
Das Fischernetz der Hoffnung
Ein bildungspolitisches und soziales Projekt in Gambia
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„In Katchang fließt die Zeit nicht in Minuten, sie kreist im Rhythmus der Gebete, der Ernte und der Gezeiten des Bolong.“ Als die Grazer Systemikerin Dr. Gisela Schwarz das erste Mal den staubigen Boden Gambias betritt, ahnt sie nicht, dass aus einem umgebauten Hühnerstall ein Lebenswerk wachsen wird. Zwischen uralten Baobab-Bäumen und der flirrenden Hitze der Sahara-Ausläufer begegnet sie einer Welt, die ihre europäischen Konzepte von Erfolg, Zeit und Hilfe radikal infrage stellt. Das Fischernetz ist weit mehr als ein Bericht über den Bau einer Schule. Es ist eine tief berührende Reise in das Herz einer Dorfgemeinschaft. Mit scharfem systemischem Blick und großer Empathie erzählt die Autorin von: • Binta, die aufsteht und mutig die Führung übernimmt, als es um die Zukunft des Schulgartens geht. • Dembo, dem lokalen Baumeister, mit dem sie den kräftezehrenden „Tanz um den Dalasi“ lernt. • Der Kunst des Neinsagens, wenn zu viel westliche Hilfe die lokale Eigenkraft zu ersticken droht. Ehrlich, humorvoll und weise beschreibt dieses Buch den schmalen Grat zwischen zwei Kulturen. Es ist eine Hommage an die Kraft der Frauen, ein Plädoyer für Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe und der Beweis, dass man die Welt nicht an einem Tag retten muss – sondern Ziegel für Ziegel. Ein Buch für alle, die an die Kraft der Gemeinschaft glauben und wissen wollen, wie aus einer mutigen Vision lebendige Realität wird.[
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Das Fischernetz der Hoffnung, Kolektív autorov
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- Rok vydania
- 2026
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- Titul
- Das Fischernetz der Hoffnung
- Podtitul
- Ein bildungspolitisches und soziales Projekt in Gambia
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Kolektív autorov
- Rok vydania
- 2026
- Počet strán
- 112
- ISBN13
- 9783200114104
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- Štítky
- Literatúra faktu
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- „In Katchang fließt die Zeit nicht in Minuten, sie kreist im Rhythmus der Gebete, der Ernte und der Gezeiten des Bolong.“ Als die Grazer Systemikerin Dr. Gisela Schwarz das erste Mal den staubigen Boden Gambias betritt, ahnt sie nicht, dass aus einem umgebauten Hühnerstall ein Lebenswerk wachsen wird. Zwischen uralten Baobab-Bäumen und der flirrenden Hitze der Sahara-Ausläufer begegnet sie einer Welt, die ihre europäischen Konzepte von Erfolg, Zeit und Hilfe radikal infrage stellt. Das Fischernetz ist weit mehr als ein Bericht über den Bau einer Schule. Es ist eine tief berührende Reise in das Herz einer Dorfgemeinschaft. Mit scharfem systemischem Blick und großer Empathie erzählt die Autorin von: • Binta, die aufsteht und mutig die Führung übernimmt, als es um die Zukunft des Schulgartens geht. • Dembo, dem lokalen Baumeister, mit dem sie den kräftezehrenden „Tanz um den Dalasi“ lernt. • Der Kunst des Neinsagens, wenn zu viel westliche Hilfe die lokale Eigenkraft zu ersticken droht. Ehrlich, humorvoll und weise beschreibt dieses Buch den schmalen Grat zwischen zwei Kulturen. Es ist eine Hommage an die Kraft der Frauen, ein Plädoyer für Entwicklungszusammenarbeit auf Augenhöhe und der Beweis, dass man die Welt nicht an einem Tag retten muss – sondern Ziegel für Ziegel. Ein Buch für alle, die an die Kraft der Gemeinschaft glauben und wissen wollen, wie aus einer mutigen Vision lebendige Realität wird.[