Bookbot

Joseph Roth

    2. september 1894 – 27. máj 1939

    Joseph Roth byl rakouský spisovatel a novinář židovského původu, který se proslavil zejména romány Pochod Radeckého a Kapucínská krypta.

    Joseph Roth
    Nemocné lidstvo a další povídky
    Cesty do Ruska
    Hotel Savoy
    Leviatan a iné prózy
    Spoveď vraha
    Radetzkého pochod
    • 2024

      Hiob

      Roman eines einfachen Mannes Großdruck

      • 320 stránok
      • 12 hodin čítania

      Die Erzählung folgt Mendel Singer, einem jüdischen Lehrer in Galizien, dessen tief verwurzelter Glaube durch schwere Schicksalsschläge auf eine harte Probe gestellt wird. Krankheiten, Emigration und der Verlust seiner Familie fordern ihn heraus. Dennoch gelingt es Mendel, aus den erlittenen Leiden heraus inneren Frieden und einen erneuerten Glauben zu finden. Die Geschichte thematisiert die Auseinandersetzung mit Leid und die Suche nach Hoffnung und Spiritualität in schwierigen Zeiten.

      Hiob
    • 2024

      "April. Die Geschichte einer Liebe" von Joseph Roth erzählt von einem Reisenden, der in einem kleinen Städtchen nach der Liebe sucht. Er verliebt sich in zwei sehr unterschiedliche Frauen, flüchtet jedoch vor beiden und strebt nach einem neuen Ziel: New York. Das Werk ist ein modernes Märchen über den Traum von einem anderen Leben.

      April. Die Geschichte einer Liebe
    • 2023

      Die Erzählung entfaltet sich in einer einzigen Nacht und thematisiert die innere Zerrissenheit eines Mörders, der seine Taten reflektiert. Joseph Roth verwebt psychologische Tiefe mit existenziellen Fragen, während er die moralischen Abgründe seines Protagonisten erkundet. Die neu bearbeitete Berliner Ausgabe von 2023 bietet den Text in lesefreundlichem Großdruck und präsentiert eine eindrucksvolle Umschlagabbildung von Paul Cézanne, die den melancholischen Ton des Romans unterstreicht.

      Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht (Großdruck)
    • 2023

      Joseph Roths "Die Geschichte von der 1002. Nacht" ist ein Roman in lesefreundlichem Großdruck. Die 2023 erschienene Berliner Ausgabe bietet einen durchgesehenen Neusatz, bearbeitet von Theodor Borken. Der Roman, erstmals 1939 veröffentlicht, wird von einem Kunstwerk von Konstantin Makovsky geschmückt.

      Die Geschichte von der 1002. Nacht (Großdruck)
    • 2023

      Leben im Hotel

      Feuilletons

      Kaum jemand wäre besser geeignet, über das Leben im Hotel zu schreiben, als Joseph Roth. Der neben Stefan Zweig wohl bekannteste österreichische Autor der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war ein besonderes schriftstellerisches Talent, dem die Ideen scheinbar mühelos aus der Feder flossen; sein umfangreiches Werk zeugt davon. Denn Joseph Roth war – auch getrieben von ständiger Geldnot, die sich spätestens seit seinem erzwungenen Gang ins französische Exil nach Paris noch verschärfte – ein Vielschreiber. Neben Romanen entstanden über die Jahre mehrere tausend Seiten an Glossen, Reportagen und Feuilletons für verschiedene Zeitungen, pointiert-nüchterne Beobachtungen zu allen möglichen Themen, immer mit einem wohlwollend-ironischen Blick auf seine Umgebung. So entstanden die in diesem Band versammelten Hotel-Geschichten auch als Artikelserie für die Frankfurter Zeitung, wo die Texte in kurzer Abfolge Anfang 1929 erschienen sind. »Ich bin ein Hotelbürger, ein Hotelpatriot«, schreibt Roth, und nichts scheint seinem Blick zu entgehen. Roth weiß, worüber er schreibt, denn er war nicht nur ein großer Reisender, sondern auch ständiger Hotelgast.

      Leben im Hotel
    • 2022

      Geschichte vom heiligen Trinker

      und andere Erzählungen

      Der Pariser Obdachlose Andreas erhält Geld von einem Geistlichen und genießt vorübergehend Essen und Hygiene. Doch er ist entschlossen, die Schulden zurückzuzahlen, auch wenn das Leben oft dazwischenkommt. Eine Geschichte über Ehrlichkeit und die Herausforderungen im Umgang mit Geld.

      Geschichte vom heiligen Trinker
    • 2022

      "Ich bin allein, und ich will allein sein. Alle Jahre habe ich Gott geliebt, und er hat mich gehaßt. Alle Jahre hab' ich ihn gefürchtet, jetzt kann er mir nichts mehr machen. Alle Pfeile aus seinem Köcher haben mich schon getroffen. Er kann mich nur noch töten. Aber dazu ist er zu grausam. Ich werde leben, leben, leben." (Zitat S. 92 in diesem Buch) Mendel Singer, ein "ganz alltäglicher Mann", lebt als Lehrer in einfachen Verhältnissen. Doch wie dem biblischen Hiob ereilen ihn härteste Schicksalschläge, und er beginnt an seiner Frömmigkeit und an Gott zu zweifeln. Joseph Roth schrieb diesen Roman, als er selbst in aller Härte vom Schicksal getroffen wurde: Seine Frau Friederike litt an einer psychischen Erkrankung. Ihr Zustand verschlechterte sich zunehmend, bis sie als unheilbar galt. Roth konnte nicht akzeptieren, dass seine geliebte Frau "dem Wahnsinn verfallen" war, zumal Wahnsinn im galizischen Judentum als "Strafe Gottes" interpretiert wurde. Roths Frau wurde in eine Nervenheilanstalt gebracht, rechtlich entmündigt und 1940 im Rahmen der "Aktion T4" von den Nazis ermordet. Mit "Hiob" verarbeitete Roth seinen Schicksalschlag. Er zählt bis heute zu den meistgelesenen Romanen des Autors. Joseph Roth. Hiob. Roman eines einfachen Mannes. Erstdruck: Kiepenheuer Verlag, Berlin 1930. Durchgesehener Neusatz, der Text dieser Ausgabe folgt dem Erstdruck. Gebundene Ausgabe mit Lesebändchen. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

      Joseph Roth: Hiob. Vollständige Neuausgabe
    • 2022

      Nemocné lidstvo a další povídky

      • 128 stránok
      • 5 hodin čítania

      Všechny prózy, které jsme zařadili do tohoto skromného výboru, vycházejí v češtině vůbec poprvé. Spadají do prvního období spisovatelovy tvorby, tedy do doby, kdy v Rothově tvorbě dominoval pesimistický až nihilistický postoj ke stavu poválečného světa. Hned první povídka zachycuje atmosféru ztráty domova, v níž vyprávěč marně smotává nitky rozbíhajících se příběhů dohromady. Nedatované Nemocné lidstvo, obrazově drásavá, takřka expresionistická próza, líčí obraz všeobecného chaosu. Snovou, až temně romantickou atmosféru má povídka Duben z roku 1925, která vychází z až pohádkové fascinace ženským elementem. Z výboru je možná nejvýznamnější text Jahody, textový fragment z roku 1929, jejž původně autor zamýšlel rozvést do románové formy. V Jahodách působí harmonický prvek nenarušen a v plné síle, jako pohled do ztraceného dětství, do světa, který dávno přestal existovat.S časovým odstupem bychom se jistě mohli ptát, čím to je, že Rothovo dílo je dodnes živé a čtenářsky vyhledávané. Důvodem jistě není pouze čtivost, kterou vynikají i jeho méně známá díla, ale bezpochyby i jejich překvapivá aktuálnost. Vždyť tempo, rychlost a hektičnost i brutalita od dob Rothových získávají novou podobu, nedá se říci, že by tyto jevy ubraly na intenzitě, naopak: blázinec tohoto světa je stále spletitější, útěk do snu získává na relevanci, a autorovy prózy tak – byť promlouvají ze světů dávno minulých – nevyžadují žádných zvláštních historických klíčů. Povídky, které zde uveřejňujeme v překladatelově výběru, nepatří sice k Rothovým textům ústředním, zato však velmi dobře dokreslují a doplňují jeho dílo jako celek. Jsou takříkajíc důležitými kamínky do celkové mozaiky jeho literárního světa, a buďtež čteny právě v souvislosti s autorovými velkými a proslulými díly.

      Nemocné lidstvo a další povídky
    • 2022

      Rot und Weiß

      Wanderer zwischen Städten

      Wir folgen Joseph Roth auf seinen die Welten verbindenden Wanderungen zwischen Ost und West, zwischen habsburgischem Galizien und der weißen Glut Südfrankreichs. »Ich habe die weissen Städte so wiedergefunden, wie ich sie in den Träumen gesehn hatte.« Von Lyon über Vienne, Les Baux, Nîmes, Avignon und Arles, Tarascon nach Marseille – mit dreißig Jahren geht Joseph Roth den klingenden Namen der Sehnsuchtsorte seiner Jugend nach, sein frühester Traum erfüllt sich und er wird dort, wo er nie war, »wieder ein Kind«. Ausgestattet mit einem Reportageauftrag der »Frankfurter Zeitung« geht Roth 1925 auf eine Reise durch den französischen Midi: »Die weißen Städte« des unteren Rhônetals und der Provence mit Marseille sind sein Ziel. Es sind die Orte, in die er sich als Kind aus dem galizischen Schtetl Brody gewünscht hat. Was er als Reisebuch unter dem Titel Die weißen Städte komponiert, sollte so nie gedruckt werden. Das Buch, ein Schlüsselwerk Joseph Roths, erhält sich bloß als Typoskript. Auch in den späteren Werkausgaben und Anthologien findet es entweder entstellt oder nur in anteiliger Überlieferung Aufnahme. Nun werden Die weißen Städte erstmals vollständig, anhand des im Literaturarchiv Marbach verwahrten Typoskripts von Roths letzter Hand veröffentlicht. Wie Joseph Roth auf seiner Reise durch Südfrankreich eine Traumreise in ost-westlicher Richtung reflektiert, hatte er zuvor die umgekehrte Route genommen: 1927 erscheint sein Großessay über das Ostjudentum Juden auf Wanderschaft , geschrieben für »Westeuropäer, die auf ihre sauberen Matratzen nicht stolz sind«. Von galizischen Städten und dunklen Bethäusern – aber auch von Ostjuden in den westeuropäischen Ghettos von Paris, Wien und Berlin schreibt Roth. In der Zusammenschau mit den Weißen Städten, mit denen die Juden auf Wanderschaft vielfach korrespondieren, finden wir uns in der zentralen Stelle von Joseph Roths Werk, zwischen persönlichem Essay und literarischem Schreiben, zwischen der Feuilleton-Gewitztheit des Journalisten und der Poetik des Prosadichters. Volker Breidecker führt durch beide Texte, reichert sie an durch Lektüren von Briefen an Freunde und Zeitgenossen, unveröffentlichten Texten aus den Archiven und entdeckt uns durch die tiefe Kennerschaft der Materialien in einem biographischen Essay den Joseph Roth der 1920er-Jahre.

      Rot und Weiß
    • 2021

      El alumno aventajado

      • 128 stránok
      • 5 hodin čítania

      «Bajo la influencia del alcohol era un hombre alegre y optimista, capaz de culminar las tareas más brillantes y precisas, y así llenaba una página tras otra con su hermosa y firme letra. Trabajaba casi siempre en las terrazas de los cafés, y nunca se impacientaba cuando alguno de sus amigos, que eran muchos y de las más variadas naciones, razas y capas sociales, se dejaba caer por allí para interrumpirlo. Había vivido varios años en Berlín, pero, cuando Hitler asumió el mando de la cancillería alemana, Roth abandonó definitivamente la ciudad para entregarse a una vida de cafés parisinos que emulaba la de Verlaine».Así presenta Friederike Zweig a su amigo Joseph Roth en el texto que prologa esta edición, compuesta por tres joyas del escritor nacido en el Imperio austrohúngaro: «El alumno aventajado», «Barbara», y una de sus obras más conocidas y leídas, «La leyenda del santo bebedor». Un escritor esencial al que siempre es un placer regresar.

      El alumno aventajado