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Der Sohn des Diebes

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Aniceto Hevia, der 17jährige Held des Romans, wächst in bitterster Armut auf; sein Vater ist als stadtbekannter Gauner und Betrüger ständig auf der Flucht und landet schließlich im Gefängnis; die Mutter stirbt früh, so daß Aniceto und seine Brüder sich selbst durchs Leben schlagen müssen. Aniceto gehört zur großen Schar der Ausgestoßenen in Argentinien. Auf der Suche nach Arbeit wandert er nach Chile aus und hilft dort beim Bau der Andenbahn. Unfreiwillig gerät er in einen Volksaufstand, wird eingekerkert und hat unter der Willkür der Justiz zu leiden. Aus dem Gefängnis entlassen, nimmt Aniceto sein unstetes Wanderleben wieder auf. »Die Prosa von Manuel Rojas, einem Erben der europäischen und nordamerikanischen Moderne und gleichzeitig ein Verfechter der Rückbesinnung auf die heimische Sprache und Historie, ist voller Spannung. Derb wirkt sie oftmals, wie ein roh belassener Edelstein.« »Ingrid Heinrich-Jost, Frankfurter Allgemeine Zeitung«

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Der Sohn des Diebes, Manuel Rojas

Jazyk
Rok vydania
1976
Väzba
(pevná),
Stav knihy
Dobrá
Cena
1,39 €
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Titul
Der Sohn des Diebes
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Buch Club 65
Rok vydania
1976
Väzba
pevná
Série
Kategórie
Pôvodný názov
Hijo de ladrón
Anotácia
Aniceto Hevia, der 17jährige Held des Romans, wächst in bitterster Armut auf; sein Vater ist als stadtbekannter Gauner und Betrüger ständig auf der Flucht und landet schließlich im Gefängnis; die Mutter stirbt früh, so daß Aniceto und seine Brüder sich selbst durchs Leben schlagen müssen. Aniceto gehört zur großen Schar der Ausgestoßenen in Argentinien. Auf der Suche nach Arbeit wandert er nach Chile aus und hilft dort beim Bau der Andenbahn. Unfreiwillig gerät er in einen Volksaufstand, wird eingekerkert und hat unter der Willkür der Justiz zu leiden. Aus dem Gefängnis entlassen, nimmt Aniceto sein unstetes Wanderleben wieder auf. »Die Prosa von Manuel Rojas, einem Erben der europäischen und nordamerikanischen Moderne und gleichzeitig ein Verfechter der Rückbesinnung auf die heimische Sprache und Historie, ist voller Spannung. Derb wirkt sie oftmals, wie ein roh belassener Edelstein.« »Ingrid Heinrich-Jost, Frankfurter Allgemeine Zeitung«