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Rita Schneider Sliwa

    Internationale Fachkräfte in Basel - Integration und Image von Basel
    Geographen im Arbeitsmarkt
    Informationskompetenz in der Geographie - Beschaffung und Nutzung von Informationsquellen
    Stadt, Region, Landschaft
    Kernstadtverfall und Modelle der Erneuerung in den USA
    Der Einkaufsstandort Bad Säckingen
    • 2016

      Im Fokus der Studie standen die Beschaffung und Nutzung sowohl herkommlicher als auch neuer Informationsquellen durch Studierende und Absolventen der Geographie. Diese haben sich im Zeitalter neuer Kommunikationsmittel und im Zuge des Internets grundlegend verandert. Untersucht wurde, ob und aus welchen Grunden die Befragten ausgewahlte Fachzeitschriften lesen. Ebenso interessant ist die Identifikation relevanter Themengebiete von Fachzeitschriften. Die Ergebnisse lassen sich in vielfaltigen Bereichen verwenden. Beispielsweise konnen diese fur die Bibliothek oder die Mediathek der Universitat Basel eine Entscheidungsgrundlage sein, ihr Angebot an Fachzeitschriften fur Besucher attraktiver zu gestalten.

      Informationskompetenz in der Geographie - Beschaffung und Nutzung von Informationsquellen
    • 2013
    • 2012

      Quartieren kommt im globalen Standortwettbewerb eine besondere Bedeutung zu, da sie Wirtschaftsstandorte sind und das Image einer Stadt prägen. In Basel haben gesamtgesellschaftliche Veränderungen, wie Migration, die Wahrnehmung und Identität von Quartieren beeinflusst. Diese Studie fokussiert auf das Image und die wahrgenommene Identität ausgewählter Basler Quartiere. Es wird untersucht, wie Bewohner ihr Quartier beschreiben, wie stark ihr Zugehörigkeitsgefühl ist, welche Assoziationen sie haben, wie oft sie andere Quartiere besuchen, ihre Bewertung der Lebensqualität und die wahrgenommenen Probleme in eigenen und anderen Quartieren. Die Daten sollen Aufschluss darüber geben, inwiefern Bewohner ein Zugehörigkeitsgefühl auf verschiedenen Ebenen (Ethnie, Quartier, Stadtteil) entwickeln. Zudem wird untersucht, wie Wohnquartiere im Vergleich zu Einkaufs- und Unterhaltungszentren erlebt werden und welchen Einfluss dies auf das Quartiersimage hat. Auch die Auswirkungen von Überalterung, Zuzug von Ausländern und großräumigen Umbauten wie Rückbau, Gentrifikation oder der Umnutzung ehemaliger Industriezonen werden betrachtet. Schließlich wird analysiert, inwiefern die historische Wurzel der Quartiere das heutige Image mitbestimmt.

      Image und Identität von Basler Stadtquartieren
    • 2012

      Eine neue Studie zur Konsumentenstruktur und zum Einkaufsverhalten im Raum Basel untersucht den Einfluss von Einkaufszentren auf den innerstädtischen Detailhandel. Die Etablierung solcher Zentren, inspiriert von den USA der 1950er Jahre, hat in vielen Ländern, einschließlich der Schweiz, zu einem Strukturwandel geführt. In Basel entstanden in den letzten zehn Jahren Einrichtungen wie der St. Jakob-Park und das Stücki Shopping. Es besteht die Sorge, dass die Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten die wirtschaftliche Lage des innerstädtischen Handels beeinträchtigen könnte. Die Studie analysiert, wie Angebote und Ambiente von Einkaufszentren die etablierten Geschäfte in Basel beeinflussen. Dazu wurden 2032 Kunden und Passanten im Frühjahr 2011 an verschiedenen Standorten befragt, darunter drei Einkaufszentren und zwei Einkaufsstraßen. Der Fragebogen erfasste sozioökonomische Merkmale der Befragten, ihre Wahl der Transportmittel, Einkaufsverhalten, damit verbundene Aktivitäten und Kundenzufriedenheit. Die Ergebnisse bieten interessante Einblicke und wertvolle Anregungen zur Stärkung des innerstädtischen Detailhandels in Basel.

      Konsumentenstruktur und Einkaufsverhalten im Raum Basel
    • 2011

      Schweiz

      • 228 stránok
      • 8 hodin čítania

      Die vorliegende Länderkunde bietet den aktuell umfassendsten Überblick über die geographischen, ökonomischen, historischen und politischen Aspekte der Schweiz. Rita Schneider-Sliwa folgt dabei mit ihrem hochkarätigen Autorenteam einem interdisziplinären Ansatz und geht neben einer Darstellung der naturräumlichen Grundlagen, der Geschichte und des politischen Systems auch Fragen zur kulturellen Vielfalt und der komplexen Sprachlandschaft nach. Darüber hinaus werden in dem Buch verschiedene Entwicklungsprozesse erläutert, die das aktuelle Gesicht der Schweiz stark prägen: Neben der Tertiärisierung und dem Strukturwandel im ländlichen Raum gehen die Autoren auch auf neue Raumplanungskonzepte, auf den Umgang mit dem Klimawandel und anderen Naturgefahren sowie auf die Bedeutung und die Auswirkungen des Tourismus ein. Schließlich wird die Schweiz durch eine Darstellung ihrer politischen und wirtschaftlichen Position innerhalb Europas und der Welt in einen größeren Bezugsrahmen gesetzt.

      Schweiz
    • 2009

      Ziel der Studie war, das Vorhandensein eines grenzüberschreitenden regionalen Bewusstseins von Studierenden in der TriRhena zu untersuchen. Die Studie von 2009 zur Regionalen Identität in der Regio TriRhena erfasste Studierende an den Standorten Basel, Mulhouse und Freiburg im Breisgau (Stichprobengrösse: 1313 Befragte, davon 651 aus Basel, 395 aus Mulhouse sowie 267 aus Freiburg). Der Fokus wurde auf Studierende gelegt, weil sie als junge Generation und mit gehobener Ausbildung die zukünftige Entscheidungsträgerkohorte darstellen, ihre Meinungen also in besonderem Masse dazu beitragen wird, die Regio TriRhena regionalzukunftsfähig zu gestalten

      Reginale Identität in der Regio TriRhena
    • 2009

      Das Image von Basel

      Wohnort, Arbeitsort, Touristendestination und Unternehmensstandort

      Das Stadt-Image ist ein subjektives Vorstellungsbild der Menschen von ihrer Stadt, das aus verschiedenen Komponenten besteht und nicht unbedingt mit objektiven Tatsachen übereinstimmen muss. Diese Meinungsbilder beeinflussen das räumliche Verhalten der Menschen, etwa bei der Wahl des Wohnorts, Reiseziels oder Unternehmensstandorts. Entscheidungen basieren nicht nur auf harten Fakten wie Kostenvorteilen, sondern auch auf weichen Faktoren wie der Lebensqualität einer Stadt. Das Eigen-Image der Einwohner kann sich stark vom Fremd-Image der Touristen oder Besucher unterscheiden. Für die Stadtplanung sind Imageanalysen wichtig, da sie die Stärken und Schwächen einer Stadt als Wohn- und Arbeitsort oder Touristendestination aufdecken und die Strategien zur Stadtentwicklung anpassen helfen. Die vorliegenden Studien untersuchen das Image von Basel als Wohn- und Arbeitsort sowie als Reiseziel. Hierfür wurden 3862 Bewohner von Basel und der Region sowie 554 Besucher und Touristen in Basel, Freiburg i. Br. und Mulhouse befragt. Eine weitere Untersuchung analysiert das Image von Basel-Stadt bei Hochtechnologieunternehmen und Forschungsgruppen in der Schweiz.

      Das Image von Basel
    • 2008

      Seit der Einführung gebührenpflichtiger Kehrichtsäcke in Basel 1993 hat das Sammeln und Wiederverwerten von Wertstoffen, insbesondere organischen Abfällen, an Bedeutung gewonnen. Die Kompostberatung führte zu einem signifikanten Anstieg der Haushalte, die kompostieren. Aktuell betreut die Stadtgärtnerei etwa 8800 Kompostplätze, während viele Basler auch ohne städtische Unterstützung kompostieren. Dennoch entsorgen viele Haushalte ihre organischen Abfälle zusammen mit dem Hausmüll, was eine ineffiziente Nutzung des Rohmaterials darstellt. 2006 wurde in Pratteln die erste Bio-Power-Anlage der Region Basel eröffnet, die organisches Material in Biogas und hochwertige Komposterde umwandelt. Dies wirft die Frage auf, ob die Einführung einer Abfuhr für Küchenabfälle aus Privathaushalten eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Abfallentsorgungskonzept darstellt oder das kostengünstige dezentrale Kompostieren gefährdet. Eine 1996 durchgeführte Studie erfasste bereits das Kompostierverhalten der Basler Bevölkerung. Die 2007er Studie untersuchte den Anteil der kompostierenden Haushalte im Vergleich zu 1996, die Menge an organischem Material, das trotz Kompostierung über den Abfallsack entsorgt wird, die Verwendung von Komposterde, das Potenzial für zusätzliche staatlich unterstützte Kompostierung sowie den Bedarf an mehr Quartier-Kompostplätzen.

      Kompostieren und Abfallentsorgungsverhalten in Basel