McDougall looks at people who react to psychological distress through somatic
manifestations, and at the psychosomatic potential of individuals in those
moments when habitual psychological ways of coping are overwhelmed, and the
body pantomimes the mind's distress.
Using the idiom of drama, Joyce McDougall here describes how we play out compulsive scripts in our lives, inner worlds, symptoms and in the therapeutic transference.
Die in Paris lebende und arbeitende Psychoanalytikerin Joyce McDougall hat in diesem Buch »eine Fülle von Erfahrungen aus der eigenen Praxis dargestellt und wissenschaftlich ausgewertet. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit zwei Gruppen von seelischen Störungen: mit Perversionen und psychosomatischen Erkrankungen. McDougall verfügt über eine große therapeutische Erfahrung. Sie beschränkt sich nicht auf leichte Fälle, sondern läßt sich ständig durch schwere Krankheitsbilder herausfordern. Die Autorin verfügt über furchtlose Neugier und warme Einfühlung. Es ist beeindruckend, mit welcher Sorgfalt, welcher Geduld und welchem Scharfsinn sie dem seelischen Sinn in den Perversionen und psychosomatischen Krankheiten nachspürt. Außerdem kann sie ihre Beobachtungen und Schlußfolgerungen in eine Fülle von brillanten Formulierungen fassen.« (Aus einer Rezension von Jörg Bopp)
"A mature, considered presentation of [McDougall's] current thinking on sexuality . . . simultaneously impassioned and dispassionate, erudite and plain-spoken, conservative in her insistence on basic psychoanalytic assumptions and radical in her celebration of intimate human diversity." -- Contemporary Psychology