrere Erzählstränge eine komplexe Geschichte formen, deren roter Faden jedoch nur subjektiv vom jeweiligen Betrachter herauszulesen ist. Op de Beeck hält seine Arbeiten bewusst offen, um Raum für individuelle Interpretationen und Erinnerungen zu schaffen. Anlässlich seiner neuesten raumgreifenden Inszenierungen in München, die Werke der Sammlung Goetz präsentieren, erscheint eine neue Publikation, die das gesamte Schaffen des Künstlers während der letzten Jahrzehnte darstellt: von Videoinstallationen der 1990er-Jahre über Skulpturen und Papierarbeiten bis hin zu ortsbezogenen Environments. Insbesondere seine Stillleben und Interieurs werden ausführlich betrachtet. Ausstellung: Sammlung Goetz, München 20.6.–15.11.2014

      Hans Op de Beeck
    • 2013

      When now is minimal

      • 240 stránok
      • 9 hodin čítania

      Die ästhetischen Grundlagen des in den 1960er-Jahren entstandenen Minimalismus bestimmen bis heute die Kunst der Gegenwart. Der Überblicksband zeigt, auf welche Weise verschiedene Künstlergenerationen mit den minimalistischen Ideen im Rahmen zeitgenössischer Gestaltungsmöglichkeiten umgehen. Neben Positionen, die den Minimalismus-Diskurs in den 1960er-Jahren vorantrieben, werden junge Künstler vorgestellt, die frei und spielerisch die Ansätze ihrer Vorgänger fortsetzen, variieren und in eigene, neue Ausdrucksformen überführen. Die Fülle der ausgewählten Medien und teilweise erstmalig präsentierten Arbeiten aus dem Bestand der Sammlung Goetz – von Papierarbeiten über Gemälde, Fotografien und Skulpturen bis zu Wand- und Lichtinstallationen – führt die Aktualität des Ansatzes vor Augen. Vom Künstler Gerwald Rockenschaub mitkonzipiert, ist der Band zugleich selbst ein Beispiel des minimalistischen Stils. Die vorgestellten Künstler (Auswahl): Martin Boyce, Alan Charlton, Wade Guyton, Peter Halley, Imi Knoebel, Anthony McCall, Blinky Palermo, Gerwald Rockenschaub, Reiner Ruthenbeck, Fred Sandberg, Wolfgang Tillmans, Rosemarie Trockel, Andrea Zittel u. a. Ausstellungen: Neues Museum, Nürnberg 19.7.–20.10.2013 | Museion, Bozen 23.11.2013–5.10.2014 | Sammlung Goetz, München 2015/2016

      When now is minimal
    • 2012

      Roni Horn

      • 216 stránok
      • 8 hodin čítania

      Roni Horn (*1955 in New York) ist von der Vielgestalt des Wassers fasziniert, wie etwa ihr Zyklus Some Thames (2000) beweist, der eine sich ständig verändernde Wasseroberfläche auf zahlreichen Einzelbildern vor Augen führt. Eine große Rolle bei der Wahl der Sujets für ihre Metallskulpturen, Fotoinstallationen und abstrahierenden Pigmentzeichnungen spielt auch die Begeisterung der Künstlerin für ihren Zweitwohnsitz Island. Neben Wasser-, Wetter- oder Landschaftsmotiven gilt ihr Augenmerk dort den Menschen, dem Gegenüber, wie in ihrer Serie You are the Weather, wo der unverwandte Blick der Porträtierten das Verhältnis zwischen Betrachter und Betrachtetem umzukehren scheint. Konsequent arbeitet Roni Horn mit Wiederholungen, Reihungen oder paarweisen Gegenüberstellungen, um kleinste Unterschiede, Nuancierungen oder Entwicklungen hervortreten zu lassen. Der Band dokumentiert auch, wie im Ausstellungszusammenhang ihre Hauptwerke in immer neuen Konstellationen, Zuordnungen und Gegenüberstellungen erlebbar werden. Ausstellung: Sammlung Goetz, München 3. 12.2012 – 31. 8.2013

      Roni Horn
    • 2012

      Nach ihren Anfängen als Malerin, Kunstvermittlerin und Verlegerin in den 1960er-Jahren hat Ulrike Ottinger (*1942 in Konstanz) ihre künstlerische Heimat vor allem im Film gefunden. In zahlreichen Projekten hat sie eine unverwechselbare, eigenwillige Bildsprache entwickelt, die selten eine klare Trennung zwischen dem Dokumentarischen und dem Fiktionalen zulässt: Ihre Arbeiten leben gerade vom Dialog zwischen beiden Polen. Mit der Trilogie Bildnis einer Trinkerin – Aller jamais retour (1979), Freak Orlando (1981) und Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse (1984) hat Ottinger ihrer Wahlheimat Berlin ein Denkmal gesetzt und ein skurriles, theatral und historisch aufgeladenes Universum geschaffen. Die Publikation stellt ihre wichtigsten Werke vor, darunter die aktuelle 8-Kanal-Installation Floating Food (2011), in der die Künstlerin ihre Reisen in ferne Länder und Kulturen audiovisuell zusammenfasst und den Blick auf kulturelle Phänomene und Rituale richtet. Ausstellung: Sammlung Goetz, München 29.5.–6.10.2012

      Ulrike Ottinger