Bookbot

Dieter Reuter

    Staudinger BGB
    Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch II. §§ 652-704
    Zivilrechtliche Schriften - 56: Das Verhältnis der außerordentlichen Kündigung des Arbeitgebers zur ordentlichen Kündigung nach dem KSchG
    Staudinger BGB - 2: §§ 611-615 Dienstvertragsrecht 1
    • Diese überarbeitete Version behandelt die umfangreichen Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Vertragsrechts sowie durch Reformen im Arbeits- und Sozialrecht. Dabei wird deutlich, dass das Arbeitsrecht in Bezug auf das Zivilrecht kein unabhängiges Rechtsinstitut ist, sondern eng mit dessen Prinzipien und Auslegungsregeln verbunden ist. Die Kommentare gehen über die bloße Erklärung rechtlicher Vorschriften hinaus und integrieren den gesamten Bereich des Arbeitsrechts, insbesondere Tarifverträge, Arbeitskonflikte und Arbeitsbeziehungen. Der Band bietet umfassende Kommentare zum Verbot der geschlechtsbezogenen Diskriminierung von Arbeitnehmern im Kontext der neuen europäischen Richtlinie EG 2002/73 sowie anderer anti-diskriminierender Vorschriften. Zudem werden das Recht der Unternehmensübertragungen und damit verbundene Probleme der Unternehmensrestrukturierung ausführlich behandelt. Im Sinne des Gesamtkonzepts des Staudinger bietet dieser Band eine enzyklopädische Behandlung des Arbeitsrechts. Er ist mehr als eine Dokumentation der relevanten Gesetzgebung und gerichtlichen Entscheidungen; er beleuchtet die Ergebnisse von Urteilen, Argumenten und Gegenargumenten sowie vorgeschlagene Lösungen für rechtliche Probleme.

      Staudinger BGB - 2: §§ 611-615 Dienstvertragsrecht 1
      5,0
    • Das Kündigungsschutzrecht wird von einer Vielzahl gesetzlich nicht geregelter Prinzipien geprägt, die in ihrer Folge zu erheblicher Rechtsunsicherheit bei der praktischen Anwendung führen. Den Ausgangspunkt der richterrechtlich geformten Prinzipien bildet dabei das herrschende Verständnis des Verhältnisses der außerordentlichen (Arbeitgeber-)Kündigung zur ordentlichen Kündigung nach den Vorschriften des KSchG als Stufenverhältnis mit der Folge der wechselseitigen Übertragung der Prinzipien auf den jeweils anderen Kündigungsgrund. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die überwiegende Ansicht zum Verhältnis der beiden Kündigungsarten zueinander kritisch zu hinterfragen und mittels einer Bestimmung des Wesens der beiden Kündigungsarten, insbesondere der Kündigungsgründe, zu einer Systematisierung beizutragen.

      Zivilrechtliche Schriften - 56: Das Verhältnis der außerordentlichen Kündigung des Arbeitgebers zur ordentlichen Kündigung nach dem KSchG