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Lesarten des Geschlechts

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Das Buch bietet eine Einführung in den aktuellen Stand theoriegeleiteter Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft für Forschende, Studierende und für diejenigen, die Grundlagen der Wissenschaftlichkeit von Frauenforschung nachspüren. Verschiedene Diskurse zu „Identität“, „Differenz“, „Subjekt“ und „Geschlecht“ aus philosophischer, erkenntnistheoretischer, wissenschaftskritischer, empirisch-sozialwissenschaftlicher und ethnisch-politischer Denktradition werden aufgegriffen und fortgeführt unter erziehungswissenschaftlicher Perspektive, um mögliche Erträge für eine Neustrukturierung der Geschlechterdebatte zu prüfen. Die Konstruktivität von individueller und sozialer Identität mittels Sprache, Deutungsmustern und Habitusformationen hat mittlerweile auch Eingang in empirische Programme gefunden. Dagegen ist der Ansatz der Dekonstruktion (Derrida) als theoretisches Konzept und als Strategie zur Aufklärung der Muster der Konstruktionsprozesse bzw. der Bedeutungsgenerierung noch relativ neu. Er könnte sich als eine Chance erweisen, entlang der Grenzen von systemtheoretischen und konstruktionistischen Theorien eine politische Dimension zu integrieren, um als kritisch verändernde Strategie gegenüber Macht wirksam zu werden.

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Lesarten des Geschlechts, Doris Lemmermöhle

Jazyk
Rok vydania
2000
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(mäkká),
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Dobrá
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Titul
Lesarten des Geschlechts
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2000
Väzba
mäkká
Počet strán
279
ISBN10
3810028665
ISBN13
9783810028662
Série
Anotácia
Das Buch bietet eine Einführung in den aktuellen Stand theoriegeleiteter Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft für Forschende, Studierende und für diejenigen, die Grundlagen der Wissenschaftlichkeit von Frauenforschung nachspüren. Verschiedene Diskurse zu „Identität“, „Differenz“, „Subjekt“ und „Geschlecht“ aus philosophischer, erkenntnistheoretischer, wissenschaftskritischer, empirisch-sozialwissenschaftlicher und ethnisch-politischer Denktradition werden aufgegriffen und fortgeführt unter erziehungswissenschaftlicher Perspektive, um mögliche Erträge für eine Neustrukturierung der Geschlechterdebatte zu prüfen. Die Konstruktivität von individueller und sozialer Identität mittels Sprache, Deutungsmustern und Habitusformationen hat mittlerweile auch Eingang in empirische Programme gefunden. Dagegen ist der Ansatz der Dekonstruktion (Derrida) als theoretisches Konzept und als Strategie zur Aufklärung der Muster der Konstruktionsprozesse bzw. der Bedeutungsgenerierung noch relativ neu. Er könnte sich als eine Chance erweisen, entlang der Grenzen von systemtheoretischen und konstruktionistischen Theorien eine politische Dimension zu integrieren, um als kritisch verändernde Strategie gegenüber Macht wirksam zu werden.