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Warum erhört Gott manche Gebete, andere nicht? Nicola Vollkommer beschäftigt sich in ihrem neuen Buch mit dieser Spannung und sucht in der Bibel nach Orientierung. Dort findet sie das Pendant zu diesen endlosen Fragen: einen unerschütterlichen Glauben, nach dem es sich auszustrecken lohnt. Sie streift dabei die unterschiedlichsten Nöte und Situationen - Abraham und sein Gebet für Sodom und Gomorrha, Moses Blick ins verheißene Land, das er selbst nie betreten sollte, bis hin ins Neue Testament zu den Jüngern, zu hohen Ambitionen, Ausharren, dem Kern des Evangeliums und der Kraft, die sich in Schwachheit vollendet. Ein Buch, das einlädt, weiter zu glauben, größer zu glauben - auch wenn Gottes Eingreifen anders aussieht, als wir es uns erhoffen.
Nákup knihy
Was bleibt, wenn Gott schweigt, Nicola Vollkommer
- Jazyk
- Rok vydania
- 2026
- Väzba
- (pevná)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Was bleibt, wenn Gott schweigt
- Podtitul
- Biblische Erfahrungen von unerhörten Gebeten und unerschütterlichem Vertrauen
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Nicola Vollkommer
- Vydavateľ
- Hänssler
- Rok vydania
- 2026
- Väzba
- pevná
- Počet strán
- 208
- ISBN13
- 9783775163187
- Série
- Štítky
- Ezoterika & Náboženstvo, Náboženské témy, Náboženstvo, Kresťanské témy, Literatúra faktu, Kresťanstvo, Viera, Biblia, Modlitby
- Anotácia
- Warum erhört Gott manche Gebete, andere nicht? Nicola Vollkommer beschäftigt sich in ihrem neuen Buch mit dieser Spannung und sucht in der Bibel nach Orientierung. Dort findet sie das Pendant zu diesen endlosen Fragen: einen unerschütterlichen Glauben, nach dem es sich auszustrecken lohnt. Sie streift dabei die unterschiedlichsten Nöte und Situationen - Abraham und sein Gebet für Sodom und Gomorrha, Moses Blick ins verheißene Land, das er selbst nie betreten sollte, bis hin ins Neue Testament zu den Jüngern, zu hohen Ambitionen, Ausharren, dem Kern des Evangeliums und der Kraft, die sich in Schwachheit vollendet. Ein Buch, das einlädt, weiter zu glauben, größer zu glauben - auch wenn Gottes Eingreifen anders aussieht, als wir es uns erhoffen.