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Ein spanisches Testament

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Koestlers Aufzeichnungen aus dem Spanischen Bürgerkrieg gelten als sein bedeutendstes Werk. Zunächst 1938 in deutscher Sprache veröffentlicht, reflektieren sie das persönliche Erleben des Autors im Angesicht des Todes. Er beschreibt, wie das Sterben, selbst im Namen einer überpersönlichen Sache, eine zutiefst individuelle Angelegenheit ist. Die Aufzeichnungen, entstanden in akuter Todesangst, sind stark von persönlichen Erlebnissen geprägt. Koestlers Tagebuchnotizen aus dem Gefängnis in Sevilla, ergänzt durch Erinnerungen aus dem Sommer 1937 in London, bieten einen authentischen Bericht über das Schicksal Tausender während des Bürgerkriegs. Als Berichterstatter für das "News Chronicle" war er in Malaga, als die Putschisten die Stadt einnahmen. Verhaftet und als Verräter verurteilt, wartete er drei Monate lang in den Todeszellen von Sevilla auf seine Hinrichtung. In dieser Zeit erlebte er das Weinen und Schreien seiner Mitgefangenen vor den Erschießungen. Der Bericht ist unheroisch und lässt sich nicht von politischen Analysen ablenken, sondern konzentriert sich auf das Leiden, den Hunger und die Todesangst, die er und andere erlitten haben.

Nákup knihy

Ein spanisches Testament, Arthur Koestler

Jazyk
Rok vydania
1979
Väzba
(mäkká),
Stav knihy
Dobrá
Cena
6,09 €

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Titul
Ein spanisches Testament
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Guhl
Rok vydania
1979
Väzba
mäkká
Počet strán
240
ISBN10
3882201479
ISBN13
9783882201475
Série
Pôvodný názov
Ein spanisches Testament
Hodnotenie
4,4 z 5
Anotácia
Koestlers Aufzeichnungen aus dem Spanischen Bürgerkrieg gelten als sein bedeutendstes Werk. Zunächst 1938 in deutscher Sprache veröffentlicht, reflektieren sie das persönliche Erleben des Autors im Angesicht des Todes. Er beschreibt, wie das Sterben, selbst im Namen einer überpersönlichen Sache, eine zutiefst individuelle Angelegenheit ist. Die Aufzeichnungen, entstanden in akuter Todesangst, sind stark von persönlichen Erlebnissen geprägt. Koestlers Tagebuchnotizen aus dem Gefängnis in Sevilla, ergänzt durch Erinnerungen aus dem Sommer 1937 in London, bieten einen authentischen Bericht über das Schicksal Tausender während des Bürgerkriegs. Als Berichterstatter für das "News Chronicle" war er in Malaga, als die Putschisten die Stadt einnahmen. Verhaftet und als Verräter verurteilt, wartete er drei Monate lang in den Todeszellen von Sevilla auf seine Hinrichtung. In dieser Zeit erlebte er das Weinen und Schreien seiner Mitgefangenen vor den Erschießungen. Der Bericht ist unheroisch und lässt sich nicht von politischen Analysen ablenken, sondern konzentriert sich auf das Leiden, den Hunger und die Todesangst, die er und andere erlitten haben.