Doprava zadarmo od 24,99 €. Viac info.
Bookbot

Kille kille

Hodnotenie knihy

Viac o knihe

E. W. Heine, der Architekt und Bestsellerautor, und seine skurril-makabren Kille Kille Geschichten gehören untrennbar zusammen. Sei es das Schicksal jenes Diebes, der vor Gericht freigesprochen wird und sich am Ende erkundigt, ob er die Beute nun behalten könne. Oder die schaurig-schöne Erzählung über die wahre Entstehung des Porträts der Mona Lisa. Immer folgt der Leser dem Autor ahnungslos in den Alltag zwischenmenschlicher Beziehungen und gewöhnlicher Zwischenfälle, um sich plötzlich einer makabren Pointe gegenüber zu sehen. Heine gelingt dabei immer wieder der grandiose Drahtseilakt zwischen herrlicher Unterhaltung und boshaftem Sarkasmus. „Heine schleicht sich auf Samtpfötchen ins Gemüt seiner Leser und richtet dort erhebliche Verstörungen an.“ Stuttgarter Zeitung

Skladom máme celkom knihy Kille kille (2002).

Nákup knihy

Kille kille, E. W. Ernst W. Heine

Jazyk
Rok vydania
2002
Väzba
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
2,79 €
Kúpte si túto knihu iba za 1 €

Doručenie

  • Doprava zadarma od 24,99 € po celom Slovensku! Viac info

Platobné metódy

3,8
Veľmi dobrá
35 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Kille kille
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
btb
Rok vydania
2002
Väzba
mäkká
Počet strán
156
ISBN10
3442729025
ISBN13
9783442729029
Série
Hodnotenie
3,8 z 5
Anotácia
E. W. Heine, der Architekt und Bestsellerautor, und seine skurril-makabren Kille Kille Geschichten gehören untrennbar zusammen. Sei es das Schicksal jenes Diebes, der vor Gericht freigesprochen wird und sich am Ende erkundigt, ob er die Beute nun behalten könne. Oder die schaurig-schöne Erzählung über die wahre Entstehung des Porträts der Mona Lisa. Immer folgt der Leser dem Autor ahnungslos in den Alltag zwischenmenschlicher Beziehungen und gewöhnlicher Zwischenfälle, um sich plötzlich einer makabren Pointe gegenüber zu sehen. Heine gelingt dabei immer wieder der grandiose Drahtseilakt zwischen herrlicher Unterhaltung und boshaftem Sarkasmus. „Heine schleicht sich auf Samtpfötchen ins Gemüt seiner Leser und richtet dort erhebliche Verstörungen an.“ Stuttgarter Zeitung