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Alltag in Wien um 1930

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In der ehemaligen Kaiserstadt Wien standen während der Ersten Republik geschäftiges Leben und bittere Armut gegenüber. Über 200 weitgehend unveröffentlichte historische Fotografien erinnern an den Alltag in Wien zwischen 1930 und 1938 und dokumentieren die bescheidenen Lebensverhältnisse sowie die vorherrschende Armut. In einigen Bezirken existierten „Brettldörfer“ ohne Infrastruktur, wo Kinder nach der Schule vorwiegend auf der Straße spielten. Erst als die Gemeinde Wien soziale Wohnbauten, Kindergärten und Bäder errichtete, veränderten sich das Stadtbild und der Alltag der Wiener. Kurt Apfel, Mitbegründer und langjähriger Leiter des Bezirksmuseums Wien-Döbling, begann früh mit dem Aufbau seiner Sammlung, die weniger die repräsentative Seite Wiens, sondern das Leben des „kleinen Mannes“ in schweren Zeiten ins Zentrum stellte. Die faszinierenden Aufnahmen bestechen durch ihre atmosphärische Dichte. Franz Mazanec, bekannt durch seine historischen Bildbände, hat aus Apfels einzigartiger Fotosammlung einen neuen Bildband zusammengestellt, der anschaulich vom Alltagsleben, den Schicksalen der Menschen und den politischen Verhältnissen erzählt. Diese eindrucksvollen Bilder erwecken Vergessenes zu neuem Leben und laden ein, das Großstadtleben im Wien der 1930er-Jahre neu zu entdecken. Sie dokumentieren nicht nur die Geschichte dieser Zeit, sondern vermitteln auch eindrucksvoll die Atmosphäre der Stadt.

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Alltag in Wien um 1930, Franz Mazanec

Jazyk
Rok vydania
2009
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(pevná),
Stav knihy
Veľmi dobrá
Cena
21,99 €

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Titul
Alltag in Wien um 1930
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Sutton
Rok vydania
2009
Väzba
pevná
Počet strán
142
ISBN10
3866804857
ISBN13
9783866804852
Série
Anotácia
In der ehemaligen Kaiserstadt Wien standen während der Ersten Republik geschäftiges Leben und bittere Armut gegenüber. Über 200 weitgehend unveröffentlichte historische Fotografien erinnern an den Alltag in Wien zwischen 1930 und 1938 und dokumentieren die bescheidenen Lebensverhältnisse sowie die vorherrschende Armut. In einigen Bezirken existierten „Brettldörfer“ ohne Infrastruktur, wo Kinder nach der Schule vorwiegend auf der Straße spielten. Erst als die Gemeinde Wien soziale Wohnbauten, Kindergärten und Bäder errichtete, veränderten sich das Stadtbild und der Alltag der Wiener. Kurt Apfel, Mitbegründer und langjähriger Leiter des Bezirksmuseums Wien-Döbling, begann früh mit dem Aufbau seiner Sammlung, die weniger die repräsentative Seite Wiens, sondern das Leben des „kleinen Mannes“ in schweren Zeiten ins Zentrum stellte. Die faszinierenden Aufnahmen bestechen durch ihre atmosphärische Dichte. Franz Mazanec, bekannt durch seine historischen Bildbände, hat aus Apfels einzigartiger Fotosammlung einen neuen Bildband zusammengestellt, der anschaulich vom Alltagsleben, den Schicksalen der Menschen und den politischen Verhältnissen erzählt. Diese eindrucksvollen Bilder erwecken Vergessenes zu neuem Leben und laden ein, das Großstadtleben im Wien der 1930er-Jahre neu zu entdecken. Sie dokumentieren nicht nur die Geschichte dieser Zeit, sondern vermitteln auch eindrucksvoll die Atmosphäre der Stadt.