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Eifel-Schnee

Kriminalroman

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Der vierte Band der Eifel-Serie. In einer Scheune verbrennen zwei junge Menschen: Ole und Betty, beide 25 Jahre alt. Das geschieht ausgerechnet in der Heiligen Nacht. Ein kleiner Junge alarmiert Baumeister, denn Ole wollte sowieso mit dem Journalisten reden. Ole und Betty waren bei den Jugendlichen in der Eifel bekannt, immer gut drauf, weiß Gott keine Kinder von Traurigkeit, aber eben auch keine schlimmen Finger. Der Wahnsinn ist, dass sie schon nicht mehr lebten, als das Feuer gelegt wurde, dass sie beide Heroin im Kreislauf hatten, obwohl sie niemals Heroin spritzten. Baumeister nimmt die Herausforderung an und recherchiert die Vergangenheit der beiden Toten. Er findet Erstaunliches. 'Nun bin ich ganz ratlos. Ich habe plötzlich gar nichts mehr zu meckern. Berndorfs Krimi, mit allem ausgestattet, was einen über die vielen Seiten spannt, ohne daß man schlapp macht, handelt von der Drogenszene in der Provinz, auf dem Lande. Und detailliert und dicht, facettenreich und einleuchtend, wie das beschrieben ist, möchte man nicht viel dagegen halten, daß es so nicht sei. Ich fürchte, Berndorf hat kaum übertrieben.' (Prof. Erhard Schütz/WDR) 'Jacques Berndorf ist der Eifelkrimi- Guru.' (DIE ZEIT) 'Außer spannender Unterhaltung bietet der Autor ein großes Sittengemälde der Provinz.' (Badische Neueste Nachrichten)

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Eifel-Schnee, Jacques Berndorf

Jazyk
Rok vydania
2005
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(mäkká)
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3,8
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Titul
Eifel-Schnee
Podtitul
Kriminalroman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Grafit
Rok vydania
2005
Väzba
mäkká
ISBN10
3894250623
ISBN13
9783894250621
Série
Hodnotenie
3,75 z 5
Anotácia
Der vierte Band der Eifel-Serie. In einer Scheune verbrennen zwei junge Menschen: Ole und Betty, beide 25 Jahre alt. Das geschieht ausgerechnet in der Heiligen Nacht. Ein kleiner Junge alarmiert Baumeister, denn Ole wollte sowieso mit dem Journalisten reden. Ole und Betty waren bei den Jugendlichen in der Eifel bekannt, immer gut drauf, weiß Gott keine Kinder von Traurigkeit, aber eben auch keine schlimmen Finger. Der Wahnsinn ist, dass sie schon nicht mehr lebten, als das Feuer gelegt wurde, dass sie beide Heroin im Kreislauf hatten, obwohl sie niemals Heroin spritzten. Baumeister nimmt die Herausforderung an und recherchiert die Vergangenheit der beiden Toten. Er findet Erstaunliches. 'Nun bin ich ganz ratlos. Ich habe plötzlich gar nichts mehr zu meckern. Berndorfs Krimi, mit allem ausgestattet, was einen über die vielen Seiten spannt, ohne daß man schlapp macht, handelt von der Drogenszene in der Provinz, auf dem Lande. Und detailliert und dicht, facettenreich und einleuchtend, wie das beschrieben ist, möchte man nicht viel dagegen halten, daß es so nicht sei. Ich fürchte, Berndorf hat kaum übertrieben.' (Prof. Erhard Schütz/WDR) 'Jacques Berndorf ist der Eifelkrimi- Guru.' (DIE ZEIT) 'Außer spannender Unterhaltung bietet der Autor ein großes Sittengemälde der Provinz.' (Badische Neueste Nachrichten)