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Beatrix Bastl

    1. január 1954
    Zeitreisen. Syrien – Palmyra – Rom
    Theophil Hansen und die Bibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien
    Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948
    Europas Aufbruch in die Neuzeit
    Theophil Hansen and the library of the Academy of fine Arts Vienna
    Theophil Hansen
    • Theophil Hansen

      • 339 stránok
      • 12 hodin čítania

      Mit Beiträgen von Wolfgang Baatz, Claudia Riff-Podgorschek, Beatrix Bastl, Mette Bligaard, Andrea Domanig, Martina Fleischer, Rainald Franz, Mirjam Gelfer-Jorgensen, Markus Gesierich, Peter Haiko, Theresia Jeschke, Anna Keblowska, Patrick Kragelund, Lisa Niedermayr, Andreas Nierhaus, Eva-Maria Orosz, Cornelia Reiter, Katharina Schoeller, Elana Shapira, Robert Stalla und Georg Töpfer.

      Theophil Hansen
    • Theophil Hansen's artistic estate, including his drawings, plans, and historical photographs, is primarily housed in the Graphic Collection of the Academy of Fine Arts Vienna. After his death on February 17, 1891, his estate was found in his studio at the Reichsrat building. In his 1879 will, he named his sister Marie as the sole heir and appointed Ludwig Lobmeyer as curator. The estate, comprising thousands of watercolors, drawings, photographs, and books, was donated to the academy in early 1892, excluding the plans for the parliament building. The Board of Professors accepted this donation on July 22, 1892, contingent on reviewing the materials and removing less relevant items. Drawings and plans from Denmark, along with personal documents from Marie, were sent to the Royal Library in Copenhagen and only reached the Academy in 1896. During World War II, much of the estate experienced a tumultuous journey. In December 1941, many drawings were sent to Berlin at Hitler's request for scholarly study in anticipation of a publication commemorating Hansen's 50th death anniversary. However, disagreements arose about the safety of the materials during the war, leading to their return to the Academy by the end of August, where they were stored in a safety depot. Monika Knofler is the current Director of the Graphic Collection.

      Theophil Hansen and the library of the Academy of fine Arts Vienna
    • Das Zeitalter von Renaissance, Humanismus und Reformation bildet das Scharnier zwischen mittelalterlicher und moderner Welt. Mittelalterliche Traditionen und Aufbruchsstimmung kennzeichnen es gleichermaßen. Beatrix Bastl analysiert den Aufbau der Gesellschaft und die Herrschaftsauffassungen dieser Zeit. Sie rekonstruiert die Einstellungen zum Ich, zur sozialen wie zur materiellen Umwelt, zu Leib und Seele. Weiterhin untersucht sie zeitgenössische Stadtbeschreibungen und Frömmigkeitsübungen, die Rituale der Liebe und die Routine des Ehealltags. Auch geht die Autorin auf das 16. Jahrhundert als 'Konfessionelles Zeitalter' ein, das eine Durchdringung aller Bereiche mit neuen Formen reformierter Frömmigkeit protestantischer wie katholischer Zugehörigkeit erlebte, die selbst das Mittelalter nicht gekannt hatte.

      Europas Aufbruch in die Neuzeit
    • Die Akademie der bildenden Künste Wien nahm zwischen 1848 und 1948 zahlreiche jüdische Studierende auf, deren genaue Zahl nun erstmals erfasst wurde: etwa 500. Viele dieser Künstler sind unbekannt, insbesondere Frauen, die erst ab 1920 ausgebildet wurden. Ab 1938 wurden jüdische Studierende ausgegrenzt, und viele mussten die Akademie ohne Abschluss verlassen. Jene, die vor dem Ersten Weltkrieg ihr Studium beendeten, wie Carl König und Wilhelm Stiassny, machten erfolgreiche Karrieren. Studierende, die während oder nach dem Krieg die Akademie abschlossen, wanderten oft nach Frankreich aus, um dort künstlerisch tätig zu sein, wurden jedoch ebenfalls in die Emigration oder den Tod getrieben. Die ab 1920 aufgenommenen Frauen, wie Marya Lilien und Susanne Bánki, erlitten ähnliche Schicksale von Flucht und Deportation. Die Akademie bildete vor allem Maler und Architekten aus, gefolgt von Bildhauern und Restauratoren. Über viele Studierende, die von der Akademie entfernt wurden oder aus anderen Gründen gingen, ist heute nichts mehr bekannt, und sie sind in Vergessenheit geraten. Der Zweite Weltkrieg hinterließ eine unersetzliche Lücke in Kunst und Wissenschaft und verursachte unermessliches Leid. Das Buch kann nicht alle erinnern, bietet jedoch Einblicke in vergangenes Lernen und die ausgelöschte künstlerische Existenz.

      Die jüdischen Studierenden der Akademie der bildenden Künste Wien 1848-1948
    • Der vorliegende Band bietet erstmals eine umfassende Betrachtung der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien sowie der Zeichnungen von Theophil Hansen, basierend auf einem früheren Werk von Ulrike Jenny aus den 80er Jahren. Er erfüllt ein langjähriges Bedürfnis der Nutzerinnen und Nutzer der Bibliothek. Die Direktorin des Kupferstichkabinetts, Monika Knofler, beschreibt den Hansenbestand, nachdem das Kupferstichkabinett 2003 von der Bibliothek abgetrennt wurde. Beatrix Bastl, Direktorin der Universitätsbibliothek, teilt ihre Gedanken zum Lesen und Arbeiten in dieser besonderen Bibliothek, die mit spezifischen Herausforderungen verbunden ist. Eva-Maria Orosz vom Wien Museum untersucht die Innenausstattung der Bibliothek, dokumentiert in den Inventaren des hauseigenen Archivs. Andreas Nierhaus, ebenfalls vom Wien Museum, beleuchtet die Akademie von Theophil Hansen als ein Beispiel für Historismus im Kontext des Ringstraßenbaus. Cornelia Reiter, Kustodin des Kupferstichkabinetts, widmet sich der plastischen und malerischen Ausstattung des Akademiegebäudes. Der Band schließt mit einer Kurzbiografie und einem kleinen Werkverzeichnis von Theophil Hansen sowie einem Literaturverzeichnis, einem Verzeichnis der Abbildungen und Kurzbiografien der Herausgeberinnen und Autoren.

      Theophil Hansen und die Bibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien
    • Zeitreisen. Syrien – Palmyra – Rom

      • 234 stránok
      • 9 hodin čítania

      Die Festschrift wurde anlässlich des 65. Geburtstages von Andreas Schmidt-Colinet vorgelegt und umfasst siebzehn Beiträge, die versuchen, die vielfältigen Interessensbereiche des Jubilars zu bündeln: Ihr Bogen spannt sich von der frühen Kaiserzeit bis in die Gegenwart, von Palmyra und Syrien bis ins Zentrum Italiens und an die Donauprovinzen. Damit spiegeln die Artikel die weitgestreckten Interessen des Archäologen in exemplarischer Weise wider. Der Großteil der Beiträge beschäftigt sich mit palmyrenischen und syrischen Themen, aber auch der Westen der antiken Welt findet in zwei Beiträgen Behandlung und ein Artikel widmet sich antiken Motiven im Wiener Jugendstil.

      Zeitreisen. Syrien – Palmyra – Rom