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Thomas Benedikter

    Politikwissenschaft - 97: Krieg im Himalaya
    100 Jahre moderne Territorialautonomie - Autonomie weltweit
    100 Fragen zur Migration
    • Ein ungetrübter Blick auf Territorialautonomie zurück und nach vorn, 100 Jahre nach der Gründung der ersten „modernen“ Territorialautonomie in einem demokratischen Rechtsstaat: die Åland-Inseln in Finnland 1921/22. Wo war Autonomie zwecks Minderheitenschutz und Selbstregierung erfolgreich, wo ist sie gescheitert, wo ist sie in Krise, wo wird sie angestrebt? In welchen Fällen wäre Autonomie die optimale Lösung für offene Konflikte zwischen Staaten und regionalen Gemeinschaften, und in welchen Fällen nationaler Emanzipation reicht Autonomie nicht mehr aus? 2021, nach 100 Jahren Erfahrungen mit Territorialautonomie in allen Erdteilen, wird dieses Konzept zur Lösung innerstaatlicher Konflikte und zum Schutz ethnischer Minderheiten immer noch unterschätzt. Hintergründe und Einschätzungen zur bisherigen Entwicklung und zu den Perspektiven für die Anwendung von Territorialautonomie in verschiedenen Regionen weltweit vom Autor des Standardwerks "Moderne Autonomiesysteme", ergänzt mit Gesprächen mit 10 herausragenden Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft dieser Regionen und einem Vorwort vom Südtiroler Politiker und Wissenschaftler Oskar Peterlini, ehemals Senator in Rom.

      100 Jahre moderne Territorialautonomie - Autonomie weltweit
    • Politikwissenschaft - 97: Krieg im Himalaya

      Hintergründe des Maoistenaufstandes in Nepal; eine politische Landeskunde

      • 260 stránok
      • 10 hodin čítania

      2002 war das blutigste Jahr in der Geschichte Nepals seit dem Krieg gegen die Briten 1815/16. Im Land herrscht Ausnahmezustand und im mittleren Westens geht die Armee ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung gegen die maoistische Volksbefreiungsarmee vor. Diese startet von ihren Basisgebieten aus Großangriffe auf Militärstützpunkte und trägt ihre Guerrilla immer mehr in die Städte. Nach 7 Jahren „Volkskrieg“ mit fast 7.500 Toten nimmt, unbeachtet von der Weltöffentlichkeit, die Dynamik von Gewalt und Vergeltung ihren scheinbar unaufhaltsamen Lauf. Wie konnte es so weit kommen? Was wollen die Maoisten? Was hat zu diesem Konflikt geführt? Der Autor hat 2002 verschiedene Schauplätze des Maoistenaufstandes besucht und monatelang in Kathmandu recherchiert. Er geht nicht nur auf die Maoistenbewegung und deren Aufstand ein, sondern hellt auch die wichtigsten sozialen und politischen Aspekte Nepals auf, die den Hintergrund dieses Konfliktes bilden. Das reich illustrierte Buch geht vom aktuellen Geschehen aus, ist aber vor allem eine politische Landeskunde des heutigen Nepal.

      Politikwissenschaft - 97: Krieg im Himalaya