Bookbot

Die Marmorsäge

Uložiť

Hodnotenie knihy

Parametre

Viac o knihe

Die Marmorsäge, entstanden 1904, und Taedium vitae aus dem Jahr 1908 sind zwei Liebesgeschichten. So verschieden Milieu, Jahreszeiten und Schauplätze auch sind, die Eindringlichkeit, mit der Hermann Hesse Höhen und Tiefen dieses Erlebnisses zu vergegenwärtigen versteht, ist hier wie dort erstaunlich. Die sich in der Marmorsäge zuspitzenden Begebenheiten zerstören den Traum der bukolisch einsetzenden Sommerferien in der Schwarzwälder Heimat des Erzählers. Mit einem Gespür für feinste emotionale Nuancen werden auch seine von Lebensüberdruß ausgehenden und wieder in Taedium vitae mündenden Erlebnisse in der Münchner Boheme geschildert. Beidemal sind es Konstellationen, die außerhalb der Einflußmöglichkeit der Liebenden liegen, welche die Oberhand behalten. "Es ist etwas verlorengegangen, was früher in der Welt war", schließt die Erzählung Taedium vitae, "ein gewisser unschuldiger Duft und Liebreiz, und ich weiß nicht, ob das wiederkommen kann."

Vydanie

Nákup knihy

Die Marmorsäge, Hermann Hesse

Jazyk
Rok vydania
1988
Väzba
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Doručenie

Platobné metódy

3,4
Dobrá
18 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Die Marmorsäge
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Suhrkamp
Rok vydania
1988
Väzba
mäkká
ISBN10
3518378813
ISBN13
9783518378816
Série
Kategórie
Hodnotenie
3,4 z 5
Anotácia
Die Marmorsäge, entstanden 1904, und Taedium vitae aus dem Jahr 1908 sind zwei Liebesgeschichten. So verschieden Milieu, Jahreszeiten und Schauplätze auch sind, die Eindringlichkeit, mit der Hermann Hesse Höhen und Tiefen dieses Erlebnisses zu vergegenwärtigen versteht, ist hier wie dort erstaunlich. Die sich in der Marmorsäge zuspitzenden Begebenheiten zerstören den Traum der bukolisch einsetzenden Sommerferien in der Schwarzwälder Heimat des Erzählers. Mit einem Gespür für feinste emotionale Nuancen werden auch seine von Lebensüberdruß ausgehenden und wieder in Taedium vitae mündenden Erlebnisse in der Münchner Boheme geschildert. Beidemal sind es Konstellationen, die außerhalb der Einflußmöglichkeit der Liebenden liegen, welche die Oberhand behalten. "Es ist etwas verlorengegangen, was früher in der Welt war", schließt die Erzählung Taedium vitae, "ein gewisser unschuldiger Duft und Liebreiz, und ich weiß nicht, ob das wiederkommen kann."