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Im Jahr 2002 wurden die meisten Urteile deutscher Militärgerichte aus der NS-Zeit aufgehoben. Doch die Diskussion ist nicht abgeschlossen. Die Auffassung 'Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein' – mit der der SPIEGEL 1978 den damaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger zitierte – ist bis heute anzutreffen. Die Bilanz der Wehrmachtsgerichte ist jedoch erschreckend: Sie vollstreckte allein 15.000 Todesurteile gegen Deserteure und schickte tausende von Soldaten in 'Bewährungs-Bataillonen' und Straflagern in den sicheren Tod. Mit zahlreichen Fotos, Tagebüchern, Briefen und Aktenstücken zeigt dieser Band, dass die Legende von der sauberen Wehrmachtsjustiz nicht zu halten ist.
Nákup knihy
Was damals Recht war..., Ulrich Baumann, Magnus Koch, Albrecht Kirschner, Sabine Hammer, Michael Bryant
- Jazyk
- Rok vydania
- 2008
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- (mäkká)
Platobné metódy
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Was damals Recht war...
- Podtitul
- Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht
- Jazyk
- nemecky
- Vydavateľ
- Bebra Verlag
- Rok vydania
- 2008
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 264
- ISBN10
- 3898090795
- ISBN13
- 9783898090797
- Série
- Štítky
- Náučná literatúra, Historické téma, História, Nemecko, Katalógy výstav, Vojenské dejiny, Druhá svetová vojna, Nacizmus, Tretia ríša (nacistické Nemecko), 1933-1945, Vojnové zločiny
- Anotácia
- Im Jahr 2002 wurden die meisten Urteile deutscher Militärgerichte aus der NS-Zeit aufgehoben. Doch die Diskussion ist nicht abgeschlossen. Die Auffassung 'Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein' – mit der der SPIEGEL 1978 den damaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger zitierte – ist bis heute anzutreffen. Die Bilanz der Wehrmachtsgerichte ist jedoch erschreckend: Sie vollstreckte allein 15.000 Todesurteile gegen Deserteure und schickte tausende von Soldaten in 'Bewährungs-Bataillonen' und Straflagern in den sicheren Tod. Mit zahlreichen Fotos, Tagebüchern, Briefen und Aktenstücken zeigt dieser Band, dass die Legende von der sauberen Wehrmachtsjustiz nicht zu halten ist.


