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Paul Veyne

    13. jún 1930 – 29. september 2022

    Paul Veyne je francúzsky historik a popredný odborník na staroveký Rím. Jeho práce, často zamerané na rímsku sociológiu a grécke mýty, sú napísané živým a radostným štýlom. Vďaka tomu si získal široké uznanie a jeho publikácie sprístupnili zložité historické témy širšiemu publiku. Veyneho prístup k dejinám vyniká svojou sviežosťou a analytickou hĺbkou.

    Paul Veyne
    A history of private life. 1., From pagan Rome to Byzantium
    Seneca
    Věřili Řekové svým mýtům?
    Foucault
    Jak se náš svět stal křesťanským
    Ako písať o dejinách
    • Jak a proč se římská říše ve čtvrtém století našeho letopočtu, tedy v době, kdy bylo její obyvatelstvo z devadesáti pěti procent pohanské a kdy byli křesťané většinovou společností vnímáni jako „nenormální“ lidé, christianizovala? Co přimělo římského císaře Konstantina Velikého, aby se jedné říjnové noci roku 312 rozhodl konvertovat ke křesťanství? Učinil tak na základě politického kalkulu, nebo z upřímného přesvědčení? Co tato událost pro další vývoj západního světa znamenala? Čím se nové náboženství od tradičního pohanství odlišovalo? A především: Lze opráv­něně tvrdit, že Evropa má „křesťanské kořeny“, anebo je takové tvrzení pou­hé klišé, které se při bližším zkoumání ukáže jako prázdná fráze? A jsme stále ještě křesťané, a po­kud ano, v jakém smyslu? To jsou otázky, kterými se ve své rozsahem nevelké, leč myšlenkově hutné a intelektuálně podnětné knížce s názvem Jak se náš svět stal křesťanským zabývá jeden z největších znalců antického Řecka a Říma, renomovaný francouzský historik Paul Veyne. Jeho odpovědi, podložené desítky let systematického bádání a reflexe, mnohé překvapí… Kniha Jak se náš svět stal křesťanským (2007) získala Gobertovu cenu (Grand prix Gobert), již každoročně udílí Francouzská akademie, jakož i ocenění Senátu (Prix du Sénat du livre dhistoire). Časopisy LIRE a Le Point ji zařadily mezi dvacítku nejlepších knih roku 2007.

      Jak se náš svět stal křesťanským
    • Das zu Foucaults 25. Todestag erschienene großartige Denkmal, das Paul Veyne seinem Freund gesetzt hat, lässt sowohl Foucaults Denken als auch seine Person auf faszinierende Weise lebendig werden.

      Foucault
    • Seneca

      The LIfe of a Stoic

      • 204 stránok
      • 8 hodin čítania

      "Seneca's philosophical writings remain our core source for Stoic thought, and their influence, always immense, continues to be felt. Veyne's authoritative exposition of Stoicism, and the interconnections between Seneca's life and thought, make this book ideal reading for anyone interested in Roman history and philosophy. This compact and compelling book is an introduction to the life and philosophy of one of the ancient world's greatest thinkers by one of the great historians of our own time."--Jacket.

      Seneca
    • Palmyre, l'irremplaçable trésor

      • 144 stránok
      • 6 hodin čítania

      « Ayant eu pour métier l'étude de l'Antiquité gréco-romaine, je n'ai cessé de rencontrer Palmyre sur mon chemin professionnel. Avec la destruction de Palmyre par l'organisation terroriste Daech, tout un pan de notre culture et mon sujet d'étude viennent brutalement de voler en éclats. Malgré mon âge avancé, c'était mon devoir d'ancien professeur et d'être humain de dire ma stupéfaction devant ce saccage incompréhensible et d'esquisser un portrait de ce que fut la splendeur de Palmyre qu'on ne peut plus désormais connaître qu'à travers les livres. » C'est cette histoire de la « Venise du désert » que nous peint Paul Veyne ; avec lui, nous découvrons cet immense vestige d'un monde aboli.

      Palmyre, l'irremplaçable trésor
    • Was um Himmels Willen ist bloß passiert - fragt man sich, wenn man mit wachen Augen durch römische Antikenmuseen läuft. Wieso verschwindet plötzlich und auf nimmerwiedersehen in spätrömischer Zeit der schöne Naturalismus, der aus Kaisern, Konsuln, deren Frauen und Kindern Menschen wie du und ich machte, nur ein wenig bigger than life, fast wie im Fernsehen? Was war nur der Grund für die Invasion des Vergröberten, des Karikaturhaften, des Abstrahierten, des Grotesken, des Simplifizierten überall in der spätantiken Kunst? Die Barbaren? Das Christentum? Nichts davon, sagt der große französische Althistoriker Paul Veyne, kein äußerer Grund, vielmehr eine der Kunst innewohnende Notwendigkeit ließ den Stil vom Hellenismus ins Mittelalter stürzen. Eine feinfühlige, genaue und gerechte Neuinterpretation der „Mutter aller Dekadenzepochen“.

      Die Kunst der Spätantike
    • Wie und warum wurde aus dem heidnischen römischen Reich ein christliches? Wie war es möglich, daß die Christen, eben noch blutig verfolgt und als Staatsfeinde gebrandmarkt, plötzlich, am 28. Oktober 312, den römischen Kaiser selbst in ihren Reihen begrüßen durften und danach innerhalb weniger Generationen das Christentum Staatsreligion wurde? Ein kluger, unterhaltsamer Essay über eine Revolution im 4. Jahrhundert, die aus einem vielfältig heidnischen Europa ein christliches machte. Was wäre aus der kleinen unterdrückten christlichen Sekte geworden, wenn Kaiser Konstantin nicht diese Religion angenommen hätte? Wäre alles anders gekommen? Gäbe es heute ein Europa, das sich gerne als christlich präsentiert, wäre es säkularer, wäre es islamisch oder heidnisch? Die Fragen, die der große französische Althistoriker Paul Veyne aufgreift, betreffen ein für Europa entscheidendes Jahrhundert: Was machte den christlichen Glauben für den Kaiser so attraktiv? Welche Art von Avantgarde repräsentierten die Christen für ihn? Welche Veränderung durchlief der schon vorhandene heidnische Antisemitismus? Welche Rolle spielte die Idee des Monotheismus? Und nicht zuletzt: Was bedeutete die Frage nach dem "wahren" Glauben, die die Christen mit solcher Vehemenz stellten?

      Als unsere Welt christlich wurde (312-394)
    • Palmyra

      • 127 stránok
      • 5 hodin čítania
      3,6(13)Ohodnotiť

      Mit Khaled al-Asaad hat die Welt einen bedeutenden Archäologen verloren: Am 18. August 2015 wurde er im Alter von 81 Jahren von IS-Anhängern ermordet, nachdem er 40 Jahre lang Palmyra erforscht und bewahrt hatte. Der Baaltempel, das Herzstück Palmyras und ein unersetzliches Denkmal römisch-mesopotamischer Kultur, wurde von Islamisten zerstört. Paul Veyne, ein führender Experte der französischen Antikenforschung, widmet sich in seinem Werk der einzigartigen antiken Stadt Palmyra. Diese Metropole, bekannt für ihre Tempel, Tore, Theater, Säulenstraßen, Nekropolen und Palmengärten, war die Königin der Wüste. Veyne zeigt auf, warum dieser barbarische Doppelmord an al-Asaad und einem Weltkulturerbe verübt wurde: Palmyra zog den Hass der Täter auf sich, weil es ein gemeinsames Haus vieler Kulturen und ihrer Götter war – der Aramäer, Mesopotamier, Ägypter, Perser, Griechen, Römer und Araber. Es war ein Beispiel für Einheit in der Vielfalt, das in der geistigen Monokultur der Fundamentalisten keinen Platz hat. Die Erinnerung an Palmyra, die Paul Veyne stiftet, ist eine Hymne an das Licht in einem dunklen Zeitalter.

      Palmyra